Die Mason-Rack-Band kommt. Mason Rack

Die Mason-Rack-Band kommt. Mason Rack

Petershagen-Windheim 03.09.2019 Von Die Harke

Blues-Café mit der Mason-Rack-Band aus Australien

Am Sonntagnachmittag laden die „Freunde des gepflegten Zweitakters“ wieder ins Haus Windheim No2 ein

Am Sonntag, 8. September, ist um 16 Uhr wieder Blues-Café-Zeit im Haus Windheim No2. Auf Einladung des Vereins „Freunde des gepflegten Zwölftakters“ gastiert mit der Mason-Rack-Band schon zum dritten Mal nach 2015 bei einem Clubkonzert und 2017 als Headliner auf der Bluesnacht diese Band in Petershagen, die auch hier mittlerweile eine große Fangemeinde hat. Mason Rack ist ein Entertainer alter Schule. Mit seinem stark tätowierten Körper und dem kahlrasierten Kopf wirkt er wie ein Cowboy-Punk. Und doch kann man sich der Magie dieses energetischen Australiers und seiner druckvoll spielenden Band kaum entziehen.

Mason Rack spielte als Sechsjähriger Percussion in der Band seines Vaters, danach wechselte er vom Schlagzeug zur Gitarre. Heute spielt er Lapsteel- und Slidegitarre und Percussion. Er singt, er schreit, er erzählt Geschichten in allerbester Bluesmanier und zeigt dabei ein gewinnendes Haifischgrinsen der Marke Jack Nicholson.

Mit Joel „Thunder Foot“ Purkess am Schlagzeug und Vini „Dr. Feelgood“ Melo am Bass zeigte die Mason Rack Band großes Unterhaltungsformat. Und mit der Erfahrung von weit über 2500 Auftritten im Rücken wird sie einmal mehr beweisen, dass der Blues nicht totzukriegen ist, auch wenn man noch so wild auf ihn einprügelt.

Dieses Trio ist pures Adrenalin für die Ohren. Dampfende, brodelnde Gitarrenklänge treffen auf beständig wogende, pumpende und pulsierende Rhythmen. Über allem thront die markante, raue Stimme. Diese Musik atmet den Blues, während der Rock’n’Roll durch ihre Adern treibt. Dabei ist Mason Rack nicht nur ein fantastischer Musiker, der zu atemberaubender Slidegitarrenakrobatik neigt. Er zieht auf seine freundliche, witzige und authentische Art jeden Zuschauer in seinen Bann, sagen die Veranstalter.

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Erstellt:
3. September 2019, 20:25 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 56sec

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