Die Polizei musste am Samstagabend zu einem schweren Unfall mit Beteiligung eines Motorrads ausrücken. Auch der Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Symbolfoto: jrmedien_de - stock.adobe.com

Die Polizei musste am Samstagabend zu einem schweren Unfall mit Beteiligung eines Motorrads ausrücken. Auch der Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Symbolfoto: jrmedien_de - stock.adobe.com

Steimbke 02.11.2020 Von Sebastian Schwake

18-jähriger Biker schwer verletzt

Pkw touchiert Motorradfahrer / Junger Mann mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Ein 18-jähriger Motorradfahrer aus Steimbke ist am Samstagabend gegen 18 Uhr bei einem Unfall auf der Steimbker Straße (K37) zwischen Lichtenhorst und Steimbke schwer verletzt worden.

Nach Angaben von Nienburgs Polizeisprecher Axel Bergmann war der junge Mann mit einem Freund aus Rodewald, der ebenfalls auf einem Motorrad fuhr, auf der Steimbker Straße unterwegs. Weil der Rodewalder seinen Freund aber offensichtlich abgehängt hatte, entschloss er sich, in Höhe der Teichstraße auf den 18-Jährigen zu warten.

Dort ereignete sich dann auch der Unfall. Ein 66-jähriger Autofahrer aus Wunstorf fuhr hinter den Bikern. Er setzte zum Überholen des jungen Bikers aus Steimbke an. Dabei touchierte er das Motorrad. „Wahrscheinlich aufgrund eines Fahrfehlers des jungen Motorradfahrers, aber das müssen die weiteren Ermittlungen erst noch zeigen“, wie Axel Bergmann ausführte.

Durch das Touchieren verlor der Biker die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte auf die Fahrbahn. Wegen der Schwere seiner Verletzung wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, mit dem er in eine Klinik geflogen wurde.

Das Motorrad wurde ebenso beschädigt wie der VW des 66-Jährigen. Die Steimbker Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

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Erstellt:
2. November 2020, 11:48 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 35sec

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