Radwegepaten-Treffen im Quaet-Faslem-Haus (von links): Kreisrat Lutz Hoffmann, Meike Rohlfing, Radverkehrsbeauftragte des Landkreises, Martin Fahrland sowie der Vorsitzende des ADFC Nienburg, Berthold Vahlsing (Mitte), mit den Patinnen und Paten. Foto: Landkreis Nienburg

Radwegepaten-Treffen im Quaet-Faslem-Haus (von links): Kreisrat Lutz Hoffmann, Meike Rohlfing, Radverkehrsbeauftragte des Landkreises, Martin Fahrland sowie der Vorsitzende des ADFC Nienburg, Berthold Vahlsing (Mitte), mit den Patinnen und Paten. Foto: Landkreis Nienburg

Landkreis 02.03.2020 Von Die Harke

Augen auf 1200 Kilometer Radweg

Landkreis dankte den Patinnen und Paten für ihren Einsatz und stellte einige Daten vor

Anlässlich des jüngsten Radwegepatentreffens im großen Zeichensaal des Quaet-Faslem-Hauses in Nienburg erfuhren die Ehrenamtlichen besondere Wertschätzung.

In seinem Grußwort dankte Kreisrat Lutz Hoffmann auch im Namen des Landrates dem engagierten und fleißigen Einsatz der Ehrenamtlichen und hob die Besonderheit dieser Kontrolle und Unterstützung der Kommunen sowie des Landkreises bei seinem 1200 Kilometer langen ausgewiesenen Radwegenetz mit fast 2000 Schilderstandorten heraus. Kreisrat Hoffmann dankte für den steten Einsatz zur Qualitätserhaltung des Radnetzes im Landkreis Nienburg.

Marco Behrens von der Stabsstelle „Regionalentwicklung“ der Kreisverwaltung hat nach einer Begrüßung der Anwesenden über aktuelle Tätigkeiten aus der jüngsten Vergangenheit zum Thema „Radverkehr im Landkreis Nienburg“ berichtet. Dazu zählten beispielsweise der Ausbau und die Begleitung des 2017/2018 aktualisierten Radverkehrswege- und Schilderstandortkatasters mit den daraus resultierenden Vorzügen der Digitalisierung und optischen Darstellung, die touristische Umsetzungen beim Weser-Radweg und Unterstützung der Kommunen bei der Qualitätsoptimierung sowie weitere Punkte zum Thema Radfahren in der Region.

In einem anschließenden Vortrag präsentierte der Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik, Martin Fahrland, interessante Daten und Zahlen zum Tourismus und insbesondere zum Fahrradtourismus in der Mittelweserregion.

In einem Dankesbrief hat sich auch der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil für den großartigen Einsatz bedankt. Darin hat er ausgeführt, dass durch das persönliche Engagement gemeinsam ein wichtiger Beitrag geleistet werde, der die Gesellschaft in Niedersachsen täglich ein Stück lebendiger und liebenswerter mache. Im Anschluss folgte ein persönlicher Austausch der Gäste zum Thema Radfahren bei Getränken und Suppe.

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Erstellt:
2. März 2020, 13:55 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 45sec

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