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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 29.07.2019 auf Seite 23

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Lesen Sie das, Sie Verbrecher!

Guten Tag

Stefan Schwiersch Foto: DH
Stefan Schwiersch Foto: DH
Stefan Schwiersch

Ein Urteil des Nienburger Amtsgerichts sorgte jüngst für Unverständnis, teils sogar für Empörung im Kreise der Kreis-Nienburger Schiedsrichter. Als „Nazischwein!“, Nazisau!“, „Hurensohn“ und „Verbrecher“ beschimpfte ein Spieler einen Referee und bedrohte ihn sogar: „Ich bringe dich um!“ Der Schiri klagte und das Amtsgericht urteilte: Einstellung des Verfahrens wegen geringer Schuld. Zurück blieben ein fassungsloser Schiri und ein Vertrauensverlust gegenüber unserer Justiz angesichts der fehlenden Nachvollziehbarkeit.

Nirgends werde mehr gelogen als in der Liebe und vor Gericht, insofern tauchen in den zahllosen Straf- und Zivilprozessen in loser Folge Urteile auf, deren Sinnhaftigkeit auf den ersten Blick verborgen bleibt. Wie in diesem Fall:

Ein Beamter im Dienst schläft ein, fällt vom Stuhl und bricht sich die Nase. Er findet: Das sei ein Arbeitsunfall, die gesetzliche Unfallversicherung müsse zahlen. Das Gericht gibt dem Mann Recht. Begründung: Wenn jemand infolge von Überarbeitung vom Schlaf übermannt wird und dann vom Stuhl fällt, ist es ein Arbeitsunfall. Die Versicherung musste zahlen. Oder dieser:

Ein Pärchen vergnügt sich im Schlafzimmer, es vergisst die brennenden Kerzen auf dem Adventskranz in der Küche. Ein Feuer entzündet sich. Es entsteht großer Schaden, für den die Versicherung wegen Fahrlässigkeit nicht aufkommen will. Das Gericht jedoch zeigt Verständnis für die Liebe – und verdonnert die Versicherung zur Zahlung. Und abschließend ein Verfahren, das ebenfalls wegen geringer Schuld – also wie im Falle des Schiris – eingestellt wurde:

Als der Ehemann von der Schicht nach Hause kommt, erwischt er seine Frau mit einem anderen im Bett – und verprügelt ihn. Der Liebhaber stellt eine Strafanzeige wegen Körperverletzung. Das Gericht aber findet, das Strafverfahren sei wegen geringer Schuld einzustellen. Begründung: Es sei hemmungslos unverfroren gewesen, den Schichtdienst des Mannes auszunutzen, um das Stelldichein auch noch im Bett der Eheleute zu vollziehen. Man ist daher geneigt, folgende Schlussfolgerung zu ziehen: Man gut, dass unser Schiri nicht auch noch vermöbelt wurde, es hätte womöglich keinen Einfluss aufs Urteil gehabt.

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