Teamwork mit dem bewegten „A“: Azubis mit Martina Dillmann (mf Medienservice). Achtermann

Teamwork mit dem bewegten „A“: Azubis mit Martina Dillmann (mf Medienservice). Achtermann

Hoya 24.06.2017 Von Horst Achtermann

Ausbildungsplatzsuche mit Sport

Sechs Unternehmen aus Hoya stellten sich vor und suchten Gespräche mit jungen Menschen

Zu einem bunten sportliche Treiben mit Volleyball und weiteren gemeinsamen sportlichen Aktivitäten trafen sich jetzt Auszubildende mit ihren Ausbildern am Sportplatz in Hoya. Die Veranstaltung zum Thema „Ausbildung und Studium in Unternehmen der Grafschaft Hoya“ findet im Rahmen des Projektes „Lebe-Deine-Ausbildung“ von „mf medienservice“ statt und wird von „RegioSave“ der Ausbildungsstätten Rahn unterstützt. Schulsozialarbeiterin [DATENBANK=366]Frauke Gieße-Claus[/DATENBANK] stellt mit Auszubildenden das „Laufend A“ vor, eine Maßnahme zur Teamarbeit. Die Firmen Hartje, Oelschläger Metalltechnik (OMT), Deutsches Rotes Kreuz Altenheim, Classic Lühmann, Thies+Co und Smurfit Kappa hatten ihre Stände als Anlaufpunkte aufgebaut.

In lockerer Atmosphäre mit Live-Musik der Band „Just“ und [DATENBANK=1904]Pastor Andreas Ruh[/DATENBANK], gegrillten Würstchen, von Petra Isermann vom Eystruper Jugendzentrum „Chilly“ serviert, wurden Kontakte mit den Betrieben geknüpft.

„Die Idee zu dieser Veranstaltung kam ursprünglich im letzten Jahr vom Unternehmerstammtisch, um ohne Hemmschwelle Kontakte aufzunehmen“, sagt Martina Dillmann von „mf medienservice“.

Sebastian Pfeiffer erlernt den Beruf „Maschinenanlagenführung“ im zweiten Ausbildungsjahr. Meikel Bloch fängt am 1. August seine Lehre im gleichen Beruf bei „OMT“ in Hoya an. Im Gespräch mit der HARKE am Sonntag über Ausbildung und Möglichkeiten im Beruf, äußerten sich beide sehr offen und positiv ohne Hemmungen.

Empfohlen von den [DATENBANK=2744]Ausbildungsstätten Rahn[/DATENBANK], „habe ich mich bei OMT beworben und über den Einstellungstest auch den Ausbildungsplatz bekommen“, schildert Meikel Bloch. Die Gesprächspartner kennen sich von Kind an, deswegen war die positive Aussage über Beruf und Betriebsklima von Sebastian auch „ausschlaggebend für meine Bewerbung“. Sebastian sei der Beweis, dass auch mit einem Hauptschulabschluss dieser Beruf erlernt werden kann.

Wie läuft die Ausbildung ab? Montags und dienstags ist Schule und von mittwochs bis freitags wird im Betrieb gearbeitet – und freiwillig auch an Samstagen. „Machen wir gerne“, sind sich die Betroffenen einig. Von sechs Uhr bis 15 Uhr geht die normale Arbeitszeit. Betreut wurden beide von Hanna Nordhorn aus der OMT-Personalabteilung.

Im Fertigungsnahbereich werden die Auszubildenden bei OMT von einem dreiköpfigen Team angeleitet. Zurzeit sind etwa 50 Azubisbeschäftigt, 28 Neuzugänge werden in elf verschiedenen Berufszweigen zum 1. August erwartet, heißt es aus dem Betrieb.

„Lebe deine Ausbildung“ stellt den Menschen in den Vordergrund. „Wir haben als Video Azubis und Ausbilder vorgestellt“, erzählt Martina Dillmann, die Szenen sind auf facebook.com/LebedeineAusbildung/ zu sehen.

Auszubildende bei „OMT“: Meikel Bloch (ab 1. August, links) und Sebastian Pfeiffer (im zweiten Ausbildungsjahr) mit Hanna Nordhorn aus der Personalabteilung. Weitere Azubis (links) beobachten das Treiben auf dem Gelände. Achtermann

Auszubildende bei „OMT“: Meikel Bloch (ab 1. August, links) und Sebastian Pfeiffer (im zweiten Ausbildungsjahr) mit Hanna Nordhorn aus der Personalabteilung. Weitere Azubis (links) beobachten das Treiben auf dem Gelände. Achtermann

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Erstellt:
24. Juni 2017, 21:00 Uhr
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