DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 16 von Donnerstag, 19. Januar 2017

Überregionales

  • Ticker­mel­dun­gen

    Win­ter­korn vor Ab­gas-Un­ter­su­chungs­aus­schuss

    02:25 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Der ü­ber den Ab­gas-Skan­dal ge­stürzte frühere VW-Kon­zern­chef Mar­tin Win­ter­korn kommt heute in den Un­ter­su­chungs­aus­schuss des Bun­des­tags zur Die­sel-Affäre. Es ist der erste größere öf­fent­li­che Auf­tritt des Ma­na­gers seit des­sen Rück­tritt Ende Sep­tem­ber 2015. In wel­chem Um­fang sich Win­ter­korn vor den Par­la­men­ta­ri­ern äußert, ist nach Aus­kunft sei­nes An­walts un­klar. Der Aus­schuss soll vor al­lem die Rolle der Bun­des­re­gie­rung so­wie mög­li­che In­ter­es­sen­ver­qui­ckun­gen mit der Au­to­lobby im Um­gang mit auf­fäl­li­gen Ab­gas­wer­ten un­ter­su­chen.


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  • Ticker­mel­dun­gen

    Min­des­tens 60 Tote bei Al-Kaida-An­schlag im Nor­den Ma­lis

    01:44 Uhr - Ba­mako (d­pa) - Bei dem jüngs­ten Selbst­mord­an­schlag ei­ner is­la­mis­ti­schen Ter­ro­r­or­ga­ni­sa­tion im Nor­den Ma­lis sind min­des­tens 60 Men­schen getötet wor­den. Wei­tere 115 Men­schen wur­den bei dem An­griff auf einen Mi­litär­stütz­punkt in der Stadt Gao teils schwer ver­letzt, wie Prä­si­dent Ibra­him Bou­ba­car Keita in ei­ner Rede an die Na­tion er­klär­te. Un­ter den To­ten seien fünf Selbst­mord­at­tentäter. Keita ord­nete eine dreitä­gige Staats­trauer an. UN-Ge­ne­ral­se­kretär Antó­nio Gu­ter­res sprach von ei­ner «ab­scheu­li­chen Tat».


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  • Ticker­mel­dun­gen

    Br­e­xit-Furcht: UBS und HSBC er­wä­gen Ver­la­ge­rung von Jobs

    01:15 Uhr - Lon­don (d­pa) - Die Groß­ban­ken UBS und HSBC ha­ben an­gekün­digt, mög­li­cher­weise Tau­sende Jobs aus Lon­don an an­dere Stand­orte in der EU zu ver­la­gern. Sie wol­len da­mit si­cher­stel­len, dass sie ihre Fi­nanz­pro­dukte auch nach ei­nem Br­e­xit im Bin­nen­markt an­bie­ten kön­nen. Etwa 20 Pro­zent des Han­dels­ge­schäfts werde ver­mut­lich nach Pa­ris ver­la­gert, sagte HSBC-Chef Stu­art Gul­li­ver beim Welt­wirt­schafts­fo­rum in Da­vos. Pre­mier­mi­nis­te­rin The­resa May hatte in ei­ner Grund­satz­rede zum Br­e­xit ge­sagt, Groß­bri­tan­nien werde aus dem EU-Bin­nen­markt aus­schei­den. .


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  • Ticker­mel­dun­gen

    Bun­des­tag ge­denkt der Op­fer des Ber­li­ner An­schlags

    01:10 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Einen Mo­nat nach dem Ter­ror­an­schlag auf einen Ber­li­ner Weih­nacht­markt ge­denkt der Bun­des­tag heute der Op­fer. Bun­des­tags­prä­si­dent Nor­bert Lam­mert wird zu Be­ginn der Par­la­ments­sit­zung mit ei­ner Rede an die To­ten und Ver­letz­ten er­in­nern. An dem Ge­den­ken wird auch Bun­desprä­si­dent Joa­chim Gauck teil­neh­men. Der At­tentäter Anis Amri war am 19. De­zem­ber mit ei­nem Last­wa­gen in einen Ber­li­ner Weih­nachts­markt ge­rast und hatte ins­ge­samt zwölf Men­schen getötet. Etwa 50 wur­den teils schwer ver­letzt.


