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Kommentar

Chance vertan!

Heidi Reckleben-Meyer Foto: DH
Heidi Reckleben-Meyer
Heidi Reckleben-Meyer Foto: DH

Sie machen nicht mit! Die Mitglieder der Interessengemeinschaft „Gemeinsam für Stolzenau – die Fassadenretter“ kämpfen seit Bekanntwerden der Abrisspläne für den Erhalt zumindest einiger Gebäude, beziehungsweise deren Fassaden, wie im Fall des markanten alten Eingangs der Stolzenauer Sparkasse.

Jetzt ging es darum, zwei oder drei Personen von der Interessengemeinschaft in den „Gestaltungsbeirat“ zu entsenden. Schon als Verwaltungschef Jens Beckmeyer diesen Vorschlag unterbreitete, war seitens der Fassadenretter kein Jubel zu vernehmen. Dabei hätten sie in diesem Gremium mit am Tisch gesessen, mitbestimmen – ja, und sich womöglich auch nicht in allen Punkten durchsetzen können.

Die ortsbildprägenden Gebäude, um die es geht, sind nicht im Eigentum der öffentlichen Hand. Sie gehören Privatleuten, bzw. der Sparkasse, die sich allesamt einen Verkauf vorstellen können. Somit ist ein privater Investor bereit, sich auch mit Vertretern einer Interessengemeinschaft an einen Tisch zu setzen, deren Vorschläge zu hören, sie einzubeziehen und sich letztlich einer in diesem Beirat gefundenen Lösung zu unterwerfen. Das muss er nicht, denn er kann bauen und gestalten, wie er will, solange es mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und Genehmigungen im Einklang ist.

Dass die Interessengemeinschaft sich verweigert, ist kaum nachvollziehbar – angesichts eines einstimmigen Beschlusses der Politik für die Ansiedlung eines Vollsortimenters im Ortskern. Der Supermarkt und die weiteren Gebäude werden also mit ziemlicher Sicherheit gebaut. Sich jetzt mit verschränkten Armen zu verweigern, erinnert an ein trotziges Kind, das nicht bekommt, was es will.

Ob es ohne die „Fassadenretter“ überhaupt zur Bildung eines „Gestaltungsbeirates“ kommt, ist fraglich. Die Interessengemeinschaft gibt mit dieser Haltung das einzige Einflussnahme-Werkzeug aus der Hand, das bleibt. Vielleicht überwiegt aber auch die Angst, dass man sonst auch die Verantwortung für Entscheidungen hätte mittragen müssen. Da ist es viel bequemer, sich über mangelnde Beteiligung zu beklagen und dem „Gestaltungsbeirat“ eine Alibi-Funktion zu attestieren.

Lesen Sie dazu auch: „Fassadenretter“: Nein zum Beirat

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Veröffentlicht am

Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 12.01.2019 auf Seite 23

Rubrik: Südkreis

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