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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 06.05.2019 auf Seite 25

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Frauen am Steuer, neues Abenteuer

Guten Tag

Philipp Keßler Foto: DH
Philipp Keßler Foto: DH
Philipp Keßler

Was ein spannender Start in die neue Saison. Das erste DTM-Rennen 2019 hatte auf Anhieb alles zu bieten, was Motorsportfans begehren: Einen hektischen Start im Regen von Hockenheim, Dreher in der ersten Kurve, etliche Überholmanöver und Ausfälle. Mittendrin auch der Steyerberg Vize-Meister René Rast in seinem weiß-roten Audi RS 5.

Nachdem Rast zunächst Glück hatte, dass er nach der Startkarambolage mit Ex-Formel-1-Fahrer Timo Glock keine Strafe bekam, arbeitete er sich von Rang fünf bis auf zwei vor und hing bis kurz vor Ende dem späteren Sieger Marco Wittmann im BMW eng im Nacken – doch bevor Rast zur finalen Angriffsjagd blasen konnte, musste er seinen Boliden im Kiesbett parken: Getriebeschaden.

Besser lief es im Sonntagsrennen: Zunächst nur Startplatz 16 – aber am Ende fuhr der Steyerberger mit einer cleveren Strategie bis auf Rang eins vor.

Aber nicht nur die schnellen Herren der DTM sind am Wochenende auf die Piste gegangen – auch, und das erstmals in der Geschichte, startete die neue Formel-W, eine Serie ausschließlich für Frauen. In der DTM hatten es Frauen zwar immer mal wieder am Steuer probiert, aber seit 2012 ist dieses Kapitel ad acta gelegt.

Nun also eine eigene Serie, ein neues Abenteuer. Sechs Rennen stehen auf dem Programm – ausgefahren im Rahmen der DTM. Zum Einsatz kommen Tatuus-Formel-Rennwagen mit einem 270-PS-Motor. Als Preisgeld stehen 500 000 US-Dollar in Aussicht. Ein toller Erfolg für die Frauen sagen die Einen, doch Andere beäugen das Novum sehr kritisch.

Als „traurigen Tag für den Motorsport“ und „historischen Schritt zurück“ hat die frühere britische IndyCar-Pilotin Pippa Mann die Formel-W bezeichnet: „Die Frauen werden abgetrennt statt unterstützt.“ Deutschlands schnellste Rennfahrerin Sophia Flörsch sieht das ähnlich: „Alle versuchen derzeit Equality zu schaffen, und dann kommt sowas! Das heißt ja, dass nicht daran geglaubt wird, dass wir gegen Männer bestehen können. Ich will gegen die Besten gewinnen, nicht nur gegen Frauen!“

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