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Tag der offenen Tür - Industriegebiet Nord

Blicke hinter die Kulissen und in spannende Jobs „Tag der offenen Tür“ im Nienburger Industriegebiet Nord

Hunderte Arbeitsplätze, aus denen weltweiter Handel hervorgeht, sind im Nienburger Norden untergebracht. Aber was da im Industriegebiet an und um die Große Drakenburger Straße tatsächlich Tag für Tag so produziert und vertrieben wird, das ist vielen gar nicht klar.

Bei einem „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, 19. August, wollen angesiedelte Unternehmen sich nun in der Zeit von 11 bis 17 Uhr der Öffentlichkeit vorstellen, ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren und mit Blick auf fachlichen Nachwuchs für ihre Berufe werben.

Vorgesehen ist eine Veranstaltung für die ganze Familie mit Führungen, buntem Programm und zahlreichen Ausstellern. Mit mehreren tausend Besuchern rechnen die Organisatoren insgesamt. Da sich die Veranstaltungsfläche über hunderte Meter erstreckt, wird die Große Drakenburger Straße zwischen Hermannstraße und B214 für Fahrzeuge gesperrt. Die Parkplätze von Ardagh Glass und dem E Center dürfen an jenem Tag genutzt werden.

Unternehmen und Einrichtungen stellen sich vor Buntes Programm soll für jeden etwas bieten

Auf dem Gelände des Industrieparks wird sich ein großer Teil der Veranstaltung, die den Charakter eines Festes bekommen soll, abspielen. Aber auch benachbarte Betriebe öffnen Tor und Tür. Chr. Hansen und H.B. Fuller etwa laden ein, das Klärwerk der Stadt können Gäste besichtigen, und viele Firmen stellen sich wie bei einer Messe mit Ständen und Aktionen vor.

PB Gelatins beteiligt sich ebenso wie die beiden BASF-Niederlassungen und Ardagh Glass, der Industriepark mit den dort befindlichen unternehmen Feralco und Flexsys, wie die Nienburger Betriebsstätte von Eastman firmiert, aber auch Profiltechnik Frenzel und die Pronova BKK. „Alle wollen zeigen, was wer hier so macht. Sie wollen zeigen, wer wo Weltmarktführer ist“, sagt Matthias Unger, bei dem die Fäden zusammenlaufen.

Zusätzlich erhalten die Hauptakteure Unterstützung von Akteuren aus der Gegend, von der „Sozialen Stadt Nordertor“, der Mittelweser-Touristik, der Klimaschutzagentur Mittelweser, der Wirtschaftsförderung, Spedition Göllner sowie der Werksfeuerwehr und vielen weiteren, die sich einbringen wollen.

Es ist nicht allen Betrieben möglich, Führungen anzubieten. Wo sich Besucher in den Produktionshallen umsehen dürfen, gilt: „Bitte ziehen Sie dazu festes Schuhwerk an“, sagt Unger. Wer die Gäste nicht direkt in Fabrik oder Werkstatt begrüßt, bringt aber wenigstens Proben mit, klärt über Tätigkeitsfelder auf und trägt sein Scherflein zum Gelingen des „Tages der offenen Tür“ bei. Gedacht ist an ein Musikprogramm sowie Unterhaltung für Kinder als auch an Verpflegung von Kaffee und Kuchen bis zu deftigen Speisen von der Lebenshilfe und BM eventin‘.

Auf einer Art Laufzettel können Besucher außerdem Fragen zu den einzelnen Firmen beantworten. Zu gewinnen sind wertvolle Preise – zum großen Teil aus der Region. Dann obwohl die Betriebe häufig Global Player sind, wollen sie eben auch zeigen, dass sie vor Ort wirken.

Sie planen den „Tag der offenen Tür“: Sarah Öhlschläger-Kruse (PB Gelatins), Marcel Biermann (Ardagh Group), Matthias Unger (Industriepark Nienburg), Christina Thomas (Wirtschaftsförderung Stadt Nienburg), Marc Kuhlenkamp (Kläranlage Stadt Nienburg), Heike Gerhold (Ardagh Group), Martin Lohmeyer (H.B. Fuller), Jürgen Frenzel (Profiltechnik Frenzel), Karsten Heusmann (Pronova BKK), Eva Sczeponik (Feralco), Hauke Herdejürgen (Klimaschutzagentur Mittelweser), Trevor Bromage (BASF). Foto: Schmidetzki

Rahmenprogramm:

  • · Geführte Rundgänge durch die Betriebsstätten der Unternehmen
  • · Diverse Ausstellungen und Informationen der Unternehmen
  • · Informationen zu Ausbildungsberufen im Messezelt
  • · Präsentation der Werkfeuerwehr
  • · Gewinnspiele
  • · Speisen und Getränke

Im Festzelt:

  • 11:30 Uhr - Bandcoaching-Projekt der Music-Art Nienburg
  • 12:00 Uhr - Pop-Chor „The Music-Artists“
  • 13:00 Uhr - Platzkonzert Spielmannszug Holtorf
  • 14:30 Uhr - Cover-Musik von den Dozenten der Musik-Art Nienburg
  • 16:30 Uhr - Ziehung der Hauptpreise durch die Spargelkönigin

Für Kinder:

  • Gelände BASF: Luftballonwettbewerb
  • Gelände Chr. Hansen: Survival Seilbahn
  • Gelände Feralco: Kletterwand
  • Gelände H.B. Fuller: Rodeo Reiten
  • Gelände Klärwerk: Hüpfburg
  • Festzelt: Tobeburg
  • Festzelt: Kinderschminken
  • Messezelt: Popcornmaschine

Industriegebiet Nord

Das Industriegebiet Nord ist einer der traditionsreichsten Industriestandorte Nienburgs. 1857 wurde hier die erste Chemiefabrik eröffnet, 16 Jahre später folgte die erste Glashütte. Bis heute ist es ein moderner Standort und bietet Potenzial für zukünftige Entwicklungen. Die Stadt Nienburg versteht sich dabei als Partner der Unternehmen und unterstützt diese bei vielfältigen Belangen. Daher ist die Wirtschaftsförderung der Stadt Nienburg wieder in die Organisation des Tags der offenen Tür eingebunden.

