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Erschienen in der HARKE von Samstag, dem 10.08.2019 auf Seite 28

Rubrik: Südkreis

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Hille/Minden

„Damit die Anwohner wissen, was sie erwartet“

Grünen-Bundestagsabgeordnete Katja Keul informierte sich über Standortübungsplatz Hille/Wickriede

Trafen sich jetzt, um den Sachstand zu erörtern (v... Foto: Wahlkreis- und Regionalbüro KeulTrafen sich jetzt, um den Sachstand zu erörtern (von links): Björn Krap, Margret Spönemann, Hanspeter Rohde, Katja Keul und Helge Lammerschmidt. Foto: Wahlkreis- und Regionalbüro Keul
Trafen sich jetzt, um den Sachstand zu erörtern (von links): Björn Krap, Margret Spönemann, Hanspeter Rohde, Katja Keul ...
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Foto: Wahlkreis- und Regionalbüro Keul
Trafen sich jetzt, um den Sachstand zu erörtern (von links): Björn Krap, Margret Spönemann, Hanspeter Rohde, Katja Keul und Helge Lammerschmidt. Foto: Wahlkreis- und Regionalbüro Keul
Trafen sich jetzt, um den Sachstand zu erörtern (von links): Björn Krap, Margret Spönemann, Hanspeter Rohde, Katja Keul und Helge Lammerschmidt.

Die Bundestagsabgeordnete Katja Keul, Bündnis 90/Die Grünen, nutzte ihren Besuch in der Herzog-von-Braunschweig-Kaserne in Minden, um sich unter anderem über das Spannungsfeld des Standortübungsplatzes Hille/Wickriede beim zuständigen Kommandeur, Helge Lammerschmidt, zu informieren.

Erweiterte Nutzung wegen geänderter Ausbildung

Kreistagsmitglied Margret Spönemann und Hanspeter Rohde, der der Bürgerinitiative nahe steht, waren zu dem Treffen mit eingeladen worden, das unter anderem eine Vorortbesichtigung des Standortübungsplatzes beinhaltete. Kommandeur Helge Lammerschmidt erklärte seine Antragstellung für eine erweiterte Nutzung des Geländes durch den geänderten Ausbildungsbedarf. „Der Antrag ist nur wegen der Modernisierungsmaßnahme mit Sprengstoffeinsatz gestellt worden und wird am Geräuschpegel nichts ändern“, versprach Lammerschmidt. Auch die Nutzung des südlichen Geländes werde Flora und Fauna nicht berühren, da nur die bereits vorhandenen Wege genutzt würden. Das oft bemängelte nicht öffentliche und vereinfachte Genehmigungsverfahren des Antrags sei aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zustande gekommen, erklärte der Kommandeur.

Spönemann, die auch an den vorherigen Informationsveranstaltungen teilgenommen hatte, freute sich über die Bereitschaft Lammerschmidts, alle Fragen zu beantworten. „Es war sehr informativ und ich habe durchaus neue Antworten erhalten“, beurteilte sie das Treffen. Doch alle Beteiligten waren sich einig, dass das eigentliche Problem noch nicht vom Tisch sei. Es ist immer noch eine Zunahme der Lärmbelastung für die Anwohner durch vermehrte Flüge der Heeresflieger und durch eine Ausweitung der Schießübungen in der Wittloge Range durch die Kreisjägerschaft zu befürchten.

Antrag sagt nichts über tatsächliche Belastung aus

Das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum hat 800 Landungen beantragt, die jedoch nichts über die Anzahl der Überflüge aussagen. Katja Keul möchte daher noch das Gespräch mit den Heeresfliegern suchen. „Damit die Anwohner endlich wissen, was sie erwartet“, so die grüne Abgeordnete.

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