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  • Ticker­mel­dun­gen

    Sie­ben Kum­pel in Peru ver­schüt­tet

    00:02 Uhr - Lima (d­pa) - In ei­ner Mine in Peru sind sie­ben Berg­leute nach einen Erd­rutsch ver­schüt­tet wor­den. Hef­tige Re­gen­fälle wer­den als Ur­sa­che für das Un­glück im Ta­ge­bau «La Purí­si­ma» ver­mu­tet, wie die Nach­rich­ten­agen­tur An­dina be­rich­te­te. Ein Ret­tungs­team wurde per Hub­schrau­ber ein­ge­flo­gen, da die Zu­gangs­straßen zu dem Ta­ge­bau 500 Ki­lo­me­ter süd­west­lich von Lima durch Erd­rut­sche kaum be­fahr­bar sind. Prä­si­dent Pe­dro Pa­blo Kuc­zyn­ski ver­sprach ra­sche Hil­fe, um mög­li­che Ü­ber­le­bende ber­gen zu kön­nen.


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  • Ticker­mel­dun­gen

    Wachs-Trump bei Ma­dame Tussauds be­kommt letz­ten Schliff

    00:00 Uhr - Lon­don (d­pa) - Kurz vor der Amtsein­führung des neuen US-Prä­si­den­ten Do­nald Trump ist im Wachs­fi­gu­ren­ka­bi­nett Ma­dame Tussauds in Lon­don sein prä­si­dia­les Eben­bild vor­ge­stellt wor­den. Seit ges­tern steht dort vor der Ku­lisse des berühm­ten Oval-Of­fice-Büros eine Fi­gur von Trump. Sie trägt, ganz wie das Vor­bild es häu­fig tut, einen ma­ri­neblauen An­zug zu weißem Hemd mit ro­ter Kra­wat­te. Die Fi­gur des schei­den­den US-Prä­si­den­ten Ba­rack Obama musste wei­chen. Für Sel­fies mit Be­su­chern steht der Trump-Dop­pel­gän­ger erst nach der Amtsein­führung am Frei­tag zur Ver­fü­gung.


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  • Ticker­mel­dun­gen

    Sor­gen­voll sagt Obama Adieu

    18.01.2017, 22:51 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - Mit ei­ner nach­drück­li­chen Un­ter­stüt­zung der zen­tra­len Rolle von Me­dien für eine funk­tio­nie­rende De­mo­kra­tie hat sich US-Prä­si­dent Ba­rack Obama von den Jour­na­lis­ten ver­ab­schie­det. «A­me­rika braucht Sie, und die De­mo­kra­tie braucht Sie», sagte er in Wa­shing­ton. Obama schei­det am Frei­tag aus dem Amt. Do­nald Trump wird sein Nach­fol­ger. Sei­nem viel kri­ti­sier­ten Nach­fol­ger emp­fahl Oba­ma, nicht al­leine re­gie­ren zu wol­len. Dazu sei das Aus­maß des Jobs viel zu groß. Obama ver­tei­digte auch die Be­gna­di­gung der Wi­ki­leaks-In­for­man­tin Chel­sea Man­ning.


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  • Lucas (M.) traf für Liverpool in Plymouth. Foto: Andrew Matthews
    Ü­ber­blick

    Li­ver­pool wei­ter - Mühe­vol­les 1:0 bei Viert­li­gist Ply­mouth

    18.01.2017, 22:45 Uhr - Ply­mouth (d­pa) - Der FC Li­ver­pool mit dem deut­schen Trai­ner Jür­gen Klopp hat mit ei­nem Ar­beits­sieg die vierte Runde im FA Cup er­reicht. Nach dem bla­ma­blen 0:0 beim Viert­li­gis­ten Ply­mouth Ar­gyle am 8. Ja­nuar ge­wan­nen die Reds das Wie­der­ho­lungs­spiel in Ply­mouth mühe­voll mit 1:0 (1:0). Der Bra­si­lia­ner Lu­cas er­zielte nach ei­nem Eck­ball die frühe Führung des Fa­vo­ri­ten (18.), doch in der Fol­ge­zeit ließen die Li­ver­poo­ler wei­tere Chan­cen aus. Der Bel­gier Di­vock Origi ver­gab drei Mi­nu­ten vor dem Ende so­gar einen Elf­me­ter, als er dem Ball in die Arme von Ply­mouth-Kee­per Luke Mc­Cor­mick schoss, der das Spiel­gerät pro­blem­los auf­neh­men konn­te. Eine Vier­tel­stunde vor Ab­pfiff stand Außen­sei­ter Ply­mouth so­gar vor der Ü­ber­ra­schung, als Jake Jer­vis von der Straf­raum­grenze frei­ste­hend in zen­tra­ler Po­si­tion einen Seit­fall­zie­her ver­such­te. Der Ball sprang vom lin­ken Außen­pfos­ten ins To­raus.


