DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 16 von Donnerstag, 19. Januar 2017

Lokalnachrichten

  • Beim Besuch der Schulklassen kommt es zu einem angeregten Austausch mit den indischen Schülern.
    The Rake

    (K)ein Land wie je­des An­dere

    11.01.2017, 21:00 Uhr - Was wir von frem­den Kul­tu­ren ler­nen kön­nen - Er­fah­run­gen aus In­dien. Reis zum Frühstück, Chaos auf den Straßen und Kühe, so­weit das Auge reicht. Als wir bei der Vor­stel­lung un­se­rer Reise die Zu­schauer frag­ten, was sie mit In­dien as­so­zi­ie­ren, wa­ren das ei­nige der Ant­wor­ten. Auch ich hatte meine Er­war­tun­gen an das Land, das ich vor ge­nau ei­nem Jahr und drei Mo­na­ten im Zuge ei­nes Aus­tauschs der Al­bert-Schweit­zer-Schule Ni­en­burg be­sucht ha­be. Un­sere 14-köp­fige Aus­tausch­gruppe reiste für drei Wo­chen in das im Süd-Os­ten In­diens ge­le­gene Neer­pair, um dort un­sere Part­ner­gruppe zu be­su­chen. Diese be­stand aus zwölf Schü­le­rin­nen und Schü­ler un­se­rer Part­ner­schu­le, der Dr. Arul­appa Hig­her Se­con­dary School. Bei un­se­ren Vor­be­rei­tungs­tref­fen ha­ben wir uns in­ten­siv mit der in­di­schen Kul­tur be­schäf­tigt, ü­ber Pro­bleme ge­re­det, die auf uns zu­kom­men könn­ten und ha­ben uns ein Pro­gramm für die drei ge­mein­sa­men Wo­chen ü­ber­legt. Bes­tens vor­be­rei­tet tra­ten wir un­sere Reise an - dach­ten w


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  • Daumen hoch für 2016, meint Noémi Rumpeltin.
    The Rake

    Das Jahr 2016 – eine Er­mu­ti­gung

    11.01.2017, 21:00 Uhr - Als wir an Sil­ves­ter das neue Jahr 2017 be­grüßten, hoff­ten so­wohl Jung und Alt auf eine Bes­se­rung des all­ge­mei­nen Le­bens­ge­fühls. Wie das kommt, ist schnell zu er­klären. Im ver­gan­ge­nen Jahr leg­ten To­des­fälle großer Per­sön­lich­kei­ten, wie bei­spiel­weise der des po­pulären Fi­del Ca­stro oder auch ei­ner Künst­le­ri­kone wie Da­vid Bo­wie einen er­schre­ckend dunklen Schleier ü­ber das Welt­ge­sche­hen. Gleich­zei­tig schür­ten zahl­rei­che Ter­ror­an­schläge und po­li­ti­sche Ent­wick­lun­gen, wie die Wahl ei­nes stark um­strit­te­nen Do­nald Trumps, Angst und Schre­cken in­ner­halb der Be­völ­ke­rung. Be­dau­erns­wer­ter­weise zo­gen diese Ne­ga­tiv-Schlag­zei­len na­hezu die un­ge­teilte Auf­merk­sam­keit auf sich, wo­durch kaum je­mand dar­auf ach­te­te, wie viel Gu­tes in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten ge­sch­ah. Da­mit euer Jah­res­rück­blick nicht allzu grau wirkt, habe ich es mir zur Auf­gabe ge­nom­men, die klei­nen Wun­der und großen Er­folge ein­mal auf­zu­zei­gen. An­ge­fan­gen bei der Wis­sen­schaft, konnte eine durch die Pu­blic He­alth


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  • Der Drache fliegt davon.
    The Rake

