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Marketingleiter Alexander Seidlich von Ikea (links) mit Bernhard Schubert, Geschäftsführer vom Kinderheim Kleine Strolche. Foto: Ikea

Marketingleiter Alexander Seidlich von Ikea (links) mit Bernhard Schubert, Geschäftsführer vom Kinderheim Kleine Strolche. Foto: Ikea

Bücken 13.01.2020 Von Die Harke

6.000 Euro für die „Kleinen Strolche“

Ikea Brinkum unterstützt das Kinderheim in Bücken

„Tack för hjälpen“ heißt „Vielen Dank für die Unterstützung“ – und das sagt Bernhard Schubert, Geschäftsführer des Kinderheims „Kleine Strolche“ allen Ikea-Kunden, die dieses Jahr ihren Weihnachtsbaum bei Ikea Brinkum gekauft haben.

Insgesamt 6.000 Euro konnte Marketingleiter Alexander Seidlich nun an das Kinderheim übergeben. Das hat Ikea mitgeteilt. „Wir können uns wirklich auf unsere Kunden verlassen“, freut sich Alexander Seidlich. „Der Weihnachtsbaum-Verkauf konnte in diesem Jahr deutlich gesteigert werden.“ Drei Euro pro verkauftem Baum seien an das Kinderheim gespendet worden.

„Ikea Brinkum hat sich zu einem festen Partner des Kinderheims Kleine Strolche entwickelt. Die kontinuierliche Unterstützung des Kinderheims liegt uns sehr am Herzen“, so Ikea-Marketingleiter Alexander Seidlich. „Es ist schön für uns zu sehen, wie wir den Aufbau des Therapiezentrums für traumatisierte Kinder begleiten können.“

Auch der Erlös der Aktion „Weihnachtsbäume für Kinderträume“ fließt in den Ausbau des Therapiezentrums in Bücken. Schwerpunkt des Zentrums ist die erlebnis- und tiergestützte Pädagogik.

Obwohl der Einsatz von Tieren, insbesondere von Pferden, in der frühkindlichen Therapie unumstritten sei, sei sie als Heilmethode in Deutschland nicht anerkannt. Dementsprechend sei das Kinderheim auf Unterstützung angewiesen, um das Angebot des therapeutischen Reitens für die Kinder langfristig zu sichern.

Das Kinderheim „Kleine Strolche“ in Asendorf sei eines der wenigen Häuser in Deutschland mit Spezialisierung auf schwer traumatisierte und medizinisch herausfordernde Kinder.

Es wurde 2008 gegründet und biete heute sowohl die Soforthilfe für Babys und Kleinstkinder in akuten Krisensituationen als auch Bereitschafts-Erziehungsstellen sowie Mutter und Kind Wohngruppen. In den vergangenen fünf Jahren hätten über 300 Kinder bei den „Kleinen Strolchen“ Hilfe gefunden, heißt es abschließend.

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Erstellt:
13. Januar 2020, 17:41 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 51sec

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