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  • Ticker­mel­dun­gen

    Hand­brem­sen der An­le­ger an US-Bör­sen blei­ben an­ge­zo­gen

    18.01.2017, 22:45 Uhr - New York (d­pa) - Vor dem näher rü­cken­den Macht­wech­sel im Weißen Haus ha­ben sich die An­le­ger an den US-Bör­sen auch am Mitt­woch nicht aus der De­ckung ge­wagt. Der Lei­t­in­dex Dow Jo­nes ver­lor am Ende 0,11 Pro­zent auf 19 804 Punkte und er­litt so den vier­ten schwäche­ren Han­dels­tag in Fol­ge. Der wie­der et­was er­starkte US-Dol­lar drückte auf den Eu­ro. Die Ge­mein­schafts­währung wurde zu­letzt in New York bei 1,0632 Dol­lar ge­han­delt.


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  • Bundesinnenminister Thomas de Maizière: «Angesichts der Gefährdungslage haben wir keine Zeit zu verlieren». Foto: Kay Nietfeld
    Brenn­punkte

    Par­teien for­dern neue Ter­ror­ab­wehr

    18.01.2017, 22:40 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Bei der Su­che nach Kon­se­quen­zen aus dem Ter­ror­an­schlag von Ber­lin hat Bun­desin­nen­mi­nis­ter Tho­mas de Mai­zière (C­DU) zur Eile ge­mahnt: «An­ge­sichts der Ge­fähr­dungs­lage ha­ben wir keine Zeit zu ver­lie­ren». Er halte es für falsch, vor ei­ner De­batte ü­ber not­wen­dige Maß­nah­men erst die volle Auf­klärung von Ver­säum­nis­sen zu ver­lan­gen. «­Was wir jetzt für rich­tig hal­ten, soll­ten wir jetzt um­set­zen und nicht ab­war­ten», sagte er in ei­ner Ak­tu­el­len Stunde im Bun­des­tag. Von den 547 be­kann­ten is­la­mis­ti­schen Ge­fähr­dern, de­nen man je­der­zeit einen An­schlag zu­traut, sind in Deutsch­land ak­tu­ell drei vom Ra­dar der Behör­den ver­schwun­den. Das be­rich­tete der SPD-In­nen­po­li­ti­ker Burk­hard Lischka am Rande ei­ner Sit­zung des Bun­des­tags-In­nen­aus­schus­ses un­ter Be­ru­fung auf den Prä­si­den­ten des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes, Hol­ger Mün­ch. Die Behör­den gin­gen da­von aus, dass sich der­zeit etwa die Hälfte der als po­ten­zi­ell ge­fähr­lich iden­ti­fi­zier­ten Is­la­mis­ten im Aus­land auf­hal­te.  De Mai­zière


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  • Engin Atsür (l) und Dragan Milosavljevic feierten mit ALBA einen wichtigen Sieg. Foto: Soeren Stache
    Ü­ber­blick

    ALBA Ber­lin schlägt im Eu­ro­cup Ce­de­vita Za­greb 93:76

    18.01.2017, 22:21 Uhr - Ber­lin (d­pa) - ALBA Ber­lin hat in der Top16-Runde des Eu­ro­cups sein Heim­spiel ge­gen Ce­de­vita Za­greb ge­won­nen und da­mit die Chance auf ein Wei­ter­kom­men ge­wahrt. Die Ber­li­ner sieg­ten vor 6769 Zu­schau­ern ge­gen den kroa­ti­schen Meis­ter mit 93:76 (42:38). Da­mit bleibt ALBA Grup­pen­drit­ter, nur die ers­ten bei­den Teams kom­men wei­ter. Beste Ber­li­ner Wer­fer wa­ren El­me­din Ki­ka­no­vic mit 19 und Dra­gan Mi­lo­savl­je­vic und Pey­ton Siva mit je­weils 16 Punk­ten. «Es war ein do-or-die-Spiel und wir ha­ben al­les ge­ge­ben», sagte Ki­ka­no­vic bei «t­e­le­kom­bas­ket­ball.­de». ALBA hatte zunächst Pro­bleme ins Spiel zu fin­den, ver­gab zu viele of­fene Wür­fe. So lag Ber­lin nach dem ers­ten Vier­tel schon 17:24 hin­ten. Im zwei­ten Vier­tel ver­tei­digte ALBA dann in­ten­si­ver und zwang Za­greb zu vie­len Ball­ver­lus­ten. Ein 18:2-Lauf sorgte dafür, dass die Ber­li­ner mit ei­ner 42:38-Führung in die Ka­bine gin­gen. Auch nach dem Sei­ten­wech­sel blieb die Par­tie hart um­kämpft. ALBA traf nun viele Drei-Punkt-Würfe und konn