    Auf Spu­ren­su­che

    04.01.2017, 21:00 Uhr - Kei­ner der An­we­sen­den wagte es auch nur eine Se­kunde lang, seine Sinne schwei­fen zu las­sen. Zu ge­fähr­lich war jene Si­tua­tion, in der sie sich be­fan­den. Daylaine wusste nur zu gut, dass sie, ohne ein Schwert, nie­man­den be­schüt­zen konn­te. Nicht ein­mal sich selbst. Und doch, ob­wohl al­les in ihr schrie zu ren­nen, wei­gerte sie sich, zu wei­chen. Der erste Schritt, um stär­ker zu wer­den, kör­per­lich wie geis­tig, war, sich sei­nen ei­ge­nen Ängs­ten zu stel­len. Und so sehr sie sich mit die­sen Wor­ten Mut zu mach­ten ver­such­te, so konnte sie es doch nicht er­rei­chen, dass ihr Kör­per auf­hörte zu zit­tern. Auch der Dra­che be­merkte die­ses klei­ne, aber al­les an­dere als un­wich­tige De­tail, wes­we­gen er be­reits zum drit­ten Male zum Sprung an­setz­te. Man konnte in sei­nen ro­ten Au­gen er­ken­nen, wie wütend er war, er­neut in sei­ner Jagd un­ter­bro­chen wor­den zu sein. Doch Daylai­nes Au­gen fi­xier­ten wei­ter­hin die der schwar­zen Krea­tur, wel­che den Blick eben­falls nicht ab­wen­den zu wol­len schien. Die


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  • Ausblick vom Kanu. Rechts die schwimmenden Häuser.
    The Rake

    Ein Ort, der ei­nem den Atem raubt

    04.01.2017, 21:00 Uhr - Amé­lie Schlach­ter lebte ein Jahr in Ka­na­da. Für die Rake schreibt sie ü­ber ihre Er­leb­nisse und Er­fah­run­gen – heute im fünf­ten Teil:. Seit ein paar Wo­chen ü­ber­legte ich schon, mei­nen Auf­ent­halt in Ka­nada zu ver­län­gern und mei­nen Flug um­zu­bu­chen. Ein paar Freunde hal­fen mir, mich um eine Ver­län­ge­rung mei­nes Tou­ris­ten­vi­sums zu be­wer­ben, was zwar um­ständ­lich aber letzt­end­lich mach­bar war. Vor­her wusste ich nicht ein­mal von der Mög­lich­keit, das Vi­sum zu ver­län­gern. Bis ich Be­scheid be­kam, ob meine Ver­län­ge­rung ak­zep­tiert wür­de, konnte ich dem­nach blei­ben und so konnte ich nach ei­ni­gen Kom­pli­ka­tio­nen mit der Um­bu­chung des Flugs, statt Ende März, für Mitte Juni meine Rück­reise or­ga­ni­sie­ren. Mein nächs­ter Halt war meine al­ler­erste – deut­sche – Farm, zu der ich für zwei Wo­chen im März zurück­kehr­te, da ich noch keine Rück­mel­dung von an­de­ren Fa­mi­lien oder Bau­ern­hö­fen be­kom­men hatte und die Zeit per­fekt pass­te, so­dass ich recht­zei­tig kam, um die neu­ge­bo­re­nen Läm­mer zu se­hen


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  • Feuerwerk in Vancouver.
    The Rake

    Zum Jah­res­wech­sel ein­mal um die Welt

    28.12.2016, 21:00 Uhr - Je­des Jahr zum 31. De­zem­ber wer­den re­gel­mäßig alle Ser­ver der Handy-An­bie­ter mit SMS und „Fro­hes Neu­es!“-Grüßen ü­ber­las­tet. Die Pla­nung der per­fek­ten Feier nimmt bei vie­len fast so viel Zeit ein wie die Weih­nachts­fei­er­ta­ge, denn je­der möchte das ver­gan­gene Jahr ab­sch­ließen und mit gu­ten Vor­sät­zen ins nächste und natür­lich noch bes­sere Jahr star­ten. Während sich ei­nige Deut­sche in ihre schöns­ten Klei­der ste­cken und wilde Par­tys fei­ern, mö­gen es an­dere lie­ber be­sinn­lich, ge­nießen das Raclette mit der Fa­mi­lie oder fah­ren so­gar ins Aus­land, um dem Stress in ei­nem an­de­ren Land zu ent­flie­hen. Dort fin­den sie häu­fig eine ganz an­dere Kul­tur vor, an­dere Bräu­che und so­mit ein ganz an­de­res Sil­ves­ter­fest, als sie aus Deutsch­land ge­wöhnt sind. Je­des Land hat seine ei­ge­nen Tra­di­tio­nen Eine gän­gige deut­sche Tra­di­tion ist der Schuh­wurf ü­ber die rechte Schul­ter: Bleibt der Schuh lie­gen und zeigt die Spitze in Rich­tung der Tür, soll im nächs­ten Jahr die große Liebe durch eben d


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  • Die Auswahl an Feuerwerk ist groß.
    The Rake

