Grulke

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100 000 Akten umgeräumt

Feierstunde zur Inbetriebnahme des Finanzamtes im alten Amtsgericht

Nienburg (sg). 100 000 Akten hatten die Finanzbeamten umgeräumt: Dann erst konnten die neuen Räume in Betrieb genommen werden. Am Dienstagnachmittag gab es aus diesem Anlass eine Feierstunde im neuen Dienstgebäude des Finanzamtes am Schlossplatz 1.

Nach drei Jahren war dazu wieder Abteilungsdirektor Helmut Buck von der Oberfinanzdirektion Niedersachsen an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt:

Seit 2001 hatte er als Vorsteher das Finanzamt Nienburg geführt und auch die Planungen begleitet, die in 2009 Gestalt annahmen.

Buck erinnerte daran, dass unter anderem die jetzige Polizeiakademie im Gespräch gewesen war, um das zu klein gewordene Finanzamt zu entlasten. „Die Unterbringungssituation hat sich nicht verbessert, sondern sogar optimiert“, sagte Buck: „Mission erfüllt.“

Der Abteilungsdirektor zählte auf, dass „294 Mitarbeiter in 200 Räumen“ unterzubringen gewesen seien: „Allerdings entfällt ein großer Teil auf Aktenräume“, fügte er an.

Seit dem 8. Oktober steht das Gebäude, das früher das Amtsgericht beherbergte, im Dienst des Finanzamtes.

Zur Feierstunde waren unter anderem Landrat Detlev Kohlmeier und Bürgermeister Henning Onkes geladen. Nicht alle Mitarbeiter fanden jedoch Platz im Besprechungsraum, einige lauschten den Begrüßungsworten auch vom Flur aus.

Die Zusammenkunft endete mit der Schlüsselübergabe durch Peter Bröker (Leiter des Staatlichen Baumanagements Weser-Leine) an Peter Niemann, dem Vorsteher des Finanzamtes Nienburg.

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Erstellt:
9. Dezember 2012, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 38sec

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