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Rubrik: Boulevard

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Paris

Große Namen im Wettbewerb um die Goldene Palme

Festivaldirektor Thierry Frémaux (r) und Festivalp...Festivaldirektor Thierry Frémaux (r) und Festivalpräsident Pierre Lescure vor dem offiziellen Cannes-Plakat, das die verstorbene Regisseurin Agnès Varda zeigt. Foto: Francois Mori/AP
Festivaldirektor Thierry Frémaux (r) und Festivalpräsident Pierre Lescure vor dem offiziellen Cannes-Plakat, das die ver...
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Festivaldirektor Thierry Frémaux (r) und Festivalpräsident Pierre Lescure vor dem offiziellen Cannes-Plakat, das die verstorbene Regisseurin Agnès Varda zeigt. Foto: Francois Mori/AP
Festivaldirektor Thierry Frémaux (r) und Festivalpräsident Pierre Lescure vor dem offiziellen Cannes-Plakat, das die verstorbene Regisseurin Agnès Varda zeigt. Foto: Francois Mori/AP

Mit Pedro Almodóvar, Xavier Dolan, Ken Loach, den Dardenne-Brüdern und Terrence Malick schickt das Filmfestival von Cannes große Namen in das Rennen um die Goldene Palme.

Eröffnet wird das Festival am 14. Mai mit der Zombie-Komödie «The Dead Don't Die» des amerikanischen Regisseurs Jim Jarmusch. Der Vampir-Film mit Stars wie Bill Murray, Adam Driver und Chloë Sevigny nimmt auch am Hauptwettbewerb teil.
Auf der Pressekonferenz am Donnerstag in Paris wurden insgesamt 19 Filme für den Wettbewerb vorgestellt. Die Liste sei aber noch nicht endgültig, sagte Festivalleiter Thierry Frémaux. Der neue Film von Quentin Tarantino «One Upon A Time in Hollywood» mit Leonardo DiCaprio und Brad Pitt sei noch nicht fertig. Es sei nicht ausgeschlossen, dass er noch hinzukomme, sagte Frémaux.
Eine Chance auf die begehrte Trophäe hat auch die Österreicherin Jessica Hausner mit «Little Joe». Der Film der 46-Jährigen handelt von einer gentechnisch manipulierten Pflanze, deren Samen unheimliche Veränderungen bei Mensch und Tier hervorrufen. Mit dem Science-Fiction-Drama hat Hausner ihren ersten englischsprachigen Film gedreht.
Mit «Dolor y Gloria» zeigt der spanische Regisseur Almodóvar in Cannes einen seiner persönlichsten Filme. Das Drama handelt vom Leben und den Erinnerungen eines Regisseurs. Zu den Cannes-Rückkehrern gehört Marco Bellocchio mit der deutschen Koproduktion «Der Verräter». Darin erzählt der italienische Regisseur die Geschichte eines Mafia-Mitglieds.
Auch Xavier Dolan kehrt mit «Matthias & Maxime» wieder auf die Croisette zurück. Darin erzählt der erst 30-jährige Kanadier, der lange als Regie-Wunderkind galt («Mommy», «Einfach das Ende der Welt»), die Geschichte zweier Jungen, die sich ineinander verlieben.
Terrence Malick, der 2011 für «Tree of Life» die Goldene Palme gewann, wird «A Hidden Life» präsentieren, ebenfalls eine deutsche Koproduktion. Der Film des US-amerikanischen Regisseurs erzählt das Schicksal eines Regime-Gegners, der den Kriegsdienst bei der Wehrmacht verweigert und von den Nazis ermordet wird.
Ken Loach stellt «Sorry we missed you» vor, ein typischer Loach-Film, wie Frémaux meinte. «Le jeune Ahmed» der Dardenne-Brüder Jean-Pierre und Luc beschreibt die Zerrissenheit eines 13-jährigen Jungen, der zwischen seinen Idealen und seinem Imam verloren ist. Der deutsche Regisseur Werner Herzog wird mit «Family Romance, LLC» in der Sektion «Séances Spéciales» gezeigt.
Präsident der Jury der 72. Internationalen Filmfestspiele ist der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu. Er übernimmt den Vorsitz von Cate Blanchett, die das Festival 2018 geleitet hatte. Der französische Schauspieler Alain Delon (83), der mit Filmen wie «Der eiskalte Engel» und «Der Leopard» Weltruhm erlangte, erhält in Cannes die goldene Ehrenpalme. Die Festspiele in Cannes dauern bis zum 25. Mai.


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