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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 08.12.2018 auf Seite 25

Rubrik: Südkreis

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Sachsenhagen

Autobahnpolizei beschlagnahmt 100 Fasane

Tiere waren in einem Transporter in Kisten eingepfercht / In der Wildtierschutzstation werden sie nun aufgepäppelt

In diesen Transportkisten waren die Fasane eingepf... Foto: WassIn diesen Transportkisten waren die Fasane eingepfercht. Foto: Wass
In diesen Transportkisten waren die Fasane eingepfercht. Foto: Wass
In diesen Transportkisten waren die Fasane eingepfercht.

Bei einer Polizeikontrolle eines aus Polen kommenden Pkws auf der A2 wurde festgestellt, dass eine große Menge Jagdfasane in Kisten eingezwängt den gesamten Innenraum des Fahrzeuges ausfüllte. Da die Transportumstände den Polizeibeamten alles andere als ideal erschienen, wurde das Veterinäramt Schaumburg verständigt. Darüber informiert die Wildtier- und Artenschutzstation (WASS) in Sachsenhagen, in der die Tiere derzeit untergebracht sind.

„Schnell war klar, dass der Transport weder tierschutzgerecht durchgeführt wurde, noch die notwendigen tierseuchenrechtlichen Nachweise vorlagen“, heißt es in der Pressemitteilung. Die insgesamt 100 Fasane wurden deswegen durch das Veterinäramt eingezogen und in der WASS zur Quarantäne eingestellt. Dort konnte innerhalb kürzester Zeit ein Bunker zur Verfügung gestellt und für die Fasane eingerichtet werden, so dass die Tiere kurz nach ihrer Ankunft in der Wildtierstation aus den viel zu engen Transportkisten befreit werden konnten.

„Ein Fasan hat den Transport leider nicht überlebt, den anderen geht es gut“, berichtet Stationsleiter Dr. Florian Brandes. Wie es für die Vögel nach Freigabe der Quarantäne durch das Veterinäramt Schaumburg weitergeht, ist noch unklar.

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