Die frischgebackenen Altenpflegerinnen und -pfleger. ESTA-Bildungswerk

Die frischgebackenen Altenpflegerinnen und -pfleger. ESTA-Bildungswerk

Nienburg 24.08.2017 Von Die Harke

Alle haben einen Arbeitsplatz

17 Frauen und Männer bestehen an der Berufsfachschule Altenpflege des ESTA-Bildungswerks

An der Nienburger Berufsfachschule Altenpflege des [DATENBANK=5661]ESTA[/DATENBANK]-Bildungswerks haben 17 Frauen und Männer ihr Examen nach drei Jahren intensiver Ausbildungszeit bestanden und damit die staatliche Anerkennung erhalten. Das teilte der freie Bildungsträger mit. Die neuen Altenpfleger wurden in den Bereichen Anatomie und Physiologie, Krankheitslehre, Arzneimittellehre, Gerontopsychiatrie und Oecotrophologie, Pflege alter und kranker Menschen inklusive der Behandlungspflege, Soziologie und Psychologie mit Gesprächsführung für alle betreuungs- und pflegerelevanten Bereiche geschult.

„Das Erlernte wurde im Hauptausbildungsbetrieb und in zwei externen Einsätzen (in der Regel ambulante Pflege und Psychiatrie/Krankenhaus) umgesetzt“, schreibt die ESTA.

Den examinierten Fachkräften stehe der Arbeitsmarkt offen, „alle haben erfreulicherweise mehrfache Angebote in den unterschiedlichsten Bereichen der Altenhilfe erhalten“.

Bestanden haben: Martina Bachler (Warmsen), Birgit Dittmer (Nienburg), Stefanie Ganske (Neustadt), Mekiye Gezme (Nienburg), Nathalie Hinz (Stolzenau), Sandra Holtser (Nienburg), Sonja Hotze (Estorf), Carolin Isert (Soltau), Lisa-Marie Koppelmann (Stolzenau), Svetlana Langer (Heemsen), Nina Petritz (Nienburg), Nicole Quest (Raddestorf), Paul Rzyttki (Wunstorf), Sandra Stolte (Steyerberg), Martin Törper (Heemsen), Jennifer Wesemann (Steyerberg) und Olga Witt (Nienburg).

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Erstellt:
24. August 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 31sec

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