unsplash.com / markusspiske

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09.12.2019 Von Alan Smithee

Aktien als Hoffnungsträger für 2020?

Gestartet ist der DAX Anfang 2019 bei unter 11000 Punkten. Schließen wird er das Jahr voraussichtlich bei knapp 13000 Punkten.

Die meisten Investoren konnten kräftige Gewinne einstreichen. In Folge der niedrigen Zinsen im Euro-Raum sind mit Sparbüchern oder Anleihen kaum Renditen zu erzielen. Da erscheinen Investments in Aktien attraktiver. Weil auf absehbare Zeit nicht mit einer Zinswende durch die Europäische Zentralbank zu rechnen ist, dürften die Möglichkeiten, mit Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld Renditen zu erzielen, weiterhin begrenzt bleiben. Daher werden sich auch im Jahr 2020 viele Sparer für diese Anlageform entscheiden. Mit dem Kauf einer einzelnen Aktie ist die erwartete Rendite zwar gering. Durch Aktien- und Investmentfonds können Anleger die zu erwartenden Renditen aber steigern. Experten empfehlen, Aktien über einen längeren Zeitraum zu halten und sich von kurzfristigen Schwankungen nicht irritieren zu lassen.

Auch für 2020 sind die Rahmenbedingungen günstig, aber nicht frei von Risiken

Börsenexperten erwarten, dass Aktionäre auch in 2020 Gewinne einfahren werden. Ob dies im gleichen Umfang wie im Vorjahr gelingt, ist aber unklar. Für 2020 prognostiziert der Internationale Währungsfonds ein Weltwirtschaftswachstum von 3,4 Prozent nach 3% in 2019. In der Euro-Zone soll das Wachstum von 1,2% auf 1,4% steigen. Dabei geht der IWF davon aus, dass der Handelskrieg zwischen den USA und China bis zu ein Prozentpunkt vom Wachstum der Weltwirtschaft kosten könnte. Aufgrund dieser Unsicherheiten ist auch die Entwicklung der Aktienmärkte nicht frei von Risiken.

Wer Aktien kauft, benötigt ein Aktiendepot

Wer sich entschließt, Aktien zu kaufen, muss zunächst ein Aktiendepot einrichten. Sobald dieses freigeschaltet ist, hat der Inhaber die Berechtigung, weltweit mit Aktien handeln. In dem Aktiendepot werden die Wertpapiere aufbewahrt. Heute werden diese nicht mehr schriftlich ausgehändigt, sondern sind digital abrufbar. Wie ein Girokonto ist auch ein Aktiendepot nicht kostenlos. Insgesamt existieren in Deutschland rund 24 Millionen solcher Depots. Im Internet finden Anleger eine Vielzahl von Angeboten. Diese unterscheiden sich in den Kosten und in den Leistungen. Bei der Einschätzung, welches Angebot am meisten überzeugt, können Experten weiterhelfen. Anleger werden bei der Auswahl des Aktiendepot Anbieters zum Beispiel auf der Website Aktienboard unterstützt.

Grundlage hierfür ist ein Test von Online Depot Anbietern aus dem Jahr 2019. Nach einer kurzen Erläuterung des Begriffs Aktiendepot werden die Testsieger vorgestellt und ihre Leistungen beschrieben. Anschließend erklären die Experten im Detail, welche Kriterien bei dem Test zugrunde gelegt wurden und warum Anleger bei der Auswahl des Anbieters auf diese Kriterien achten sollten. Darüber hinaus werden auf dieser Seite die Schritte zu einem Depotwechsel erklärt. Aufgrund der deutlichen Unterschiede in Gebühren und Leistungen zwischen den Anbietern kann es sich lohnen, das Online Depot zu wechseln.

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Erstellt:
9. Dezember 2019, 11:43 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 20sec

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