Heiligenberg 23.02.2019 Von Die Harke

„ART-Projekt“ findet doch noch Vorstand

Auflösung des Vereins ist abgewendet

Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins „ART-Projekt“ in Bruchhauseen-Vilsen wurde erst nach ausgiebiger Diskussion ein neuer Vorstand gefunden. 15 Mitglieder waren gekommen, um über die Zukunft des Vereins zu entscheiden. Nachdem es im Vorfeld so aussah, als ob kein neuer Vorstand gefunden werden könne, fand das Projekt doch doch zu einer guten Lösung. Andreas Achberger hatte zuvor erklärt, dass er nicht wieder für den Vorstand kandidieren werde, da die räumliche Distanz zum Vereinssitz, der Klostermühle Heiligenberg, zu groß sei und er in den verfgangenen vier Jahren das Amt nur übernommen habe, damit der Verein fortbestehe und Zeit bekomme, sich neu zu formieren

Gert Schröder, viele Jahre selbst Vorsitzender, legte sein Schriftführeramt aus Altersgründen nieder, und Karin Schildmair schied aus privaten Gründen als Kassenwartin aus.

Wie in vielen Vereinen, so auch hier, seien Vorstandsposten alles andere als beliebt, schlug Achberger eine Reduzierung von fünf auf drei Vorstandsmitglieder vor, was die Erfolgschancen erhöhe.

Dennoch wurde schon länger über die Möglichkeit einer informellen Künstlergruppe in Form eines Clubs diskutiert. Wolfgang Griese konnte die Mitglieder letztendlich davon überzeugen, dass auch in einem solchen Gebilde Strukturen von Nöten seien. Dieses konnte Adam, langjähriges Mitglied des Vereins, aus eigener Erfahrung nur unterstreichen. Auch eine eventuelle Fusion mit einem anderen Verein wurde schnell verworfen.

So kam es dann, dass sich die beiden verbliebenen Vorstandsmitglieder, Karin Altrogge und Karin Bliefernich, bereit rklärten, die Posten der Vorsitzenden und der Schriftführerin zu übernehmen. Manuela Mordhorst übernahm spontan das Amt der Kassenwartin. Damit war der Vorstand vollzählig. Elisabeth Schuller-Köster erklärte sich dazu bereit, die Kasse zu prüfen. Und so konnte der offizielle Teil der Versammlung dann im Schnelldurchgang mit einstimmigen Wahlen vollzogen werden, heißt es abschließend.

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Erstellt:
23. Februar 2019, 14:08 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 54sec

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