„Wenn nur einer das Theater mit einem Lächeln verlässt, hat sich der Abend für mich gelohnt“, meint Friedemann Weise: „Vorausgesetzt derjenige bin ich“. Manfred Wegener

„Wenn nur einer das Theater mit einem Lächeln verlässt, hat sich der Abend für mich gelohnt“, meint Friedemann Weise: „Vorausgesetzt derjenige bin ich“. Manfred Wegener

Nienburg 02.07.2019 Von Die Harke

Anarcho-Humor mit Musik

Satiriker Friedemann Weise am 25. Oktober im Nienburger Kulturwerk

Der Comedian, Liedermacher und Satiriker Friedemann Weise zeigt in seinem zweiten Soloprogramm „die Welt aus der Sicht von schräg hinten“. Am Freitag, 25. Oktober, kommt der Kölner um 20 Uhr ins Nienburger Kulturwerk. Neben neuen komischen Liedern, skurrilen Aphorismen, abstrusen Geschichten und erstklassigen Bilderwitzen bringt er auch Texte aus seinem neuen Buch mit. Und was das alles mit Uschi Glas zu tun hat, dürfen alle ruhig schon wissen: nichts. Das Programm sei nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch verbraucherorientiert, teilen die Veranstalter mit. Weise erkläre, dass beim Fracking gewonnenes Gas aus alten Haarspraydosen von Jon Bon Jovi stamme, die dieser in den 80ern achtlos aus dem Tourbus geworfen hätte? Weise decke auf, dass das Gefährliche an Wildwechselschildern sei, dass sich die Rehe darauf verließen. Weise stelle Fragen – etwa, warum in Gefängnissen auch Fluchtwegpläne hängen müssten. Und Weise gebe Tipps, dass sich Eier beispielsweise ganz einfach durch Weintrauben ersetzen ließen, wenn statt Omelett lieber ein Obstsalat zubereitet werde.

Der Eintritt beträgt 19,50 Euro, ermäßigt 15 Euro. Der Vorverkauf läuft bereits. Weitere Informationen und Kartenbestellungen im Nienburger Kulturwerk (Mindener Landstraße 20), unter Telefon (05021) 922580, E-Mail info@nienburger-kulturwerk.de oder direkt im Internet unter www.nienburger-kulturwerk.de.

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Erstellt:
2. Juli 2019, 13:49 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 38sec

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