Loccum 26.12.2018 Von Die Harke

Bedeutung der Generationenfrage

Kulturpolitisches Kolloquium in Loccum

Vor welchen Veränderungsprozessen stehen Kultureinrichtungen, wenn sie sowohl den Ansprüchen jüngerer Generationen von Kulturschaffenden als auch den kulturellen Interessen jüngerer Besucher gerecht werden wollen? Wie gelingt es, angesichts einer zunehmend heterogenen Bevölkerung zu einer höheren Diversität der Einrichtungen zu gelangen? Welche neuen gesellschaftlichen Aufgaben gibt es für Kultureinrichtungen, die über die Produktion und Präsentation von Kunst und Kultur hinausgehen? Und welche Rolle hat die Kulturpolitik? An den Leitfragen des 64. Loccumer Kulturpolitischen Kolloquiums vom 15. bis 17. Februar ist zu erkennen: Kultureinrichtungen sind großem Veränderungsdruck ausgesetzt. Im Fokus der Veranstaltung stehen daher die Bedeutung der Generationenfrage für Kultureinrichtungen, die Erweiterung ihrer Aufgaben als „Dritte Orte“ der Begegnung sowie die Frage, wie institutionelle Veränderungsprozesse kulturpolitisch unterstützt werden können.

Ein wesentliches Element der Tagung ist die Diskussion zwischen Kulturschaffenden der jüngeren Generation, Berufseinsteigern sowie Personen, die gerade in Leitungsfunktionen nachrücken einerseits und Entscheidungsträgern mit langjährigen Erfahrungen andererseits.

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Erstellt:
26. Dezember 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 28sec

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