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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 20.06.2018 auf Seite 25

Rubrik: Südkreis

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Nils Knötschke, wissenschaftlicher Leiter des Dinoparks Münchehagen, arbeitet an der neu entdeckten Raubsaurier-Spur.
Tyrannosaurus-Dame „Rexy“ ist das neueste und wohl prominenteste Mitglied der Münchehäger Dino-WG.
Frisch gebackene Kooperationspartner: Die IGS Nienburg und der Dinosaurierpark Münchehagen planen eine intensive Zusammenarbeit. Die Wissenschaftler gewähren 
den Schülern Einblicke in ihre Arbeit, diese sollen dabei auch selbst auf dem Grabungsgelände aktiv werden.

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Münchehagen

Hinweise auf neue Raubsaurier-Art

Im Dino-Park ist einiges los: Neue Spuren, Kooperation mit IGS und eine berühmte neue „Mitbewohnerin“

Nils Knötschke, wissenschaftlicher Leiter des Dinoparks Münchehagen, arbeitet an der neu entdeckten Raubsaurier-Spur.
Nils Knötschke, wissenschaftlicher Leiter des Dinoparks Münchehagen, arbeitet an der neu entdeckten Raubsaurier-Spur. Foto: Dinopark

Ereignisreiche Tage hat das Team des Dinosauerier-Parks in Münchehagen hinter und teils auch noch vor sich. Zum Start in die dritte Juni-Woche gab es gleich drei bedeutende Neuigkeiten: Mit Spuren eines bisher unbekannten Raubsauriers machen die Dino-Forscher bundesweit Schlagzeilen.

Außerdem ist der wohl berühmteste Dinosaurier der Filmgeschichte in den Themenpark „eingezogen“, und zu guter Letzt haben der Dino-Park und die Integrierte Gesamtschule (IGS) Nienburg eine Kooperation geschlossen, die den Jugendlichen Einblicke in die Arbeit der Wissenschaftler gewährt.

Seit Beginn 2017 untersucht ein ehrenamtliches Team von jungen Geowissenschaftlern und Hobby-Paläontologen in Zusammenarbeit mit dem Präparationsteam des Parks die Fläche des nationalen Geotops innerhalb des Dinopark-Geländes. Und wurden immer wieder fünfig: Zahlreiche Dinosaurierspuren, aber auch vereinzelte Knochenfunde von Krokodilen, Schildkröten und Haien aus der unteren Kreidezeit wurden freigelegt.

„Der jüngste Fund einer Spur eines riesigen Raubdinosauriers ist jedoch eine echte Besonderheit“, teilt der Dino-Park mit. Rund 50 Zentimeter lang ist ein einzelner Abdruck. „Das Tier, das sie hinterlassen hat, muss ersten Schätzungen nach etwa zehn Meter lang gewesen sein“, urteilen die Experten um den wissenschaftlichen Leiter Nils Knötschke. „Bisher gefundene Spuren gehörten zu Raubsauriern, die gerade einmal halb so groß wurden.

Eine weitere Besonderheit: In Zentraleuropa ist kein einziger Knochenfund eines derart großen Raubsauriers aus dieser Zeit bekannt. Es handelt sich also wahrscheinlich um eine komplett neue Art.“ Die untersuchte Gesteinsschicht sei etwa 139 Millionen Jahre alt. Die Spuren stammten also von bisher nicht beschriebenen Raubsauriern aus der Unteren Kreidezeit. Diese seien quasi Vorfahren des bekannten Tyrannosaurus Rex, der vor 68 Millionen Jahren lebte.

In den kommenden Monaten will das Grabungsteam die Spuren weiter freilegen. Dabei helfen auch Schüler der IGS Nienburg. Der Dinopark, der ursprünglich um rund 300 Spuren der Urzeit-Riesen errichtet wurde, und die Schule haben ein Pilotprojekt auf den Weg gebracht.

Die Schüler sollen in verschiedenen Projekt-Bausteinen „ihr Wissen über die Evolutionsgeschichte und speziell über die Dinosaurier als faszinierende und ausgestorbene Lebensform erweitern und ihre kognitiven und motorischen Fähigkeiten vertiefen“, teilt die betreuende Lehrkraft Sonja Merkert mit. Nach den Sommerferien soll die eigentliche Arbeit mit dem Jahrgang neun starten, dies geschieht unter der Überschrift „Auf Spurensuche im Naturdenkmal Saurierfährten Münchehagen“.

Während die Kooperationspartner zu Wochenbeginn den Vertrag unterzeichneten, traf der neueste und wohl prominenteste Mitbewohner der Münchehäger Dino-WG ein. „Rexy“ ist zwölf Meter lang, mehr als vier Meter hoch, wiegt knapp drei Tonnen und war bisher auf dem Roten Teppich zu Hause: Die Filmfirma Universal Deutschland hatte die Rekonstruktion für die Premiere des Kinofilms „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ anfertigen lassen und im Anschluss beim Dino-Park angefragt, ob Interesse an einer „Adoption“ bestehe. „Und wo sonst könnte der berühmteste Dinosaurier der Welt am besten untergebracht werden?“, sagt Knötschke.

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