Geehrte und Offizielle beim SoVD (von links): Landespressesprecher Matthias Büschking mit seiner Tochter Juliane, Wilfried Pingel, Friedrich-Wilhelm Olthage, Gisela Grubert, Christel Chlupatsch, Günter Jahn, Sabine Jahn, Ingeborg Heine, Heike Müller, 1. Vorsitzende Ingelore Sudmeier. SoVD Landesbergen

Geehrte und Offizielle beim SoVD (von links): Landespressesprecher Matthias Büschking mit seiner Tochter Juliane, Wilfried Pingel, Friedrich-Wilhelm Olthage, Gisela Grubert, Christel Chlupatsch, Günter Jahn, Sabine Jahn, Ingeborg Heine, Heike Müller, 1. Vorsitzende Ingelore Sudmeier. SoVD Landesbergen

Landesbergen 21.02.2017 Von Die Harke

70 Jahre gibt es den SoVD – Frieda Litter ist 65 Jahre dabei

Estorferin erhält Ehrung für langjährige Mitgliedschaft bei Feier des Ortsvereins Landesbergen

Bei der Feier zum 70-jährigen Bestehen des SoVD Landesbergen hat Frieda Litter aus Estorf eine Ehrung für 65-jährige Mitgliedschaft erhalten. Vorsitzende [DATENBANK=2876]Ingelore Sudmeier[/DATENBANK] und Landespressesprecher Matthias Büschking freuten sich über zahlreiche weitere Ehrungen, und Sudmeier las Auszüge aus der von ihr erstellten Vereinschronik vor. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft zeichnete der Vorstand Manfred Hermann (Brokeloh) und Wilfried Pingel (Landesbergen) aus. Uehn Jahre dabei sind Christel Chlupatsch, Gisela Grubert, Heike Müller (alle Landesbergen), Ingeborg Heine, Günter Jahn, Sabine Jahn, Friedrich-Wilhelm Olthage (alle Leese) und Rosalinde Weier (Estorf).

Berthold Lühr bekam nach seinem Rücktritt als Kreisverbands-Revisor zum Dank für die geleistete ehrenamtliche Arbeit einen Gutschein sowie eine Rose überreicht. Richard Woitschek erhielt von der Vorsitzenden als anwesendes früheres Vorstandsmitglied eine Rose.

Los ging beim SoVD in Landesbergen alles am 1. Februar 1947. „Damals trafen sich 14 Personen und gründeten zum 7. Februar 1947 die Ortsgruppe Landesbergen des damaligen Reichsbundes“, sagte Sudmeyer. Die anwesenden Mitglieder erfuhren auch, dass DIE HARKE schon 1954 um Veröffentlichung eines Berichtes gebeten wurde.

Stichpunktartig erinnerte Sudmeyer an teils kuriose Begebenheiten aus 70 Jahren [DATENBANK=4935]SoVD[/DATENBANK]. „Man konnte beim ersten Ortsvorsitzenden einen Antrag auf eine einmalige Beihilfe für unverschuldete Notlage stellen“, sagte die Vorsitzende: „Es gab zum Beispiel Stillgeld in Höhe von 50 Pfennig täglich, eine Rolle Schlauch-Stumpf-Strümpfe, Bekleidung, usw. Es gab einen langen Schriftverkehr mit dem Versorgungsamt II in Hannover über eine Handschuhlieferung mit drei Fingern an einer Hand, die nicht passten, da der Herr noch alle fünf Finger hatte.“

Die Ortsgruppe Estorf-Leeseringen und die Ortsgruppe Leese gingen nach deren Auflösung in der Ortsgruppe Landesbergen auf. Der damalige Vize-Vorsitzende Klaus-Dieter Fessner bot eine Zeit lang im „Leeser Treff“ SoVD-Sprechstunden an.

Im Jahr 2016 erhielt Dieter Dammeyer für sagenhafte 47-jährige Vorstandsarbeit den „Soscar“, den Oscar des SoVD überreicht. Hierbei handelt es sich um ein Unikat, dass extra für Dammeyer entworfen wurde. Heute ist Dammeyer noch als Beisitzer im Vorstand sehr aktiv.

Das Gremium sucht derzeit dringend Verstärkung. Gebraucht werden: ein stellvertretender Vorsitzender, ein Schriftführer und ein stellvertretender Schatzmeister.

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Erstellt:
21. Februar 2017, 21:00 Uhr
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