    Da­mit beim Böl­lern nichts schief­geht

    28.12.2016, 21:00 Uhr - Am kom­men­den Sams­tag­abend fei­ern die Men­schen den An­bruch des Jah­res 2017. Da­bei wer­den viele Ra­ke­ten und Böl­ler hoch­ge­jagt, das ge­schieht al­ler­dings auf ei­gene Ge­fahr. Um mög­li­che Ver­let­zun­gen zu ver­mei­den, soll­ten al­ler­dings ei­nige Si­cher­heits­vor­keh­run­gen be­ach­tet wer­den. Hier eine Liste der wich­tigs­ten Vor­keh­run­gen: Es ist sehr wich­tig, nach dem Zün­den genü­gend Ab­stand zu hal­ten, da sonst Ge­fahr für Hän­de, Ge­sicht und wei­tere Kör­per­teile be­steht. Ra­ke­ten soll­ten am bes­ten in leere Glas­fla­schen ge­steckt wer­den. Diese sind nicht brenn­bar, und außer­dem fal­len sie bei Wind nicht so leicht um wie Plas­tik­fla­schen. Falls et­was ge­zün­det wurde aber nicht hoch­geht, heißt es: Hände weg! So­ge­nannte „Blind­gän­ger“ kön­nen nach we­ni­gen Se­kun­den im­mer noch rea­gie­ren und für Ver­let­zun­gen sor­gen. Bei ei­nem schlech­ten Gehör Ohr­stöp­sel oder einen an­de­ren Schutz ver­wen­den. Das „­BAM-Sie­gel“ weist dar­auf hin, dass der Feu­er­werks­kör­per le­gal ist. Ohne die­ses Sie­gel ist da


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  • Der Tannenbaum im Seniorenheim.
    The Rake

    Mut zur Be­geg­nung mit äl­te­ren Men­schen

    28.12.2016, 21:00 Uhr - Es ist zu be­ob­ach­ten, dass die äl­te­ren Men­schen und die jün­gere Ge­ne­ra­tion sich im­mer mehr von­ein­an­der ab­gren­zen. Aber warum ei­gent­lich? Wir sind alle Men­schen. Um diese Frage geht es in die­sem Ar­ti­kel. Da ist Frau Holtz, sie ist Be­woh­ne­rin ei­nes Se­nio­ren­heims in Ni­en­burg, ihr ge­fällt es dort und sie fühlt sich pu­del­wohl. Es ist dort ab­wechs­lungs­reich, und es wird nie lang­wei­lig, sagt sie. Je­den Tag gibt es ein vol­les Pro­gramm, wie zum Bei­spiel Gym­nas­tik, Ke­geln oder ein­fach nur in den Gar­ten ge­hen und vie­les mehr. Ich be­su­che Frau Holtz seit ei­nem knap­pen Jahr und höre mir gerne ihre Ge­schich­ten an, die ich heu­te, da sie sich die­ses wünscht, ver­öf­fent­li­chen möch­te. Es wich­tig im Le­ben, ein fes­tes Ziel zu ha­ben, dem man folgt. Frau Holtz lebte mit ih­ren Ge­schwis­tern in ei­nem idyl­li­schen Ort, sie wuchs dort auf und war stets pünkt­lich in der Schu­le. Fleißig und vol­ler Ener­gie hat sie die erste Hür­de, das Ab­itur, ge­schafft. Da­nach machte sie eine Aus­bil­dung in der


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  • Auch an Weihnachten kann man lecker vegan essen.
    The Rake

    Ve­ga­ner Weih­nachts­ge­nuss

    21.12.2016, 21:00 Uhr - Plätz­chen, Do­mi­no­stei­ne, Spe­ku­la­ti­us… Wir be­fin­den uns kurz vor Weih­nach­ten und ge­nießen die be­lieb­ten Weih­nachtssüßig­kei­ten. Die Ad­vent­s­zeit ist die Zeit des Kek­se­ba­ckens und das ist sie auch für mich als Ve­ga­ne­rin. Denn ve­gane Kekse ba­cken ist bis auf ein paar an­dere Zuta­ten und das Weg­las­sen von Milch und Ei­ern ge­nauso wie das Ba­cken von herkömm­li­chen Plätz­chen, und ich kann ver­si­chern, dass sie min­des­tens ge­nauso gut schme­cken. Ba­cken scheint also ein­fach zu sein, aber wie sieht es zum Bei­spiel mit Do­mi­no­stei­nen aus? Die sind ja mit Scho­ko­lade und si­cher­lich nicht ve­gan. Stimmt nicht ganz, denn die Zart­bit­ter­scho­ko­lade ist meis­tens ve­gan und wenn die Her­stel­ler auf But­ter ver­zich­ten, dann ist es mög­lich, die „nor­ma­len“ Do­mi­no­steine aus dem Su­per­markt zu kau­fen und nicht ex­tra ge­kenn­zeich­nete ve­gane Pro­dukte kau­fen zu müs­sen. Es gibt tatsäch­lich viele Süßig­kei­ten, die ve­gan sind, ob­wohl es nicht drauf­steht. Ein­fach mal die Zuta­ten­liste durch­le­sen und man ist


