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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 28.01.2019 auf Seite 9

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Guten Tag

Sportlicher Dank für tolle Momente

Philipp Keßler Foto: DH
Philipp Keßler Foto: DH
Philipp Keßler

Fußball und Geld – das sind zwei Begriffe, die inzwischen so ineinander verschlungen sind wie manch Liebespaar während der Flitterwochen auf den Malediven. In kaum einem anderen Sport fließen solch exorbitante Summen wie beim Fußball. Während Superstars wie Lionel Messi Marktwerte von über 150 Millionen Euro verbuchen, stehen hinter durchschnittlichen Bundesliga-Kickern zweistellige Millionenbeträge. Selbst Karim Rekik, Arne Maier oder Lukas Klostermann werden laut transfermarkt.de jeweils mit 15 Millionen Euro gehandelt – und mal im Ernst: wer von Ihnen kann diese Fußballer ohne Zweifel dem richtigen Bundesligisten zuordnen?

In der laufenden Saison hat jeder Bundesligist im Durchschnitt fast 32 Millionen Euro durch Transfers eingenommen – aber auch fast 30 Millionen ausgegeben.

Ebenso verrückt ist der Krieg um die TV-Rechte. Seit 1965 wird fleißig um die Fernseh-Hoheit gepokert, und der Preis hat sich seitdem mehr als versechshundertfacht. Damals zahlten ARD und ZDF 650.000 DM, 1990 waren es schon 50 Millionen, die aktuelle Spielzeit schlägt mit einem Rechtepreis von 1,159 Milliarden Euro zu Buche. Die Auslandsvermarktung könnte das Ergebnis nochmals deutlich erhöhen. Wer alle Bundesliga-Partien sehen möchte, braucht bekanntlich mehrere Abonnements – und tiefe Taschen, denn kostenfrei gibt es weder das Sky-Paket noch den Eurosport-Player. Kleine Ausnahmen bilden die Eröffnungsspiele zum Start der Hin- oder der Rückrunde, die im ZDF gezeigt wurden. Weitere zukünftige Aufsplittungen der Rechte auf verschiedene Anbieter sind nicht ausgeschlossen.

Ein sportlicher Dank geht daher an die öffentlich-rechtlichen Sender, die trotz des Milliarden-Wahnsinns viele Spiele und Sport-Events kostenfrei und dennoch mit hoher Qualität ausstrahlen: Fußball-Länderspiele, aktuell die Handball-Weltmeisterschaft, Wintersport oder Leichtathletik-Wettbewerbe – sogar die Fußballer der dritten Liga haben am Sonnabend ihren Platz bei einigen Landesrundfunkanstalten der ARD bekommen. Danke also dafür, dass wir Sportfans nichts extra zahlen müssen und für viele tolle sportliche TV-Momente.

Völlig logisch, dass dieser Aufwand natürlich dennoch eine Menge Geld kostet. Lobend gilt festzuhalten: Der monatliche Rundfunkbeitrag ist seit 2009 stabil geblieben; 2015 wurde er sogar abgesenkt. Zudem muss richtig gestellt werden: Die Personalkostenquote der ARD liegt bei 31 Prozent, und nicht wie vergangene Woche an dieser Stelle behauptet bei 50 Prozent – und das durchschnittliche Gehalt nicht bei 9.000 Euro. Wer mehr wissen möchte: Alle Zahlen haben ARD & Co. im Netz veröffentlicht.

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