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Sportlerwahl

Fair bringt mehr

FAIR PLAY ist ein Begriff, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Im beruflichen Wettbewerb, im Geschäfts- und Privatleben und natürlich auch im Sport soll Fairness ein wichtiger Maßstab sein.

Die Sparkasse Nienburg unterstützt den Fair-Play-Gedanken und entsprechende Initiativen des Sports. Als Sponsor trägt sie dazu bei, die Fairness zu fördern. Gemeinsam mit dem Kreissportbund wurde der Fair-Play-Wettbewerb konzipiert, in dem am Ende der Saison die fairsten Sportler ausgezeichnet werden.

DER FAIR-PLAY-POKAL wird jeweils im Rahmen der Sportlergala überreicht und ist mit einer Prämie von 1.250 Euro für den Verein verbunden, dem die fairste Mannschaft, Sportlerin oder Sportler angehört.

JEDER, ob Zuschauer oder Aktiver, kann Vorschläge einreichen. Doch sollte er nicht versäumen, das faire Verhalten seines Kandidaten mit Angabe von Ort und Zeit des Geschehens zu schildern. Unter allen Einsendern wird ein Publikumspreis im Wert von 500 Euro verlost.

Der Fair-Play Preis wurde bis einschließlich 2007 vergeben.

Bisherige Preisträger des FAIR-PLAY-Preises

2007:

Freuen darf sich die Fußballsparte des TuS Steyerberg. Sie erhält den mit einem Zuschuss für die Jugendarbeit in Höhe von 1250 Euro verbundenen Fair-Play-Preis der Sparkasse Nienburg. Den Anlass dafür lieferte Sven Klußmann, Fußballer in der Zweitvertretung. Klußmann hatte bei einer 2:0-Führung seines Teams gegen den SC Woltringhausen spontan eine Entscheidung von Schiedsrichter Manfred Meyer korrigiert, der nach einem Foul Klußmanns auf Freistoß entschieden hatte. Der Steyerberger wies den Unparteiischen darauf hin, dass das Foul im Strafraum erfolgt sei. Die Folge: Elfmeter für den Gegner, Anschlusstreffer - und die Wende im Spiel: Steyerberg unterlag schließlich 2:3. Der faire Akteur musste sich etliche Vorwürfe anhören - dürfte aber nun für Jubel im eigenen Lager sorgen. Klußmanns Verhalten wertete die Fair-Play-Jury als besonders beispielhaft. Die Jury musste sich in diesem Jahr zwischen vielen ähnlichen Vorschlägen entscheiden, befand das Verhalten Klußmanns allerdings als besonders herausragend.

2006:

Freuen durften sich der MTV Stolzenau und der TSV Loccum. Sie teilen sich den einem Zuschuss für die Jugendarbeit in Höhe von 1250 Euro verbundenen Fair-Play-Preis der Sparkasse Nienburg. Zu verdanken haben es die beiden Klubs einer spontanen Aktion des Handballers Rajan Tegtmeier, der für die HSG Stolzenau/Loccum in der 1. Kreisklasse aktiv ist. Grund für die Entscheidung der Fair-Play-Jury: Rajan Tegtmeier sollte im Pflichtspiel gegen die Zweitvertretung des TSV Eystrup in der 53. Minute einen Strafwurf ausführen. Der Schiedsrichter pfiff an - doch Eystrups Keeper befand sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht zwischen den Pfosten. Tegtmeier warf absichtlich über das Tor - und das, obwohl die Partie auf des Messers Schneide stand. Dieses Verhalten wertete die Fair-Play-Jury als besonders beispielhaft. Insgesamt lagen in diesem Jahr mehr als 40 Vorschläge vor, von denen etliche in die engere Wahl bei den Juroren kamen.