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  • Julia Engelmann.
    The Rake

    Ju­lia En­gel­mann fei­ert Er­folg nach In­ter­net-Hit

    14.12.2016, 21:00 Uhr - Ju­lia En­gel­mann ist eine 24-jäh­rige Schau­spie­le­rin und Poe­try-Slam­me­rin, die in Bre­men auf­wuchs und zur­zeit eben­falls dort stu­diert. Die mo­derne Art des Ge­dichte-Vor­tra­gens, der so­ge­nannte „­Poe­try-Slam“, ist ein Wett­be­werb, in dem die Teil­neh­mer in­ner­halb ei­ner be­stimm­ten Zeit einen selbst­ge­schrie­be­nen Text auf­führen müs­sen. Die Psy­cho­lo­gie­stu­den­tin ge­wann in ih­rer Ver­gan­gen­heit be­reits zwei Mal das Bre­mer Slamer Fi­let, wor­auf­hin sie ihre Texte bei dem be­kann­ten Kunst- und Mu­sik Fes­ti­val „MS Dock­vil­le“ zum Bes­ten gab. An­sch­ließend trat sie bei den Lan­des­meis­ter­schaf­ten in Han­no­ver an. Ih­ren Durch­bruch al­ler­dings er­lang sie un­er­war­te­ter­weise je­doch nach ih­rem Auf­tritt beim Bie­le­fel­der Hör­saal Slam im Jahr 2013. Nach­dem sie dort mit ih­rem Text „One Day“, mit dem sie zu ei­nem be­wus­s­te­ren Nut­zen der Zeit an­re­gen will, das Pu­bli­kum be­geis­ter­te, er­lang das da­zu­gehö­rige You­Tube-Vi­deo Mil­lio­nen von Klicks und Likes in den So­zia­len Net­zen. Das mitt­ler­weile knapp zehn M


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  • Warrior Cats.
    The Rake

    „War­rior Cats“-Ro­mane vor­ge­stellt

    07.12.2016, 21:00 Uhr - In den „War­rior Cats“-Ro­ma­nen geht es um vier ver­fein­dete Kat­zen-Clans, die ab­ge­schie­den von den Men­schen in ei­nem Wald le­ben. Im neus­ten Spe­cial Ad­ven­ture zur berühm­ten Fan­tasy-Buch­reihe von Erin Hun­ter geht es um die Ge­schichte des Wind­Clan-An­füh­rers Rie­sens­tern, der Ra­che für den Tod sei­nes Va­ters will und sich dafür auf eine aben­teu­er­li­che Reise be­gibt. Wie auch die an­de­ren Spe­cial Ad­ven­tu­res hat „Rie­sens­terns Ra­che“ mit 568 Sei­ten mehr Sei­ten als die Bände der nor­ma­len Staf­feln und ist für 16,95 Euro im In­ter­net und in Buch­hand­lun­gen er­hält­lich. Die Ge­schichte des Bu­ches ist äußerst emo­tio­nal und er­grei­fend und ü­ber­zeugt mit tief­grün­di­gen Dia­lo­gen so­wie auch mit Span­nung und Ner­ven­kit­zel. Die Reise Rie­sens­terns vom win­zi­gen Jun­gen zum großen An­füh­rer zu ver­fol­gen, ist äußerst in­ter­essant und wirft ein ganz an­de­res Bild auf den al­ten wei­sen Ka­ter. Al­ler­dings ist das Buch eher nicht für Ein­stei­ger ge­eig­net, da es für Le­ser, die die Reihe schon von Band 1 an k


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  • Die Aussicht von der Skipiste.
    The Rake

