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Erschienen in der HARKE am Sonntag vom 14.04.2019 auf Seite 13

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Guten Tag

Der Mann hinter Nowitzki

Stefan Schwiersch Foto: DH
Stefan Schwiersch Foto: DH
Stefan Schwiersch

Der ehemalige bayrische Ministerpräsident Franz-Josef Strauß, gestorben 1988, legte es Zeit eines Lebens nie drauf an, allem und jedem zu gefallen. Im Gegenteil. „Everybody‘s darling is everybody‘s Depp“, wusste der CSU-Politiker mit der scharfen Zunge. In der Tat gibt es kaum einen deutschen Prominenten, den jeder mag. Selbst TV-Lieblinge und Frohnaturen wie Thomas Gottschalk oder Günther Jauch haben Kritiker, in Zeiten der (un-)sozialen Netzwerke sogar „Hater“. Und doch gibt es sie, diese Kategorie von Mensch, die jeder, wirklich jeder mag. Steffi Graf zum Beispiel. Und natürlich Dirk Nowitzki.

Der US-amerikanische Basketball verabschiedete den „Dunkin‘ Deutschman“ gerade im Stile einer Legende, alle werden diesen grundbescheidenen Riesen aus Würzburg vermissen, wünschen ihm das Beste für den Ruhestand. Dirk, sei auch aus Nienburg herzlich gegrüßt: Chapeau für Dich, für Deine Leistung als Sportler und als Botschafter.

Nowitzki kennen alle, Holger Geschwindner nur die Insider. Ohne Geschwindner kein Nowitzki, diese These ist weit verbreitet, denn der Trainer und Mentor, einst Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft, entdeckte einen 16-jährigen Nowitzki eher zufällig und erklärte dessen Eltern nach wenigen Trainingseinheiten: „Wenn er einer der weltbesten Spieler werden soll, müssen wir systematisch trainieren. Und zwar ab morgen.“

Mit zum Teil völlig unkonventionellen Methoden formte Geschwindner den Rohdiamanten zum womöglich besten weißen Basketballer der Geschichte. „Der Holger war immer schon ein bisschen anders“, sagte Nowitzki einmal. „Er hat einen anderen Ansatz, da ist nix normal.“ „Die Zeit“ titelte: „Der schrullige Kauz, der Dirk Nowitzki erfand.“ Die Verbindung zwischen Nowitzki und Geschwindner war stark und Geschwindners Genie anerkannt in der Szene. Da war es völlig okay, wenn der Coach mitten im Training der Dallas Mavericks auf die Platte kam und mit seinem Schützling plötzlich Individualtraining betrieb; nachzuverfolgen in der beeindruckenden TV-Dokumentation „Nowitzki – der perfekte Wurf“. Das muss man sich mal beim FC Bayern vorstellen: Der Privatcoach von Jérôme Boateng greift ins Training von Niko Kovac ein.

Über Geschwindner, das kauzige Genie, gehen die Meinungen auseinander. Dabei dürfte gerade sein Einfluss maßgeblich dazu beigetragen haben, wie geerdet Dirk Nowitzki nun die Basketballbühne verlassen hat. Daher auch Ihnen, Herr Geschwindner: Chapeau!

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