Ekkehard Alsen, Mitglied der Stiftung Kloster Schinna , Ortskurator Dietrich Burkart mit seiner Frau und Ute Heitmüller, Vorsitzende der Stiftung Kloster Schinna. Foto: Kloster Schinna

Ekkehard Alsen, Mitglied der Stiftung Kloster Schinna , Ortskurator Dietrich Burkart mit seiner Frau und Ute Heitmüller, Vorsitzende der Stiftung Kloster Schinna. Foto: Kloster Schinna

Schinna 01.02.2020 Von epd

40.000 Euro fürs Kloster Schinna

Geld soll für statische Sicherungsmaßnahmen und für Schädlingsbekämpfung verwendet werden

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gibt erneut Geld für die Sanierung des Klosters Schinna. Die 40.000 Euro seien für statische Sicherungsmaßnahmen und Schädlingsbekämpfung im Refektorium bestimmt, teilte die Stiftung in Bonn mit.

Das 1148 gestiftete Benediktinerkloster Schinna gehört zu den ältesten Baudenkmälern im Landkreis Nienburg. Nach dem Tod des letzten Mönchs wurde das Kloster 1567 aufgelöst. Graf Erich von Hoya brach die Klosterkirche ab, die übriggebliebenen Gebäude dienten als Gutshof des Amtes Stolzenau. 1876 wurde das Kloster in eine staatliche Domäne umgewandelt.

Inzwischen kümmern sich eine Stiftung und ein Förderverein um den Erhalt des Klosters. Vor allem in den Sommermonaten finden auf dem Gelände Kulturveranstaltungen statt. Seit 2011 ist die Anlage eines von rund 430 Projekten, die mit Mitteln der Denkmalschutzstiftung gefördert werden.

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Erstellt:
1. Februar 2020, 20:10 Uhr
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