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  • Der scheidende US-Präsident Barack Obama gibt im Weißen Haus seine letzte Pressekonferenz. Foto: Pablo Martinez Monsivais
    Brenn­punkte

    Sor­gen­voll sagt Obama Adieu

    18.01.2017, 22:16 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - Mit ei­ner nach­drück­li­chen Un­ter­stüt­zung der zen­tra­len Rolle von Me­dien für eine funk­tio­nie­rende De­mo­kra­tie hat sich US-Prä­si­dent Ba­rack Obama von den Jour­na­lis­ten ver­ab­schie­det. «A­me­rika braucht Sie, und die De­mo­kra­tie braucht Sie», sagte er in Wa­shing­ton. Er hoffe sehr, dass die fak­ten­ba­sierte und kri­ti­sche Ar­beit der Me­dien auch künf­tig fort­ge­setzt wer­den kön­ne. «­Sie hier im Ge­bäude zu ha­ben, macht uns auf­rich­ti­ger und lässt uns här­ter ar­bei­ten», sagte Oba­ma. Obama (55) schei­det am Frei­tag aus dem Amt. Do­nald Trump (70) wird sein Nach­fol­ger. Sei­nem viel kri­ti­sier­ten Nach­fol­ger schrieb Obama ins Stamm­buch: «­Die Rea­lität hat es an sich, zurück­zu­schla­gen, wenn Du sie nicht aus­rei­chend be­ach­test.» Später sagte er: «­Die­ser Job hat eine sol­ches Aus­maß, den kann man nicht al­leine ma­chen.» Das sei der ver­mut­lich beste Rat, den er Trump ge­ben kön­ne. Pro­ble­ma­tisch sei es, wenn man sich iso­liert fühle oder die Mit­ar­bei­ter nur noch das wei­ter­gä­ben, was


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  • Ticker­mel­dun­gen

    Par­teien for­dern neue Ter­ror­ab­wehr we­gen Ver­sa­gens im Fall Amri

    18.01.2017, 22:09 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Bei der Su­che nach Kon­se­quen­zen aus dem Ter­ror­an­schlag von Ber­lin hat In­nen­mi­nis­ter Tho­mas de Mai­zière zur Eile ge­mahnt. «An­ge­sichts der Ge­fähr­dungs­lage ha­ben wir keine Zeit zu ver­lie­ren», sagte er in ei­ner Ak­tu­el­len Stunde im Bun­des­tag. Er halte es für falsch, vor ei­ner De­batte ü­ber not­wen­dige Maß­nah­men erst die volle Auf­klärung von Ver­säum­nis­sen zu ver­lan­gen. Von den 547 be­kann­ten is­la­mis­ti­schen Ge­fähr­dern, de­nen man je­der­zeit einen An­schlag zu­traut, sind in Deutsch­land ak­tu­ell drei vom Ra­dar der Behör­den ver­schwun­den. Das wurde am Rande ei­ner Sit­zung des Bun­des­tags-In­nen­aus­schus­ses be­kannt.


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  • Pierre-Emerick Aubameyang traf für Gabun. Foto: Sunday Alamba
    Ü­ber­blick

    Au­ba­meyang hält Ga­bun im Afrika Cup

    18.01.2017, 22:07 Uhr - Li­bre­ville (d­pa) - Trotz ei­nes star­ken Pi­erre-Eme­rick Au­ba­meyang hat Ga­bun bei die­sem Afrika Cup er­neut den ers­ten Sieg ver­passt und muss ums Wei­ter­kom­men zit­tern. Mit sei­nem zwei­ten Tor beim Heim­tur­nier er­zielte der Stür­mer­star von ­Bo­rus­sia Dort­mund in Li­bre­ville beim 1:1 (1:1) ge­gen Bur­kina Faso den Aus­gleich. Schon beim 1:1 zum Auf­takt ge­gen Gui­nea-Bissau hatte der 27-Jäh­rige ge­trof­fen. Au­ba­meyang und Ga­bun ste­hen zum Ab­schluss der Grup­pen­phase ge­gen Ka­me­run am Sonn­tag mäch­tig un­ter Druck, um noch das Vier­tel­fi­nale zu er­rei­chen. Denn der nächste Geg­ner aus Ka­me­run ge­wann sein Spiel ge­gen Gui­nea-Bissau nach 0:1-Rück­stand mit 2:1 (0:1) und führt nun mit vier Punk­ten die Gruppe an. Pi­queti hatte Gui­nea-Bissau nach 13 Mi­nu­ten in Front ge­bracht, aber Se­bas­tien Siani (61.) und Mi­chael Nga­deu-Ng­ad­jui (78.) dreh­ten in der letz­ten hal­ben Stunde die Par­tie. In der ers­ten Be­geg­nung des Ta­ges hatte Au­ba­meyang schon nach sie­ben Mi­nu­ten die große Ge­le­gen­heit zur Führung fü