    Reise durch die Rocky Moun­tains

    07.12.2016, 21:00 Uhr - Amé­lie Schlach­ter lebte ein Jahr in Ka­na­da. Für die Rake schreibt sie ü­ber ihre Er­leb­nisse und Er­fah­run­gen – heute im vier­ten Teil. Während mei­ner Zeit im Hos­tel in Kelowna – im In­ne­ren Bri­tisch Ko­lum­biens – habe ich un­er­setz­bare Er­fah­run­gen ge­macht, Men­schen ken­nen­ge­lernt, die mir viel ge­ge­ben ha­ben. Ins­ge­samt war ich et­was mehr als zwei Mo­nate dort, auch wenn es erst nur fünf Wo­chen sein soll­ten. An­fang Fe­bruar kam eine Freun­din aus Deutsch­land für einen Mo­nat auf die an­dere Seite des so­ge­nann­ten großen Teichs, und zu­sam­men reis­ten wir durch die Rocky Moun­tains: Von Kelowna ging es für eine Ü­ber­nach­tung nach Re­vel­sto­ke, dann wei­ter nach Field, Banff, Can­more mit ei­nem klei­nen Ab­ste­cher aus den Rockys raus nach Cal­ga­ry, schließ­lich ü­ber Lake Louise nach Jas­per. Tagsü­ber mach­ten wir Wan­de­run­gen, ga­ben un­ser Bes­tes bei Lang­lauf und Ab­fahrt­ski (wo­bei un­ser „­Bes­tes“ eher un­ter­durch­schnitt­lich war), pro­bier­ten Fat Bi­king – Fahr­rad fah­ren auf Schnee und Eis mit dick


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  • Tiere essen.
    The Rake

    „Tiere es­sen“ – ein Sach­buch?

    07.12.2016, 21:00 Uhr - Der Best­sel­ler „Tiere es­sen“ vom ame­ri­ka­ni­schen Schrift­stel­ler Jo­na­than Sa­fran Foer gehört zum Genre der Sach­bücher und be­schäf­tigt sich mit den Pro­ble­men der Mas­sen­tier­hal­tung. Sach­bücher gehören nicht un­be­dingt zu der Sorte von Büchern die man frei­wil­lig gerne liest, aber ich habe mir das Buch für Un­ter­su­chun­gen hin­sicht­lich mei­ner Se­mi­nar­fach­ar­beit ge­kauft und hoff­te, in­ter­essante Fak­ten zu fin­den. Doch als ich an­fing zu le­sen, fand ich al­les an­dere als lang­wei­lig er­klärte Sach­ver­hal­te. Wie der Au­tor selbst schreibt, erzählt er in „Tiere es­sen“ Ge­schich­ten. Vor al­lem Ge­schich­ten aus sei­ner Kind­heit, von sei­ner Großmut­ter und von der Ent­wick­lung, die er zum Thema Fleisch­kon­sum ge­nom­men hat. Jo­na­than Sa­fran Foer isst selbst kein Fleisch und hat ver­sucht, mit sei­nem Buch her­aus­zu­fin­den, warum so viele Men­schen heut­zu­tage Fleisch es­sen und was die Fol­gen da­von sind. Das hört sich zunächst ein­mal nach ei­nem Buch an, das vor­nehm­lich Ve­ge­ta­rier und Ve­ga­ner le­sen, ab


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  • Ada Bobrova.
    The Rake

    Hobby-Künst­ler auf der großen Bühne

    30.11.2016, 21:00 Uhr - Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand zum zwei­ten Mal die Ver­an­stal­tung „O­pen Sta­ge“ im Kul­tur­werk Ni­en­burg statt. Auf der pro­fes­sio­nell her­ge­rich­te­ten Bühne im prall ge­füll­ten Saal hat­ten Hobby-Künst­ler da­bei die Chan­ce, vor Pu­bli­kum auf­zu­tre­ten. An die­sem Abend soll­ten alle Ge­win­ner sein, wie es auch im Vor­hin­ein auf der In­ter­netseite des Kul­tur­werks an­gekün­digt war. Ge­spon­sert wurde die Ver­an­stal­tung vom Land­schafts­ver­band We­ser-Hunte und der Stif­tung der Spar­kasse Ni­en­burg. Be­vor die Auf­tritte be­gan­nen, wur­den die Zu­schauer auf die schö­nen, mit Leucht­stäb­chen und Bü­scheln zum Ju­beln ver­se­he­nen Plätze auf­merk­sam ge­macht. Zwi­schen den Auf­trit­ten sorg­ten Pe­tra Gheco vom Kul­tur­werk und Wiebke Al­bert, die dort ge­rade ihr Frei­wil­li­ges So­zia­les Jahr macht, für ei­nige La­cher und un­ter­hiel­ten das Pu­bli­kum so­mit auch während der War­te­zei­ten. Den Start­schuss zu ei­nem schö­nen Abend gab Ada Bo­brova , die bei der ers­ten „O­pen Sta­ge“-Ver­an­stal­tung schon einen Auf­tritt hat­te. Mi