2005:

Freuen darf sich der TSV Hassel. Die Tischtennis-Frauen des Vereins erhielten den Fair-Play-Preis der Sparkasse. Für den Verein bedeutet dies einen Zuschuss für die Jugendarbeit in Höhe von 1250 Euro. Grund für die Entscheidung der Fair-Play-Jury: Die Hasseler Tischtennis-Frauen Nina Welz, Marlu Langels, Nicole Ruge, Gaby Wegehöft und Katja Rübke-Ohlmeyer hätten beim Bezirksoberliga-Heimspiel gegen den SV Brokeloh mit wenig Aufwand Pluspunkte einfahren können, denn Brokelohs Janine Teich verletzte sich noch während der Einspielzeit. Vier kampflose Zähler waren dem TSV sicher gewesen. Doch die Gastgeberinnen erklärten sich einverstanden, mit dem Spiel zu warten, bis eine Ersatzspielerin aus Brokeloh angereist war. Kurzerhand wurde der Spielberichtsbogen neu ausgefüllt und die Partie in veränderter Besetzung gestartet. Tatsächlich verlor Hassel die Partie mit 3:8. Letztlich trug auch dieser Niederlage dazu bei, das der TSV auf einem Abstiegsplatz die Saison beendete. Nur der Verzicht eines anderen Teams rettete die Nordkreislerinnen.

2004:

Marcel Lachmann (16) vom TSV Eystrup. Der 16-jährige Tennisspieler wurde für sein vorbildliches Verhalten anlässlich der Kreismeisterschaften in Hassel und Eystrup ausgezeichnet. Im Halbfinale der Titelkämpfe stand für Marcel Lachmann am Sonntag morgen um 9 Uhr die Partie gegen den Top-Gesetzten und Titelträger der Winterkreismeisterschaften der Altersklasse U 16, Eike Lütjens aus Hassel, an. Der Favorit erlitt in der Nacht vor dem Spiel einen Allergieschub und konnte morgens nicht antreten. Erfahrungsgemäß bessert sich jedoch bei Eike die Beeinträchtigung im Laufe des Tages, so dass eine Austragung am Nachmittag möglich erschien. Von Eikes Vater auf die Erkrankung angesprochen, stimmte Marcel spontan zu, die Partie auf den Nachmittag zu verlegen - im Bewusstsein, damit den sicheren Einzug ins Endspiel gegen eine Außenseiterchance einzutauschen. Und er besuchte seinen Kontrahenten sogar zu Hause, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Letztlich konnte Eike Lütjens auch am Nachmittag nicht antreten, so dass Marcel Lachmann dennoch kampflos ins Endspiel gelangt. In diesem unterlag er übrigens Eikes Bruder Henk.

2003:

Andreas Wittneben - Volleyball, 2. Vorsitzender Kreisfachverband, TKW Nienburg, VC Nienburg. Andreas Wittneben ist seit vielen Jahren im TKW Nienburg als Übungsleiter und Trainer engagiert. An der Fortentwicklung der Volleyballsparte und dabei insbesondere an der Förderung der Jugend liegt ihm sehr viel. In Nienburg gibt es mit dem TKW und dem VCN die beiden erfolgreichsten Volleyballvereine der Region. Eine Konkurrenzsituation zwischen diesen beiden ist nicht zu verhindern. Immer wieder gibt es Vereinswechsel etc. Dies ist in allen Sportarten so, sorgt dennoch immer wieder für erhebliche Irritationen und in einigen Fällen auch für Missstimmung. Andreas Wittneben bemüht sich seit vielen Jahren darum, das Verhältnis zwischen beiden Vereinen zu verbessern. Im Jahr 2002 hat er zudem ganz besondere Zeichen gesetzt, in demer beim "Konkurrenten" als Trainer aushalf und zudem wiederholt gemeinsame Jugend-Aktivitäten mit initierte. Die Jury begründet ihre Entscheidung wie folgt: Diese und viele andere Beiträge zeichnen das Wirken von Andreas Wittneben im Sinne des Fair-Play-Gedanken aus. Andreas Wittneben hat sich in besonderer Weise um den Fair-Play-Gedanken verdient gemacht. Durch sein Verhalten und seine Aktivitäten trägt er seit Jahren dazu bei, die im Wettstreit zwischen Sportvereinen immer wieder auftretenden Differenzen und Streitereien zu minimieren.

