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Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 16.10.2018 auf Seite 24

Rubrik: Südkreis

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Sie sprechen seit jeher Platt und geben dies nun weiter: Magret Schellig, Helga Hermann und Anneliese Strohmeier (von links) unterrichten die Gruppe.
Margret Schellig schlüpfte für einen Sketch in die Rolle des Knechtes Hinnerk.
Das Gasthaus war beim „Essen so wie früher“ gut gefüllt.

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Münchehagen

Essen wie früher – außer „Bottermelksanballerse"

Plattdeutsch-Gruppe des Dörpvereins Münchehagen hatte zum besonderen Buffet eingeladen

Sie sprechen seit jeher Platt und geben dies nun weiter: Magret Schellig, Helga Hermann und Anneliese Strohmeier (von links) unterrichten die Gruppe.
Sie sprechen seit jeher Platt und geben dies nun weiter: Magret Schellig, Helga Hermann und Anneliese Strohmeier (von links) unterrichten die Gruppe.Foto: Braselmann

Das war neu für Münchehagen: Die Plattdeutsch-Gruppe des Dörpvereins hatte zu einem Essen unter dem Motto „Essen so wie früher“ ins örtliche Gasthaus „Deutsche Eiche“ eingeladen, wo allerlei Gerichte angeboten wurden, wie man sie früher gekocht hatte.

Die Plattdeutsch-Gruppe, die seit einem Jahr besteht, trifft sich alle zwei Wochen donnerstags ab 19.30 Uhr an selber Stelle. „Es ist eine lustige Gruppe, in der nicht nurPlattdeutsch gelesen und gesprochen wird, sondern auch viel erzählt. Wie war es früher hier bei uns auf dem Dorf? Wie war das Leben im Haus, in der Werkstatt, auf dem Feld, in der Schule, und was wurde gekocht?“, berichtet Ortsbürgermeisterin Renate Braselmann, die selbst mitmacht.

Heike Wilkening habe schließlich die Idee gehabt: „Wir könnten doch mal ein Buffet anbieten mit Gerichten von früher.“ – „Aber nicht Bottermelksanballerse“, kam sofort als Antwort. Eine lebhafte Diskussion entstand, was man früher als Kind so mochte oder auch nicht. Manche Gerichte wurden unterschiedlich zubereitet, auch die Buttermilchsuppe, jenes „Bottermelksanballerse“: „Bei uns kam da Speck hinzu“, „Bei uns wurde Blutwurst zugegeben“, hieß es.

Die drei Plattdeutsch-Lehrerinnen Anneliese Strohmeier, Magrit Schellig und Helga Hermann fackelten nicht lange und übernahmen die Planung für einen unterhaltsamen Abend. „Die Idee sprach sich schnell herum und es waren so viele Anmeldungen, dass leider nicht alle berücksichtigt werden konnten. Das heißt, es muss einen weiteren Termin geben“, teilt Renate Braselmann mit.

Und dann endlich war es soweit: Klaus Wilkening hatte sich viel Mühe gemacht, um möglichst viele unterschiedliche heimische Gerichte anzubieten. Heike Wilkening hatte auf ihrem Dachboden nach alten Gerätschaften gesucht, um die Dekoration möglichst stilgerecht zu gestalten. Selbst die Kleidung der Belegschaft war originalgetreu.

Die Ortsbürgermeisterin begrüßte die zahlreichen Gäste und lobte die hervorragende Organisation dieses besonderen Tages. Anneliese Strohmeier führte in das Treffen ein mit ihrem Text „Äten un drinken“ und erklärte auf Plattdeutsch einige der Gerichte.

Pastor Sönke von Stemm sprach das Tischgebet. Es wurde von allem probiert und manch einer sagte, dass die Gerichte früher doch sehr lecker waren, auch wenn die Möglichkeiten damals sehr eingeschränkt waren. Die Kunst bestand darin, aus wenigem ein leckeres Mahl zuzubereiten. Renate Braselmann zufolge war es ein rundum gelungener Sonntag, der nach Wiederholung verlangt.

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