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  • Sebastian Meyer von der Nienburger Stadtverwaltung, Emma Wiedenmeier aus dem Arbeitsforum Jugendpolitik und Leonie Stöver, FSJ Politik bei der Stadt Nienburg, (von links) suchen ein Logo für den Nienburger Jugendrat.
    The Rake

    Heute star­tet Con­test für Ju­gend­rats-Logo

    30.11.2016, 21:00 Uhr - Von heute bis zum 31. Ja­nuar 2017 fin­det ein Ju­gend­wett­be­werb zum Thema „­Po­li­tik ge­stal­ten“ statt. Ge­nauer ge­sagt: Es wird ein Logo für den Ju­gend­rat Ni­en­burg ge­sucht! . Die­ser wird im Früh­jahr 2017 ge­wählt, doch ne­ben ge­eig­ne­ten Kan­di­da­ten ist auch das rich­tige Logo ein wich­ti­ger Schritt in Rich­tung Ju­gend­be­tei­li­gung. Alle Ju­gend­li­chen zwi­schen zwölf und 21 Jah­ren kön­nen, sol­len und dür­fen an dem Con­test teil­neh­men! Die krea­tivs­ten, aus­ge­fal­lens­ten, bun­tes­ten und schöns­ten Ideen wer­den ge­sucht. Ganz egal, ob man gerne mit dem Blei­stift zeich­net, Col­la­gen er­stellt oder doch eher auf den Tusch­kas­ten zurück­greift. Al­les ist er­laubt! Ein Punkt muss je­doch be­ach­tet wer­den: Das Wort „Ju­gend­rat“ muss in eu­rem De­sign ein­ge­ar­bei­tet wer­den! Das Ge­win­ner-Logo wird dann ü­ber­all zu se­hen sein. Im In­ter­net, auf öf­fent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen, auf Fly­ern und vie­len wei­te­ren Sa­chen. Zu­dem be­kom­men die ers­ten drei Plätze tolle Preise im Ge­samt­wert von 180 Eu­ro. Den Sie­ger er­mit


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  • Nach über 470 Kilometern erreichen wir den Ski-Ort Hemavan.
    The Rake

    Zu zweit durch die Wild­nis Skan­di­na­viens

    23.11.2016, 21:00 Uhr - Als Brü­der sind wir den nörd­li­chen Teil des Kungs­le­den ge­wan­dert, Schwe­dens „Kö­nig­spfa­d“. 470 Ki­lo­me­ter mar­kierte Wege durch die Wild­nis mit Start­punkt in Abis­ko, weit ober­halb des nörd­li­chen Po­lar­krei­ses. Große Weite und keine Spur von Zi­vi­li­sa­tion, kein Strom, kein Han­dy­netz, keine In­ter­net­ver­bin­dung. Dafür un­berührte Na­tur, Flüs­se, Seen und Wäl­der – rauhe Schön­heit. Der Trail ver­läuft in sei­nem ers­ten Ab­schnitt ü­ber­wie­gend ober­halb der Baum­gren­ze, mit Tem­pe­ra­tu­ren um den Ge­frier­punkt, Schnee­fall und viel Wind. Der Tjätka-Pass gleich am drit­ten Tag ist be­reits der höchste Punkt der Tour, auch im Juni noch ki­lo­me­ter­weit mit Tief­schnee be­deckt. Die späte­ren Etap­pen lie­gen meh­rere hun­dert Me­ter tiefer, mit viel Baum­be­stand, Ru­der­boot­pas­sa­gen und so­gar Son­nen­schein. Auf­grund der Tat­sa­che, dass wir be­reits im Juni un­ter­wegs sind, also vor der ei­gent­li­chen drei­mo­na­ti­gen Wan­der­sai­son von Ju­li, Au­gust und Sep­tem­ber, müs­sen wir in der Pla­nung da­von aus­ge­hen, dort niema


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  • Bunte Bemalung gehört in diesem Hostel dazu – überall.
    The Rake