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  • Wikileaks-Gründer Julian Assange war vor mehr als vier Jahren in die Botschaft Ecuadors in London geflüchtet, um einer Festnahme zu entgehen. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
    The­men des Ta­ges

    Assange will vor­erst nicht in die USA

    18.01.2017, 21:57 Uhr - Stock­hol­m/Lon­don (d­pa) - Nach der an­gekün­dig­ten Be­gna­di­gung der US-Whist­leblo­we­rin Chel­sea Man­ning will Ju­lian Assange zunächst in der ecua­do­ria­ni­schen Bot­schaft in Lon­don blei­ben. Zu­vor hatte der Wi­ki­leaks-Grün­der ü­ber die Enthül­lungs­platt­form er­klärt, er werde ei­ner Aus­lie­fe­rung in die USA zu­stim­men, sollte Man­ning frei­kom­men. Es sei noch zu früh zu sa­gen, ob er sich nun wie an­gekün­digt aus­lie­fern las­se, sagte Assan­ges schwe­di­scher An­walt Per Sa­mu­el­son der Deut­schen Presse-Agen­tur. Obama hatte Man­nings Haft­strafe am Diens­tag von 35 auf sie­ben Jahre ver­kürzt. Sie soll nun im Mai frei­kom­men. «Er sieht das als großen Tei­ler­folg, um nicht nur Man­ning, son­dern auch Wi­ki­leaks und sich selbst zu re­ha­bi­li­tie­ren», sagte Sa­mu­el­son ü­ber Assan­ge. Er fügte hin­zu: «So lange es die Be­dro­hung aus den USA ge­gen Assange gibt, wird er sein po­li­ti­sches Asyl aus­ü­ben.» Später teilte ein Wi­ki­leaks-Spre­cher mit, Assange sei wei­ter­hin be­reit, in die USA zu rei­sen, so­fern es not­wen­dig


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    Pu­tin be­spricht mit Mer­kel und Hol­lande Ukraine-Tref­fen

    18.01.2017, 21:57 Uhr - Mos­kau (d­pa) - Um den Frie­den­spro­zess in der Ukraine in Schwung zu brin­gen, hat Kreml­chef Wla­di­mir Pu­tin neue Kri­sen­ge­spräche auf ver­schie­de­nen Ebe­nen an­gekün­digt. Es seien meh­rere Run­den un­ter Be­tei­li­gung Deutsch­lands, Frank­reichs, der Ukraine und Russ­lands ver­ein­bart, teilte der Kreml nach ei­nem Te­le­fonat Pu­tins mit Kanz­le­rin An­gela Mer­kel und dem franzö­si­schen Prä­si­den­ten François Hol­lande mit. De­tails wur­den nicht ge­nannt. Im Kriegs­ge­biet Ostu­kraine kämp­fen seit 2014 Re­gie­rungs­trup­pen und von Mos­kau un­ter­stützte pro­rus­si­sche Se­pa­ra­tis­ten ge­gen­ein­an­der.


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    Oba­ma: Ur­teil ge­gen Man­ning war nicht ver­hält­nis­mäßig

    18.01.2017, 21:52 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - US-Prä­si­dent Ba­rack Obama hat an sei­nem dritt­letz­ten Amts­tag die Be­gna­di­gung der Wi­ki­leaks-In­for­man­tin Chel­sea Man­ning ver­tei­digt. Das ur­sprüng­li­che Straf­maß von 35 Jah­ren Haft sei im Ver­gleich zu an­de­ren Ur­tei­len ge­gen so­ge­nannte Whist­leblower nicht ver­hält­nis­mäßig ge­we­sen, sagte Obama bei sei­ner letz­ten Pres­se­kon­fe­renz als US-Prä­si­dent im Weißen Haus. Er sei gu­ten Mu­tes, dass der Ge­rech­tig­keit genüge ge­tan und trotz­dem ein Zei­chen ge­setzt wur­de. Nie­mand solle glau­ben, dass der Ver­rat von De­tails ü­ber die Na­tio­nale Si­cher­heit der USA un­ge­sühnt blei­be.


