Freude über die Spende an den DRK-Kreisverband (von links): Prokurist Mike Plate, Praxisanleiter Fabian Lange, CDU-Bundestagsabgeordneter Maik Beermann, Wachenleiter Klaus Mateske und Geschäftsführer Marcus Stövesand. Foto: Büro Beermann

Freude über die Spende an den DRK-Kreisverband (von links): Prokurist Mike Plate, Praxisanleiter Fabian Lange, CDU-Bundestagsabgeordneter Maik Beermann, Wachenleiter Klaus Mateske und Geschäftsführer Marcus Stövesand. Foto: Büro Beermann

Nienburg 24.07.2020 Von Die Harke

40 Schutzanzüge aus Taiwan

Bundestagsabgeordneter Beermann übergibt Spende fürs DRK

Freudige Überraschung beim DRK-Kreisverband Nienburg: Etwa 40 Schutzanzüge übergab der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Maik Beermann auf seiner Sommertour an DRK-Geschäftsführer Marcus Stövesand.

Bei einem Treffen in der DRK-Rettungswache in Nienburg brachte Beermann die Spende der taiwanesischen Vertretung aus Berlin nach Nienburg mit. Taiwan gilt laut Beermann als Musterland bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie und bot dem Abgeordneten aufgrund langjähriger Kontaktpflege – zahlreiche Besucher aus dem Wahlkreis haben die taiwanesische Vertretung bereits kennenlernen können – diese Spende als gute Geste an.

„Zuerst fragte man mich, ob es Schutzmasken werden sollen, doch wusste ich aus Gesprächen, dass es an denen nicht mehr mangelt, und so wurde es diese sinnvolle Alternative“, erklärte Beermann. Das DRK zeigte sich erfreut über die Wertigkeit der Schutzanzüge, die sogleich in Augenschein genommen wurden.

Beermann nutzte die Gelegenheit und erkundigte sich über das aktuelle Corona-Management des DRK: Das Rote Kreuz habe die Corona-Zeit, durch einen klugen Einsatz der Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten, gut gemeistert und sei mit zahlreichen Ehrenamtlichen sehr aktiv beim Aufbau des Behelfskrankenhauses gewesen. Die Krise sehe Stövesand noch nicht als überwunden an, doch machten die Zahlen Hoffnung.

„Ich danke den Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen vom DRK für ihre Bereitschaft, Menschen helfen zu wollen. Es hätte uns auch schlimmer treffen können, und dann wären es mit diese Frauen und Männer, die an vorderster Stelle im Einsatz gegen die Pandemie stünden“, so Beermann abschließend.

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Erstellt:
24. Juli 2020, 16:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 44sec

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