Der Vorstand des Stolzenauer Landfrauenvereins freute sich, dass mit Dr. Ursula Engelen-Kefer (Dritte von links) für das dritte „Frühjahrsforum“ wieder ein prominenter Gast gewonnen werden konnte. Der These, dass „Altersarmut weiblich ist“, gingen (von links) Irmtraud Hasselbusch, Margret Kick, Dr. Ursula Engelen-Kefer, Christa Knipping, Dorle Giese, Kathrin Hormann und Heike Sieling nach.		Reckleben-Meyer

Der Vorstand des Stolzenauer Landfrauenvereins freute sich, dass mit Dr. Ursula Engelen-Kefer (Dritte von links) für das dritte „Frühjahrsforum“ wieder ein prominenter Gast gewonnen werden konnte. Der These, dass „Altersarmut weiblich ist“, gingen (von links) Irmtraud Hasselbusch, Margret Kick, Dr. Ursula Engelen-Kefer, Christa Knipping, Dorle Giese, Kathrin Hormann und Heike Sieling nach. Reckleben-Meyer

31.01.2014

„Altersarmut ist weiblich“ – warum eigentlich?

Einstige Vize-DGB-Chefin Dr. Engelen-Kefer als Referentin beim „Frühjahrsforum“ der Stolzenauer Landfrauen

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Erstellt:
31. Januar 2014, 00:00 Uhr
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