Die Industriepark Nienburg GmbH (IPN) ist ein Tochterunternehmen der Eastman Chemical mit Sitz in Kingsport/USA und ist als Betreibergesellschaft für die Infrastruktur mit der zentralen Energieversorgung und Abwasserbeseitigung des Industrieparks zuständig. Sie stellt Flächen, Gebäude und Dienstleistungen – wie Einkaufskapazitäten und Lagermöglichkeiten für Ersatzteile aller Art, sowie Instandhaltungswerkstätten für mechanische, elektrotechnische und mess- und regeltechnische Arbeiten – bereit.

Foto: IPN

Eastman Chemical“ mit Sitz in Kingsport/USA präsentiert sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise – sowohl mit Blick auf die Namen, als auch die Tätigkeitsschwerpunkte der einzelnen Standorte. In Nienburg ist Eastman als weltweit größter Produzenten von unlöslichem Schwefel zu finden. Die Betriebsstätte firmiert unter dem Namen „Flexsys Verkauf GmbH“. Unter dem Namen Crystex wird das Produkt vornehmlich in der Automobilreifenindustrie eingesetzt.

Foto: Eastman

Als Gesellschaft der BASF-Gruppe sind Vertrieb, Produktentwicklung und administrative Bereiche in Hannover angesiedelt, während sich die Produktionsstandorte in Nienburg befinden. Das Adsorbentienwerk liegt auf dem Gelände des Industrieparks Nienburg. Hier werden unter anderem die KC-Trockenperlen Sorbead gefertigt. Das Katalysatorenwerk liegt in unmittelbarer Nähe. Hier stellt BASF Abgaskatalysatoren für Kraftfahrzeuge her. Mit mehr als 600 Mitarbeitern in Nienburg ist BASF einer der größten Arbeitgeber in der Region.

Foto: BASF

Chr. Hansen ist ein international führendes Biotechnologieunternehmen mit mehr als 3000 Mitarbeitern in über 30 Ländern weltweit. Als langjähriger Partner unterstützt es die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft etwa mit Milchgerinnungsenzymen, probiotischen Bakterienstämmen und Kulturen. Chr. Hansen ist Lieferant der Milch-, Fleisch-, Getränke-, Süßwaren- und Weinindustrie sowie Spezialist im Bereich der Tierernährung und des Pflanzenschutzes.

Foto: Chr. Hansen

Feralco ist führend in optimalen Lösungen in der Trinkwasser-und Papierindustrie, sowie in der industriellen Abwasserbehandlung. Das Unternehmen stellt Produkte her und liefert gleichzeitig eine individuelle Anwendungsberatung. Zu den Kunden zählen Städte und Kommunen sowie Industriebetriebe. Eine weitere Spezialisierung sind Produkte für die Papierindustrie. Hier berät Feralco individuell in den Bereichen Papier, Karton und Zellstoff.

Foto: Feralco

H.B. Fuller ist seit 1887 als weltweit führendes Unternehmen in der Klebstoffindustrie tätig. Dabei richtet das Unternehmen seinen Fokus auf die Perfektionierung von Klebstoffen, Dichtstoffen und anderen Spezialchemikalien zur Verbesserung von Produkten und der Lebensqualität.

Foto: H.B. Fuller

Das Glaswerk der Ardagh Group ist seit über 125 Jahren eine feste Institution in Nienburg. Die Ardagh Group ist einer der weltweit führenden Anbieter für Glasverpackungen. Am deutschen Hauptsitz in Nienburg werden täglich rund 3,3 Millionen Glasbehälter für die Getränke- und Lebensmittelindustrie produziert. Über 700 Mitarbeiter finden Beschäftigung.

Foto: Ardagh Group

PB Gelatins gehört weltweit zu den wichtigsten Herstellern von Gelatine und Kollagen. Am Standort in Nienburg werden warm- und kaltlösliche Gelatine sowie Gelatinehydrolysate hergestellt. Die Produkte finden Anwendung sowohl in der Lebensmittel- und pharmazeutischen Industrie als auch in speziellen technischen Anwendungen. Das Produktionswerk in Nienburg existiert seit 1865.

Foto: shutterstock

Die Stadt Nienburg betreibt an der Marschstraße als Nachbar zum Industriepark Nienburg eine Kläranlage für 160000 Einwohner – für Privathaushalte und Gewerbe. Im Laufe der Abwasserreinigung fallen große Mengen Klärschlamm und Klärgas an. Das Gas wird mit dem eigenen Blockheizkraftwerk verbrannt und dadurch für die Druckluft-, Strom- und Wärmeerzeugung genutzt. Es dient somit zur energieautarken Betriebsführung der Kläranlage.

Foto: Stadt Nienburg