Ksenia Dubrovskaya wird Mozarts Violinkonzert A-Dur KV 219 spielen. Stadt Nienburg/Dubrovskaya

Ksenia Dubrovskaya wird Mozarts Violinkonzert A-Dur KV 219 spielen. Stadt Nienburg/Dubrovskaya

Hoya 15.02.2019 Von Die Harke

Am Montag wird Mozart gespielt

Bläsersolisten des Schlesischen Kammerorchesters und Ksenia Dubrovskaya an der Violine

Erlesene Werke von Wolfgang Amadeus Mozart präsentiert der Kulturkreis Grafschaft Hoya im Rahmen eines Sonderkonzerts mit dem Schlesischen Kammerorchester unter der Leitung des renommierten Dirigenten Volker Schmidt-Gertenbach am Montag, 18. Februar, um 20 Uhr im Kulturzentrum Martinskirche in Hoya. Insgesamt fünf Solisten spielen mit Begleitung des Orchesters ausschließlich Solokonzerte des Salzburger Meisters. Das Konzert beginnt mit dem Oboenkonzert C-Dur KV 285d, bei dem sich als Solist Yuriy Khvostov präsentieren wird. Er stammt aus Lemberg in der Ukraine. Seit 2016 ist er Solo-Oboist der Philharmonie Lemberg.

Danach folgt das Violinkonzert A-Dur KV 219, wobei die in Hoya seit ihrem fulminanten Auftritt mit dem Violinkonzert von Peter Tschaikowsky im Herbst 2017 bereits gut bekannte Violinistin Ksenia Dubrovskaya den Solopart übernimmt. Sie ist Preisträgerin des Tschaikowsky-Wettbewerbs, machte ihren Abschluss am Moskauer Konservatorium und ihren Master bei Professor Zakhar Bron in Zürich. Zahlreiche Tourneen führten sie bis in die USA, nach China, Süd- afrika und Australien. Für den Kulturkreis Grafschaft Hoya ist ihr Auftritt wieder ein echtes Highlight.

Bei der Sinfonia concertante Es-dur KV 297b treten vier Solisten auf: neben Yuriy Khvostov (Oboe) noch Daniel Loipold (Horn), Lydia Pantzier (Fagott) und Sérgio Pires (Klarinette).

Daniel Loipold stammt aus Graz und gewann nicht nur den internationalen Blechbläserwettbewerb in Passau, sondern auch den „Österreichischen Lions Musikwettbewerb“ im Jahr 2014. Lydia Pantzier ist Solo-Fagottistin bei der Badischen Staatskapelle Karlsruhe. Sergio Pires stammt aus Bern und ist Preisträger mehrfacher internationaler Wettbewerbe. Seit 2016 ist er Solo-Klarinettist im Musikkollegium Winterthur.

Das Schlesische Kammerorchester gehört zu den renommiertesten Vertretern seines Genres. Das 1981 gegründete Ensemble deckt eine große Bandbreite der Dynamik ab, verbunden mit einem überaus exakten Streicherklang. Das Orchester war zu Gast bei internationalen Festivals und arbeitete mit Künstlern wie Yehudi Menuhin zusammen.

Karten im Vorverkauf für 18 Euro bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Lange Straße 4 in Hoya, unter Telefon (0 42 51) 9 34 60 10, Fax: (0 42 51) 9 34 60 90, per E-Mail an RaNot.Saettler@t-online.de.

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Erstellt:
15. Februar 2019, 09:00 Uhr
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