    Er­in­ne­run­gen an Ka­nada

    16.11.2016, 21:00 Uhr - Amé­lie Schlach­ter lebte ein Jahr in Ka­na­da. Für die Rake schreibt sie ü­ber ihre Er­leb­nisse und Er­fah­run­gen – heute im drit­ten Teil. Be­vor ich wei­ter ins In­land reis­te, ver­brachte ich er­neut ein paar Tage bei den Be­kann­ten mei­ner El­tern, des­sen Haus sich für mich schon fast wie ein klei­nes Zu­hause an­fühl­te. Am 1. De­zem­ber trat ich die fünfstün­dige Bus­fahrt nach Kelowna an, das am See Oka­na­gan und gute 400 Ki­lo­me­ter von der West­küste ent­fernt liegt. Heiße Som­mer und tro­cken-kalte Win­ter prä­gen diese Re­gion, in der viele Wein­berge und Obst­plan­ta­gen zu fin­den sind. Ü­ber wor­ka­way.­info hatte ich ein klei­nes Hos­tel ge­fun­den: Kelowna In­ter­na­tio­nal Hos­tel, in dem Rei­sende aus al­ler Welt für eine kos­ten­lose Un­ter­kunft ar­bei­te­ten, so­gar die Ma­na­ger wa­ren zu der Zeit ein Ire und eine Franzö­sin, die im Grunde ge­nau wie ich zu der Stelle ge­kom­men wa­ren. Wir wa­ren an die sechs oder sie­ben Leute – diese Zahl än­derte sich, wenn die nächs­ten wie­der wei­ter­zo­gen und an­dere Weit­gere


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  • Der Chor der Albert-Schweitzer-Schule siegte 2015.
    The Rake

    „Rosa 2017“ – Ihr spielt die Mu­sik

    16.11.2016, 21:00 Uhr - Der fünfte Mu­sik­wett­be­werb „Rosa 2017“ des Ro­tary Clubs Bruch­hau­sen-Vil­sen geht in den nächs­ten Wo­chen un­ter dem Motto „Ihr spielt die Mu­si­k“ in die vor­ent­schei­dende Runde und nimmt für die be­tei­lig­ten Schu­len mit ih­ren Mu­sik­grup­pen Fahrt auf. Ziel der Ver­an­stal­tung ist es, Schu­len im künst­le­ri­schen Be­reich zu un­ter­stüt­zen. Al­len Be­tei­lig­ten wird eine Mög­lich­keit ge­bo­ten, ihre mu­si­ka­li­sche Krea­ti­vität und Leis­tungs­fähig­keit un­ter Be­weis zu stel­len. „­Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sol­len ihre künst­le­ri­schen Fähig­kei­ten in der Zu­sam­men­ar­beit be­wei­sen so­wie wei­ter­ent­wi­ckeln. Da­bei ist nicht al­leine der Ein­zelne ge­fragt; erst in der Grup­pe, der Band oder dem Team kommt das Er­geb­nis zur vol­len Wir­kung und ü­ber­zeugt den Zu­schau­er. Mu­sik ist ein idea­les Mit­tel da­zu.“ So die ein­hel­lige Auf­fas­sung der Ver­an­stal­ter, Spon­so­ren und Or­ga­ni­sa­to­ren. Aus den ge­nann­ten Land­krei­sen sind Schü­ler all­ge­mein­bil­den­der Schu­len ab der fünf­ten Klasse ge­mein­sam ein­ge­la­den wor­den, an „Rosa


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  • Banana-Split-Dessert: Ein köstliches Dessert für Leckermäuler.
    The Rake

    Re­zept für Ba­nana-Split-Des­sert

    16.11.2016, 21:00 Uhr - Die­ses wun­der­bar ein­fa­che Re­zept lässt einen schon an den Som­mer den­ken, wenn die Eis­die­len end­lich wie­der ihre Türen öff­nen. Al­ler­dings wird für die­ses tolle Des­sert gar kein Eis benötigt. zwei Päck­chen Schoko-Pa­ra­die­s­creme ein Päck­chen Va­nille-Pa­ra­die­s­creme 900 ml Milch zwei Ba­na­nen etwa 24 Löf­fel­bis­kuit Zu­erst be­rei­tet ihr die Scho­ko­la­den- und Va­nille-Pa­ra­die­s­creme wie ge­wohnt zu. (Pro Pa­ckung 300 ml Milch, es wird al­les auf der Rück­seite der Ver­pa­ckung be­schrie­ben). Dann benötigt ihr ein recht­e­cki­ges, brei­tes Ge­fäß, das ihr zunächst großzü­gig mit Plas­tik­fo­lie aus­legt, die ü­ber den Rand her­aus­guckt. Ich habe zum Bei­spiel eine große Brot-Back-Form ver­wen­det. Dann benötigt ihr ein recht­e­cki­ges, brei­tes Ge­fäß, das ihr zunächst großzü­gig mit Plas­tik­fo­lie aus­legt, die ü­ber den Rand her­aus­guckt. Ich habe zum Bei­spiel eine große Brot-Back-Form ver­wen­det. Dann legt ihr eine Schicht be­ste­hend aus ins­ge­samt sechs Löf­fel­bis­kuits hin­ein, auf die eine Lage in Schei­ben ges


