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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 17.06.2019 auf Seite 23

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Reiseziele der Romantiker

Guten Tag

Philipp Keßler Foto: DH
Philipp Keßler Foto: DH
Philipp Keßler

Es muss laut sein. Ohne Stimmung auf den Rängen ist ein Fußballspiel, gerade in den riesigen modernen Arenen, eine austauschbare Veranstaltung. Echte Emotionskiller sind die Stehplatzverbote, wie sie in England an der Tagesordnung sind. Seit Beginn der Neunzigerjahre ist in der Premiere-League Sitzen angesagt – es war die Reaktion der damaligen Thatcher-Regierung auf das Desaster von Hillsborough im Jahr 1989. Damals waren bei einer Panik im Stadion 96 Menschen getötet und mehr als 700 verletzt worden.

Nun regt sich auch auf der Insel Widerstand gegen das Verbot. Der Fan-Verband argumentiert, dass die Stadien heute schon von ihrer Konzeption her viel sicherer seien als vor drei Jahrzehnten. Zudem stehen auch heute bei so gut wie jedem Spiel in der Premier League und der Championship Fans hinter niedrigen Sitzschalen, was weitaus gefährlicher ist, als wenn sie stattdessen hinter Wellenbrechern stünden. Die Behörde hat nun Gespräche mit den Entscheidern der Premier League und der Football League aufgenommen, unter deren Dach die Ligen zwei bis vier ausgetragen werden.

Bis sich die Situation in England ändert, bleiben allen voran deutsche Stadien Sehnsuchtsorte für britische Fußball-Romantiker: Besonders beliebt sind bei den reisenden Fußballfans die Arenen in Dortmund und St. Pauli – besonders wegen ihrer einzigartigen Stimmung, aber auch wegen der im vergleich zu englischen Verhältnissen niedrigen Eintrittspreise und dem ausgeschenkten Bier (mit Alkohol).

Aber nicht nur die aktiven Fangruppierungen lassen ein Fußballspiel zu einem Wallfahrtsort werden, es ist auch der Stadionsprecher und derjenige, der für die Musik zuständig ist. Beides sollte aber mit Bedacht gewählt werden. Der SV Hall aus Tirol ging vor kurzem neue Wege und engagierte einen Elfjährigen, um im Stadion den Sprecher und DJ zu geben. Das kam bei den Zuschauern überraschend gut an und selbst der Trainer war voll des Lobes, auch wenn er anfügte: „Er muss nur eine Sache lernen: dass er beim Tor des Gegners keine Musik einspielt.“

Auch beim Pokalfinale am Pfingstmontag in Marklohe war alles vorhanden, was das Fußballerherz begehrt: Singende Fans aus Kreuzkrug und von Inter Komata, mit Kreis-Schiriobmann Ton van den Born am Mikro ein unterhaltsamer Stadionsprecher sowie DJ und das Stehen wurde auch keinem Besucher verboten – viele hatten jedoch eine Picknickdecke im Gepäck.

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