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Erschienen in der HARKE von Montag, dem 26.08.2019

Rubrik: Sport-Kolumnen

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Deckel drauf für die Sicherheit

Guten Tag

Philipp Keßler Foto: DH
Philipp Keßler Foto: DH
Philipp Keßler

„Ess bitte das Gemüse auf“ oder „zieh dir bitte die Jacke an, wenn du raus gehst“ sind zwei Sätze, die ich als Kind von meinen Eltern öfter zu hören bekam – und dessen Sinnhaftigkeit der kleine Philipp naturgemäß stets infrage stellte.

Noch so ein Satz: „Setz bitte den Helm auf, wenn du Fahrrad fährst.“ Zwar gibt es in Deutschland keine Helmpflicht auf dem muskelbetriebenen Zweirrad, dass das Tragen aber sogar lebensrettend werden kann, brauche ich nicht weiter ausführen. Mit dem Slogan „Looks like shit, but saves my life“ (deutsch: „Sieht scheiße aus, rettet aber mein Leben“) wirbt das deutsche Verkehrsministeriums um Minister Andreas Scheuer seit März für den Fahrradhelm.

Auch beim Fußball trägt ab und an ein Akteur einen Helm oder eine Schutzmaske, beispielsweise nach einer schwerwiegenden Verletzung. Berühmt für seinen Helm ist der tschechische Torhüter Petr Cech – 2006 zog er sich bei einem Zusammenstoß mit einen Gegenspieler einen Schädelbasisbruch zu und stiefelte seitdem nur noch mit Kopfschutz auf das Spielfeld.

Eine generelle Helmpflicht für Fußballer – das klingt zunächst nach einer seltsamen Idee. Diese äußerte vor wenigen Tagen jedoch Bundesliga-Profi Klaus Gjasula. Der Paderborner gibt zu: „Das würde vielleicht auf dem Platz komisch aussehen, aber es wäre definitiv für die Gesundheit aller das Beste.“ Der 29-Jährige kickt seit einem Jochbogenbruch 2013 mit Kopfschutz. Der Helm gebe ihm einfach das Gefühl, dass nichts passieren könne, so Gjasula, dem seine Kopfbedeckung unter seinen Mitspielern den Spitznamen „Spartacus“ eingebracht hat. Mit Helm würde man dauerhaft schweren Kopfverletzungen vorbeugen, meint der Mittelfeldspieler.

Zwar ist Gjasulas Idee ein erster vager Vorstoß, doch womöglich könnte eines Tages mehr daraus werden. Ein Vergleich: Selbst beim Eishockey, bei dem heute Spieler Strafminuten aufgebrummt bekommen, sollten sie ihren Helm verlieren und dennoch weiterspielen, schlitterten die harten Kerle bis 1979 noch ohne Kopfbedeckung über das Eis. Zuvor wurden 50 Jahre lang Verletzungen notgedrungen hingenommen.

Im Amateurbereich geht es neben der Sicherheit auch ums Geld: Um im Verein zu kicken, wird im Grunde nur ein paar Nockenschuhe benötigt – das macht es sehr einfach. Beim American Football, wie beispielsweise bei den Rehburg Raptors, kostet aber alleine der Helm 100 Euro aufwärts. Spekulativ kämen für Fußballer am ehesten Rugby-Helme in Frage: die gibt`s „schon“ für rund 20 Euro.

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