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Rubrik: Brennpunkte

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Wahrsagerei für 2014: Kritiker sehen Orakel-Debakel

Foto: dpa
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Roßdorf (dpa) - Wir sind doch noch da! Die Welt ist nicht untergegangen. Auch der dritte Weltkrieg ist bislang ausgeblieben und Angelina Jolie und Brad Pitt sind weiterhin ein Paar. Zahlreiche Wahrsager lagen also auch in diesem Jahr daneben.

«Einen wirklich aufsehenerregenden Prognosetreffer habe ich noch nie gefunden», sagt der Mathematiker Michael Kunkel, der für die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) die Vorhersagen auswertet.
Der Verein aus dem südhessischen Roßdorf setzt sich nach eigenen Angaben für Aufklärung und kritisches Denken ein und legt seit den 90er Jahren eine Auguren-Bilanz vor. Diesmal seien Aussagen von etwa 50 Vertretern der Zunft analysiert worden. Es gehe dabei auch um ein augenzwinkerndes Resumme, sagt Kunkel.
Gefunden wurden demnach die üblichen - sehr vage formulierten - Unkenrufe: Katastrophen aller Art werde es geben, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Terrorakte. Zudem hätte uns am 1. Juni eine Säurewolke aus dem All heimsuchen sollen. Auch das Ende des Euro und eine Hyperinflation standen vermeintlich an. Der Blick in die Zukunft - er bot trübe Aussichten. Kunkel: «Es gibt immer viel mehr negative als positive Prognosen.» Doch warum das Schwarzmalen?
Wahrsagerei sei der Versuch, eine nicht berechenbare Zukunft kalkulierbarer zu machen, sagt Diplom-Psychologe Dietmar Lucas, der auch beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen tätig ist. Eine klassische Methode, sich gegen Verunsicherung zur Wehr zu setzen, sei, sich zu wappnen. «Dann versuchen wir, uns das Schlimmstmögliche vorzustellen. Wenn das nicht eintritt, spüre ich Entlastung und kann sagen: So schlimm war es auch wieder nicht.»
Natürlich haben manche Prophezeiungen für 2014 auch gestimmt: Deutschland wurde Fußball-Weltmeister, die britische Herzogin Kate ist schwanger, George Clooney hat geheiratet. Kunststück, meinen die Skeptiker. Bei der WM seien die üblichen Verdächtigen als mögliche Sieger genannt worden, eben auch die Nationalelf. Und jedes Jahr werde Nachwuchs bei jungen Royals oder die Hochzeit von ledigen Stars vorhergesagt.
Aus Sicht des Deutschen Astrologen-Verbandes haben die ausgewerteten Vorhersagen nichts mit «seriöser Astrologie» zu tun. Solche Prognosen sollen das Sensationsbedürfnis befriedigen, sie basieren auf dem Bedürfnis nach Tratsch und Klatsch, wie der zweite Vorsitzende Klemens Ludwig sagt.
Auch für den Diplom-Psychologen Werner Gross sind die Prognosen der Versuch, «die Unwägbarkeiten der Zukunft zu bannen». Es gebe dabei unterschiedliche Grade der Ernsthaftigkeit, sagt der Experte, der beim Psychologenverband den Arbeitskreis Religionspsychologie, Spiritualität und Psychomarkt leitet.
Für die einen sei das ein Spiel wie Bleigießen. Für andere habe die Hellseherei eine große Bedeutung und sei emotional besetzt. «Personen, die das ernst nehmen, haben häufig auch ein magisches Weltbild. Das kann problematisch werden. Realität und Zukunft sind nun einmal nicht vorhersehbar. Je genauer wir die Zukunft planen wollen, umso tiefer lässt uns der Zufall fallen.»
Dennoch zum Schluss ein Ausblick auf 2015: Kunkel prophezeit, dass die Auguren wohl wieder diverse Katastrophen vorhersehen werden - und die Scheidung George Clooneys.

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