Übergabe von Mund-Nasenschutzmasken an die Freiwillige Feuerwehr Nendorf-Frestorf. Das Foto zeigt von links die beiden stellvertretenden Ortsbrandmeister Patrick Windler und Andre Koppelmann, Björn Heineking vom Förderverein und Ortsbrandmeister Jörn Wortmann. Foto: Witte

Übergabe von Mund-Nasenschutzmasken an die Freiwillige Feuerwehr Nendorf-Frestorf. Das Foto zeigt von links die beiden stellvertretenden Ortsbrandmeister Patrick Windler und Andre Koppelmann, Björn Heineking vom Förderverein und Ortsbrandmeister Jörn Wortmann. Foto: Witte

Nendorf 19.01.2021 Von Uwe Witte

26 Einsätze absolviert

Rückblick der Wehr Nendorf-Frestorf auf Pandemie-Jahr / Masken für die Aktiven

„Ein ganz normales Feuerwehrjahr, unter anderen Umständen.“ So hat Pressesprecher Uwe Witte den Jahresbericht für „seine“ Feuerwehr Nendorf-Frestorf überschrieben. Normalerweise finden in den Wintermonaten die Jahreshauptversammlungen in den Wehren im Kreisgebiet statt. Dazu gehören klassischerweise der Blick zurück und nach vorne.

215 Mitglieder engagieren sich in der Wehr

Witte hat auch für die vergangenen Monate zusammengetragen, was bei den Ehrenamtlichen aus Nendorf-Frestorf alles los war. Seinen Angaben zufolge wurde die Feuerwehr zu 26 Einsätzen alarmiert, diese gliedern sich auf in zehn Brandeinsätze, fünf Technische Hilfeleistungen und elf Einsätze für die Einsatzleitung Ort (Stand 1. Dezember). Aktuell besteht die Freiwillige Feuerwehr Nendorf-Frestorf aus 215 Mitgliedern, die sich in 84 Kameraden der Einsatzabteilung, 21 Kameraden in der Altersabteilung, 25 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr wovon auch 5 Jugendliche aktiven Dienst verrichten, 22 Kinder in der Kinderfeuerwehr, 13 Musiker im Feuerwehrmusikzug und 55 passive Mitglieder aufteilen.

Trotz Corona-Pandemie absolvierten vier Mitglieder die Truppmann-Ausbildung, Teil I und sechs den Sprechfunker-Lehrgang. Hinzu kommt eine erfolgreiche Ausbildung zur Maschinistin. Die Wehr verfügt über 26 einsatzbereite Atemschutzgeräteträger.

Ortsbrandmeister Jörn Wortmann sowie seine Stellvertreter Patrick Windler und Andre Koppelmann bedankten sich bei allen Kameraden für die Einsatzbereitschaft im vergangenen Jahr. Trotz dieser schwierigen Zeit war die Einsatzbereitschaft laut Witte nie gefährdet und Hilfesuchende und Personen in Not konnten zu jeder Tages- und Nachtzeit auf ihre Feuerwehr zählen.

Dank an die Unterstützer

Ein großer Dank der Feuerwehr geht auch an alle Spender und den Förderverein, welche die Wehr zuletzt unterstützt haben. Zu Weihnachten gab es Mund-Nasen-Schutzmasken mit passendem Logo und den Namen der aktiven Mitglieder. Kleine Geschenke hatte es zudem für die Kinder im Ortsteil Frestorf gegeben.

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Erstellt:
19. Januar 2021, 03:33 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 52sec

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