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  • Raymar Morgan war bester Werfer für Ulm bei der knappen Niederlage. Foto: Tobias Hase
    Ü­ber­blick

    Ul­mer Bas­ket­bal­ler ste­hen im Eu­ro­cup vor dem Aus

    18.01.2017, 21:49 Uhr - Neu-Ulm (d­pa) - Die Bas­ket­bal­ler von ra­tio­pharm Ulm ste­hen in der Zwi­schen­runde des Eu­ro­cups vor dem Aus. Der deut­sche Vi­ze­meis­ter ver­lor das Heim­spiel ge­gen Ti­telan­wär­ter Chimki Mos­kau nach großem Kampf mit 90:95 (49:48). Im drit­ten Spiel der Gruppe F war es für Ulm die dritte Nie­der­la­ge. Da­mit bleibt das Team von Trai­ner Thors­ten Lei­be­na­th, das auf Na­tio­nal­spie­ler Per Gün­ther ver­zich­ten muss­te, Ta­bel­len­letz­ter und hat nur noch theo­re­ti­sche Chan­cen auf den Ein­zug ins Vier­tel­fi­na­le. Bes­ter Punk­te­samm­ler für Ulm war Ray­mar Mor­gan (22), für Mos­kau traf des­sen Star­spie­ler Ale­xej Sh­ved (28) am häu­figs­ten. Ulm star­tete schwach in die Par­tie und lag zum Ende des ers­ten Vier­tels mit 15:27 zurück. Da­nach aber fand der Bun­des­li­gist ge­gen den zwei­ma­li­gen Eu­ro­cup-Ge­win­ner aus Russ­land bes­ser in die Par­tie und lag zur Halb­zeit mit ei­nem Zäh­ler in Führung. Vier Mi­nu­ten vor Schluss sah es beim Stand von 81:76 für die Gast­ge­ber so­gar nach ei­ner Ü­ber­ra­schung aus. Doch Mos­kau, d


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    Oba­ma: Trump kann den Job nicht al­leine ma­chen

    18.01.2017, 21:07 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - US-Prä­si­dent Ba­rack Obama hat sei­nem de­si­gnier­ten Nach­fol­ger Do­nald Trump emp­foh­len, nicht al­leine re­gie­ren zu wol­len. Die­ser Job habe ein sol­ches Aus­maß, den könne man nicht al­leine ma­chen, sagte Obama in Wa­shing­ton. Das sei der beste Rat, den er ihm ver­mut­lich ge­ben kön­ne. Die Kunst sei es, die rich­ti­gen Leute zu­sam­men­stel­len, die ei­nem die bes­ten In­for­ma­tio­nen wei­ter­reich­ten. Er selbst wolle jetzt die acht Jahre Prä­si­dent­schaft zunächst ein­mal ver­dau­en. «Ich will schrei­ben», sagte Oba­ma. Außer­dem wolle er Zeit mit sei­nen Töch­tern ver­brin­gen.


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  • Ticker­mel­dun­gen

    2016 bricht als drit­tes Jahr in Folge den Tem­pe­ra­tur­re­kord

    18.01.2017, 20:50 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - Das Jahr 2016 war das wärmste Jahr seit Be­ginn der Auf­zeich­nun­gen 1880. Es ist da­mit das dritte Jahr in Fol­ge, das den glo­ba­len Tem­pe­ra­tur­re­kord ge­bro­chen hat. ­Die welt­weite Durch­schnitt­stem­pe­ra­tur habe etwa 1,1 Grad ü­ber der der vor­in­dus­tri­el­len Zeit ge­le­gen. Das teilte die Welt­wet­ter­or­ga­ni­sa­tion WMO mit. Die Tem­pe­ra­tu­ren la­gen auch weit höher als die im Zeit­raum 1900 bis 2000. Nach An­ga­ben der US-Kli­ma­behörde NOAA und der Raum­fahrt­behörde Nasa la­gen die Durch­schnitt­stem­pe­ra­tu­ren um 0,94 ­Grad Cel­sius ü­ber dem Durch­schnitts­wert des 20. Jahr­hun­derts.


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