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03.12.2020 Von Die Harke

Als Anfänger an der Börse handeln

Anleger legen ihr Geld nicht in Konten, sondern an der Börse an. So ist mit Traden Geld verdienen, Erfahrungen sammeln und die Finanzierung der eigenen Altersvorsorge möglich. Was ist traden? Traden bezeichnet den Handel an der Börse mit verschiedenen Handelsinstrumenten. CFDs, Aktien, Devisen, Kryptos und weitere Assets können über Broker gehandelt werden.

Online Traden mit einem Broker

Traden lernen, ist auf mehreren Arten und Weisen möglich. Sowohl das Traden beim Broker selbst, als auch mithilfe von Trading Blogs und Webinaren ist möglich. Unter anderem bietet der Blog https://www.trading-fuer-anfaenger.de/ eine Vielzahl von Informationen, basierend auf Erfahrungsberichten, über Broker an. Die Wissenserlangung über den Börsenhandel ist in Zeiten des Internets somit einfach und über mehrere Kanäle möglich. Um sich beim Trading zunächst abzusichern, ist die Inanspruchnahme von Demokonten bei einem Broker sinnvoll. Demokonten ermöglichen richtig traden zu lernen und dass unter realen Bedingungen. Für Demokonten kann sich bei vielen Brokern kostenlos angemeldet werden. Die Trading Simulation ermöglicht das Kennenlernen der Plattform, ohne Risiko oder Verluste. Anstelle von Echtgeld wird hier mit virtuellem Geld gehandelt. Traden für Anfänger mit einem Demokonto bietet sich vor allem an, um ein Gespür für den Handel und Kursverläufe zu erhalten. Je nach Broker ist das Demokonto nur für eine Testphase von bis zu dreißig Tagen oder unlimitiert verfügbar. Ein unlimitierter Zugang zum Demokonto ermöglicht es, immer wieder neue Anlagenstrategien, zunächst ohne Risiko auszuprobieren. Daher ist ein Demokonto nicht nur für Anfänger, sondern auch für Profis im Börsenhandel geeignet.

Den richtigen Broker auswählen

Beginner stehen zunächst beim Traden vor der Herausforderung einen geeigneten Broker zu wählen. Je nach präferierten Handelsinstrument und Wunsch der Plattform kann die Wahl des Brokers unterschiedlich ausfallen. Handelskonditionen, Gebühren und weitere Kosten sind ebenfalls in die Entscheidung einzuschließen. Um Bitcoin traden zu können, bietet sich zum Beispiel der Broker eToro an. Für den Handel von Forex kann sich aber auch der Broker FxPro anbieten. Die eigene Anlagestrategie sollte daher bereits vor der Registrierung bei einem Broker definiert werden.

Ebenfalls sollte auf die Seriosität vom gewählten Broker geachtet werden. Einlagensicherung, die Regulierung bei einer seriösen Einrichtung als auch Maßnahmen des Brokers bezüglich der Cybersicherheit sollten in die Entscheidung als Kriterien mit einfließen.

Viele Broker verlangen zudem einen minimalen Einsatz zum Start. So ist die Eröffnung eines Kontos oftmals mit Kosten verbunden. Das eingezahlte Guthaben kann jedoch im Anschluss für das Traden verwendet werden. Wie hoch der minimale Einzahlungsbetrag ist, variiert von Broker zu Broker. Mal ist es nur 1 Euro oder 50 Euro. Es können aber auch, je nach Account bis zu 10.000 Euro sein.

Risiko richtig einschätzen

Beginner sollten beim Traden immer das Risiko mit einkalkulieren. Traden ist zwar kein Glücksspiel, Verluste sind jedoch nicht ausgeschlossen. Je nach Kursverlauf können sich Renditen oder eben Verluste ergeben. Je nach gewähltem Handelsinstrument können Verluste jedoch vermieden werden. Sparplanfähige Handelsinstrumente sind beispielsweise als langfristige Anlage meist mit einem geringeren Risikofaktor verbunden als Aktien und der Handel mit CFDs. Somit spielt beim Traden nicht nur das Handelsinstrument, sondern ebenso der Zeitraum des Tradings eine Rolle. Intradaytrading, Daytrading, kurzfristige, mittelfristige und langfristige Anlagenwerte können gehandelt werden. Je kürzer die Zeitspanne zum Handel ist, desto höher ist das Risiko.

Gerade Beginner sollten daher erst einmal in mittel- bis langfristige Anlagen investieren, um zunächst ein Gespür für den Handel, Kursverläufe und die Trading Plattform zu erhalten.

Ebenfalls können Beginner auch von Social Trading Möglichkeiten profitieren. Ist man sich selbst noch nicht sicher, welche Anlagestrategie gewählt werden sollte, kann die Anlagestrategie eines anderen Traders adaptiert und nach einem Musterdepot nachgehandelt werden. Hier besteht ein Risiko, jedoch kann dieses, je nach Expertenstatus des Traders, auch gering ausfallen.

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Erstellt:
3. Dezember 2020, 08:21 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 56sec

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