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Rubrik: Boulevard

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Christian Ulmen: Fernsehen hat meine Fantasie beflügelt

Im neuen «Playmobil»-Film leiht der Schauspieler C...Im neuen «Playmobil»-Film leiht der Schauspieler Christian Ulmen einem gut gelaunten Überlebenskünstler seine Stimme. Foto: Ursula Düren
Im neuen «Playmobil»-Film leiht der Schauspieler Christian Ulmen einem gut gelaunten Überlebenskünstler seine Stimme. Fo...
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Im neuen «Playmobil»-Film leiht der Schauspieler Christian Ulmen einem gut gelaunten Überlebenskünstler seine Stimme. Foto: Ursula Düren
Im neuen «Playmobil»-Film leiht der Schauspieler Christian Ulmen einem gut gelaunten Überlebenskünstler seine Stimme. Foto: Ursula Düren

Im neuen «Playmobil»-Film leiht der Schauspieler und Moderator Christian Ulmen einem quirligen, gut gelaunten Überlebenskünstler seine Stimme.

Im Interview der Deutschen Presse-Agentur spricht der 43-jährige Schauspieler über Fantasie bei Spielen von Kindern und was die Fernseh-Legenden Colt Seavers und Jonathan Hart ihm einst bedeuteten.
Warum haben Sie ja gesagt, als man Sie gebeten hat, Del Ihre Stimme zu geben?
Weil Del der beste Typ ist, rein äußerlich. Und weil es Spaß macht, nicht vor der Arbeit in die Maske zu müssen. Du kannst mit deinem Handy in der Hand arbeiten, weil dich niemand sieht in der dunklen Sprecherkabine. Du kannst auch total verpennt sein oder schlechte Laune haben. Hauptsache du sprichst aufn Punkt - die Begleitumstände sind völlig wurscht. Toll war auch, dass ich den Film vorab nicht gesehen habe, weil der Download-Link abgelaufen war als ich ihn sehen wollte. Ich habe die Geschichte also erst im Synchronstudio mitbekommen, mich sozusagen mit der Figur zusammen völlig unwissend ins Abenteuer gestürzt. Das habe ich sehr geliebt.
Ist beim Synchronisieren auch etwas schwieriger als in der Schauspielerei?
Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Schwierig ist es, zu vermeiden, dass man zu stark auf Aussprache achtet. Weil man in der Synchronarbeit so auf das Wort fokussiert ist, entsteht schnell ein Hang zur deutlichen Aussprache. Da ist die Gefahr groß, dass die Sprache unnatürlich wirkt. Davor muss man sich bewahren.
Wie sehen Sie als Vater Kinderspielzeug heute? Können Kinder bei all der Elektronik noch Fantasie entwickeln?
Natürlich! Solange man sie nicht von dem Zeug zur Schule bringen, das Essen machen oder vorlesen lässt. Ich habe als Kind wahnsinnig viel Fernsehen gesehen, einfach weil es verboten war. Ich habe jede Sekunde genutzt, in der meine Eltern weggeguckt haben oder nicht da waren. Ich hab so viel Fernsehen geguckt, ich müsste noch viel dümmer sein. Bei mir hat es aber trotzdem die Fantasie beflügelt: Ich wollte noch besser als Colt Seavers sein.
War Colt Seavers der Held Ihrer Kindheit?
Ja, und Jonathan und Jennifer Hart aus «Hart aber herzlich». Ich wollte immer so eine Ehe führen.
Hat das geklappt?
Es fehlt der Butler...
ZUR PERSON: Christian Ulmen startete seine Karriere beim Musiksender MTV. 2003 wurde er «Herr Lehmann» in Leander Haußmanns gleichnamigem Kinofilm. Seit 2013 ist er an der Seite von Nora Tschirner als «Tatort»-Kommissar aus Weimar zu sehen, seit 2017 verkörpert er in der Serie «Jerks» den Ex-Mann von Collien Ulmen-Fernandes. Im wahren Leben ist er seit 2011 und immer noch mit ihr verheiratet.


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