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Erschienen in der HARKE von Mittwoch, dem 10.10.2018

Rubrik: Südkreis

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Mit 12,2 Kilometern das längste Stück Radweg, das im Zuge der drei geplanten Maßnahmen gebaut werden soll: der Radweg zwischen Stolzenau und Glissen entlang der Bundesstraße 215.
Bis zum Abzweig Westenfeld führt bereits entlang der Bundesstraße 61 ein Radweg. Jetzt soll die Lücke bis zur Landesgrenze geschlossen werden. Das sind rund 2,6 Kilometer.

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Samtgemeinde Uchte

6,82 Millionen Euro werden investiert

Drei neue Radwege für die Samtgemeinde Uchte: zwei an der B 61 und einer von Stolzenau bis Glissen an der B 215

Mit 12,2 Kilometern das längste Stück Radweg, das im Zuge der drei geplanten Maßnahmen gebaut werden soll: der Radweg zwischen Stolzenau und Glissen entlang der Bundesstraße 215.
Mit 12,2 Kilometern das längste Stück Radweg, das im Zuge der drei geplanten Maßnahmen gebaut werden soll: der Radweg zwischen Stolzenau und Glissen entlang der Bundesstraße 215.Foto: Reckleben-Meyer

Der Bund plant verschiedene Bauprojekte in 2019/2020 im Bereich der Samtgemeinde Uchte umzusetzen. Drei neue Radwege will der Bund in der Samtgemeinde Uchte finanzieren: Wie eine Anfrage des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig an das Bundesverkehrsministerium ergeben hat, sind dafür Gesamtkosten in Höhe von 6,82 Millionen Euro vorgesehen.

So soll im kommenden Jahr an der B 61 zwischen Heerde in der Samtgemeinde Kirchdorf und Uchte gebaut werden. Die Kosten für den 7,9 Kilometer langen Neubau sind mit 2,74 Millionen Euro veranschlagt. Ebenfalls an der B 61 ist für das Jahr 2020 ein neuer Radweg von Uchte bis zur Landesgrenze geplant. Die Baukosten für die 2,6 Kilometer lange Strecke sollen rund 780.000 Euro betragen.

Größtes Projekt ist die Neubaustrecke an der B 215 zwischen Stolzenau und Glissen in der Gemeinde Raddestorf. Hier sind 3,3 Millionen Euro eingeplant für einen 12,2 Kilometer langen Radweg. „Ich freue mich sehr, dass die Radverkehrsinfrastruktur in der Samtgemeinde Uchte mit substanziellen Bundesmitteln weiter ausgebaut wird“, so Knoerig.

„Ich kann mich noch gut erinnern, wie groß die Freude vor Ort war, als wir in 2013 den neuen Radweg zwischen Uchte und Nendorf an der B 441 eröffnet haben. Dafür hatte der Bund als Alleininvestor eine Million Euro bereitgestellt.“ Wie Knoerig bereits zuvor mitgeteilt hat, will der Bund rund 15,7 Millionen Euro für neun Neu- bzw. Ausbauvorhaben im Wahlkreis Diepholz/Nienburg I bis 2021 zur Verfügung stellen.

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