Die Sparkassenstiftung übergab die beiden Musikinstrumente an das Gymnasium. Foto: Graue

Die Sparkassenstiftung übergab die beiden Musikinstrumente an das Gymnasium. Foto: Graue

Stolzenau 21.12.2020 Von Jörn Graue

1900 Euro für zwei neue Saxophone

Stiftung spendet an Gymnasium Stolzenau

Eine vorgezogene weihnachtliche Bescherung gab es kürzlich am Stolzenauer Gymnasium. Die Stiftung Sparkasse Stolzenau spendete 1.900 Euro für die Anschaffung von zwei Saxophonen. Die beiden neuen Instrumente sollen in der Bläserklasse im fünften Jahrgang zum Einsatz kommen.

Bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1988 unterstütze die Stiftung auch regelmäßig das Gymnasium Stolzenau, sagte Vorstandsmitglied Wilfried Buschhorn, der den Spendenscheck an den Fachobmann für Musik, Jürgen Graf, übergab.

„Es macht einfach Spaß, Saxophon zu spielen und die Musik hört sich cool an“, stand für Fünftklässler Romeo Frank fest. Spaß macht das Musizieren nach eigenen Worten auch Schülerin Anna Dally, die zwar eigentlich Klarinette spielt und das neue Instrument stellvertretend für eine andere Schülerin beim Termin mit der HARKE präsentierte.

„Für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie sich im künstlerisch-musischen Bereich entfalten können“, betonte Schulleiter Dr. Matthias Akkermann. Das gemeinsame Spielen in der Gruppe mache Spaß, zeigte er sich überzeugt.

Mit viel Abstand war das Proben im Forum der Schule zuletzt gemäß der gängigen Corona-Vorgaben wieder erlaubt. „Jeder Schüler braucht einen Mindestabstand von zehn Quadratmetern zu anderen, das ist mit Klebepunkten markiert“, erläuterte der Oberstudiendirektor.

Letztlich nicht durchführbar waren nach den Worten von Musiklehrer Graf sowohl das Vorkonzert als auch der vorweihnachtliche Musikabend in der Dreifachsporthalle. „Wir wollen optimistisch ins nächste Jahr gucken und schauen, ob wir eine Open-Air-Veranstaltung machen können“, sagte er. Der Pädagoge verwies darauf, dass der Förderverein des Stolzenauer Gymnasiums die beiden Instrumente zunächst vorfinanziert hätte.

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Erstellt:
21. Dezember 2020, 17:35 Uhr
Lesedauer:
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