Wiebke Graf ist neue Ansprechpartnerin für Sexualpädagogik, Schwangerenberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung. Foto: AWO Nienburg

Wiebke Graf ist neue Ansprechpartnerin für Sexualpädagogik, Schwangerenberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung. Foto: AWO Nienburg

Nienburg 03.06.2021 Von Die Harke

AWO bietet soziale Beratung für Schwangere

Unterstützung bei finanziellen Engpässen

Im Idealfall ist die Nachricht über eine Schwangerschaft verbunden mit großer Freude. Nicht nur durch die Pandemie kann es bei vielen Familien aber auch zu finanziellen Nöten kommen. Um diese Belastung abzufangen, gibt es die „Bundesstiftung Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“.

Frauen beziehungsweise Familien mit geringem Einkommen, ALG-II-Bezieherinnen aber auch beispielsweise BAföG-Geförderte haben die Möglichkeit, bei einer Schwangerenberatungsstelle ihres Wohnortes einen Antrag auf die Hilfe für „Familien in Not“ zu beantragen. Im Landkreis Nienburg kann dieser Antrag unter anderem bei der „Sozialen Beratung für Schwangere“ der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Nienburg, kurz AWO, gestellt werden.

Derzeit beraten die Sozialarbeiterinnen Wiebke Graf und Viola Ratajczak unter strengen Hygieneregelungen in der Beratungsstelle und auch nur nach einer Terminvergabe. Es ist jedoch auch eine telefonische Beratung und kontaktlose Antragsstellung möglich.

Für eine Antragstellung benötigt die Schwangere auf jeden Fall ihren Mutterpass, die Einkommensnachweise der letzten drei Monate (aller Haushaltsmitglieder) sowie den Mietvertrag. Ausländische Staatsangehörige müssen zudem auch den Nachweis des Aufenthaltstitels (Ausweis) bei der Antragsstellung vorlegen.

Interessentinnen können unter (0 50 21) 6 00 08 35 einen Termin vereinbaren.

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Erstellt:
3. Juni 2021, 10:05 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 34sec

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