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  • Die Band „Drangsal“ ist die deutsche Nachwuchs-Gruppe des Jahres. Sie spielt 80er-New-Wave, teilweise mit deutschen Texten.
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    Erst rut­schen, dann ro­cken

    09.11.2016, 21:00 Uhr - In Eng­land sind so­ge­nannte „Wee­ken­der“ seit Jah­ren eine In­sti­tu­tion un­ter Mu­sik­lieb­ha­bern. Meist nach Gen­res ge­trennt spie­len ver­schie­dene Bands an ei­nem Wo­chen­ende in ei­nem Fe­ri­en­ort am Meer, die Fans woh­nen in den dor­ti­gen Ap­par­te­ment­an­la­gen. In Deutsch­land ver­an­stal­tet die Mu­sik­zeit­schrift Rol­ling Stone seit 2010 einen „Wee­ken­der“ an der Ost­see – in der Fe­ri­en­an­lage am Weißen­häu­ser Strand di­rekt ne­ben dem dor­ti­gen Spaß­bad. Das Mot­to: Erst rut­schen, dann ro­cken. Es ist ein Fes­ti­val von Ken­nern für Ken­ner, die Be­su­cher hal­ten et­was auf ih­ren Mu­sik­ge­schmack, sind meist äl­ter, oft als Pär­chen un­ter­wegs – doch keine Angst, die Aus­ken­ner wer­den von Zeit zu Zeit so­gar zu Aus­ras­tern. Wenn es ihre Ge­bre­chen zu­las­sen und der Mu­sik-Act auf der Bühne den Zuhö­rern keine Wahl lässt. „­Di­no­saur Jr.“ als Head­li­ner Bei der jüngs­ten Aus­gabe mit der Chi­ca­goer Rock­band „Wil­co“ und den Lärm-Göt­tern „­Di­no­saur Jr.“ als Head­li­ner ha­ben die Zweit­ge­nann­ten und die Ga­ra­gen­rock-Ur­väter


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  • Großes Interesse an der SchülerAustausch-Messe.
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    Aus­lands­auf­ent­halt recht­zei­tig pla­nen

    09.11.2016, 21:00 Uhr - Aus­land­ser­fah­run­gen sind bei jun­gen Men­schen im Nor­den be­gehrt. Wer im Jahr 2017 ins Aus­land will, sollte jetzt mit den Vor­be­rei­tun­gen star­ten. Man kann während der Schul­zeit in den Schü­ler­aus­tausch oder nach dem Ab­itur die Welt ent­de­cken. Die Deut­sche Stif­tung Völ­ker­ver­stän­di­gung bie­tet mit der Schü­ler­Aus­tausch-Messe In­si­der-In­for­ma­tio­nen und Sti­pen­dien. Dr. Mi­chael Eck­stein ist Vor­sit­zen­der der Deut­schen Stif­tung Völ­ker­ver­stän­di­gung. Er sagt zur Mes­se: „Wer als jun­ger Mensch ins Aus­land will, hat heute eine große Aus­wahl und da­mit auch die Qual der Wahl. Die An­ge­bote sind viel­fäl­tig und un­ter­schei­den sich bei Preis und Leis­tung er­heb­lich. Ein Ver­gleich lohnt sich. In je­dem Falle sollte man das per­sön­li­che Ge­spräch mit meh­re­ren Aus­tausch-Or­ga­ni­sa­tio­nen su­chen. Dafür gibt es die Schü­ler­Aus­tausch-Mes­se, die auch Er­fah­rungs­be­richte und Fach­vor­träge so­wie Tipps für die Be­wer­bung um die Sti­pen­dien bie­tet. Auf­ent­halte in ü­ber 50 Län­dern mög­lich Am 13. No­vem­ber lädt


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