2002:

Handball-Schiedsrichter Rolf Schröder aus Stolzenau erhält den Fair-Play-Pokal für sein vorbildliches Verhalten bei einem B-Jugendspiel. Obwohl die vorgesehene Sporthalle belegt war, setzte er dieses Spiel nicht einfach ab, was eine kampflose Niederlage für die Gastgeber bedeutet hätte. Stattdessen suchte er für die Teams eine freie Halle. Nur weil der Schiedsrichter alle Hebel für eine sportliche Lösung in Bewegung gesetzt hat, konnte das Handballspiel stattfinden.

2001:

Zwei Fair-Play-Preisträger: Die Aktion "Kids für Dominik" erhielt den Preis aufgrund des sozialen Aspektes des Sportes und der wichtigen Aufgabe, die Jugend zu Rücksichtnahme und Engagement für andere zu erziehen. Zweiter Preisträger wurde Günther Schmidtke vom Nienburger Schützencorps. Er war beim Schießen um den Walter-Mey-Pokal der Beste, verzichtete aber auf Pokal und Plakette, um diese dem zweitplatzierten Werner Schehl zu überlassen, der in 34 Jahren noch nie so nahe am Sieg war.

2000:

C-Jugend-Fußballer des FC Nienburg. Das Team hatte in einem Kreisligapunktspiel gegen den nur mit neun Aktiven angereisten VfL Münchehagen auf den Einsatz von zwei Akteuren verzichtet und ebenfalls nur neun Mann aufgeboten. Dieter Burdenski überreichte den Fair-Play-Pokal.

1999:

Altherren-Fußballer des TuS Drakenburg gewinnen den Fair-Play-Preis. Am 17. Oktober 1998 wurde in Langendamm ein Jugendspiel mit Verspätung angepfiffen und so trugen die Altherrenmannschaften des SCB Langendamm und TuS Drakenburg ihre Partie auf einem Nebenplatz ohne Flutlicht aus. Zwölf Minuten vor Schluss - der Gastgeber führte mit 4:0 - brach der Schiedsrichter wegen Dunkelheit die Begegnung ab und setzte sie mit dem mündlichen Einverständnis beider Teams auf dem Hauptplatz fort. Was laut NFV-Spielordnung nicht zulässig ist und TuS-Spartenleiter Horst Watzlawczyk in Unkenntnis der zuvor getroffenen Absprache der Akteure zu einem Protest veranlasste. Der Spielausschuss reagierte prompt und setzte die Partie neu an. Zum Unwillen der TuS-Elf um Spieltrainer Uwe Steinbeck, die ihrerseits nun eine Verzichtserklärung einreichte und damit ihr "gegebenes Wort" hielt. Die Begegnung wurde mit 5:0 für den SCB gewertet.

1998:

Gewinner des Fair-Play-Pokals ist Sebastian Gehrke. Er hatte die Bezirksmeisterschaften im Hochsprung am 15. Juni 1997 in Bad Pyrmont mit der übersprungenen Höhe von 1,64 m eigentlich schon gewonnen. Da nahm nach Ende des parallel gestarteten Sprints ein weiterer Konkurrent den Hochsprung auf, was nach den Regeln des Leichtathletikverbandes nicht gestattet ist. Aber Sebastian Gehrke verzichtete auf einen Einspruch. Das kostete ihn den Titel, denn der neue Kontrahent sprang 1,67 m hoch.

1997:

Den Fair-Play-Pokal erhält der Eystruper Fußballer Frank Willging. Er erzielte als Stürmer in der Partie der 3. Kreisklasse am 14. April 1996 zwischen den Zweitvertretungen des gastgebenden TSV Eystrup un des FC Nienburg kurz vor dem Pausenpfiff den Ausgleichstreffer zum 1:1. Aber er machte den Schiedsrichter darauf aufmerksam, dass der Ball vor der Hereingabe in den Strafraum bereits im Toraus gewesen war und ließ den Treffer beim Schiedsrichter annullieren.

1996:

Startschuss der Fair-Play-Aktion der Sparkassen Nienburg, Stolzenau und Uchte bei der Sportlergala in der Leintorhalle in Nienburg. Sparkassendirektor Wolfgang Knust stellt zusammen mit dem Zehnkämpfer Christian Schenk die Fair-Play-Initiative vor.