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Erschienen in der HARKE von Dienstag, dem 09.07.2019 auf Seite 24

Rubrik: Südkreis

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Minden

Nach Unfallflucht im Bordell aufgegriffen

23-jähriger Petershäger hatte zwei Zäune umgefahren / Kühlflüssigkeit führte Polizei zu Etablissement

Die Polizei traf den 23-Jährigen im Bordell auf. Foto: Schwake
Die Polizei traf den 23-Jährigen im Bordell auf. Foto: Schwake
Die Polizei traf den 23-Jährigen im Bordell auf.

Kurioser Vorfall: Beamte der Polizei Minden griffen einen 23-Jährigen aus Petershagen, der sich zuvor von einer Unfallstelle an der Werftstraße aus dem Staub gemacht hatte, wenig später in einem nahegelegenen Bordell auf.

Auf der Anfahrt zu dem Etablissement, in das die Beamten wegen eines Gastes gerufen worden waren, fiel ihnen eine ungesicherte Unfallstelle an der Werftstraße auf. „Dort hatte ein bis zu diesem Zeitpunkt unbekannter Fahrer mit einem Pkw einen Maschendrahtzaun sowie einen Metallzaun rechts entlang der Fahrbahn auf etwa sechs Metern Länge plattgefahren“, hieß es am Montag aus der Polizeipressestelle. Außerdem nahmen die Einsatzkräfte auf der Fahrbahn eine grünlich schimmernde Flüssigkeit wahr.

Die Substanz, welche sich als Kühlmittel erwies, führte die Einsatzkräfte zum Parkplatz des eigentlichen Einsatzortes – dem nur wenige hundert Meter entfernten Bordell. Auf der Stellfläche befand sich ein an der Front stark beschädigter Pkw, dessen 23-jähriger Fahrer sich hilflos im Inneren des Gebäudes aufhielt.

Nachdem die Beamten und eine Rettungswagenbesatzung eingetroffen waren, erbrach sich der Petershäger mehrfach und reagierte nicht auf Ansprache. „Dabei erkannte man, dass der Zustand des Mannes weniger auf dem vorherigen Unfall beruhte, sondern mutmaßlich durch den Konsum berauschender Substanzen herbeigeführt worden war“, teilte die Polizei mit.

Als die Rettungssanitäter feststellten, dass der 23-Jährige keine ernsthaften gesundheitlichen Probleme oder Verletzungen aufwies, brachten ihn die Beamten auf die Polizeiwache Minden. Dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Neben dem Unfallfahrzeug beschlagnahmte die Polizei auch den Führerschein des Mannes.

Als der Betroffene seinen Rausch in einer Ausnüchterungszelle ausgeschlafen hatte, konnte er das Polizeigewahrsam am Sonntagvormittag verlassen. In der Folge wird er mit der Zustellung einer Strafanzeige rechnen müssen.

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