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Rubrik: Brennpunkte

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Gaza/Tel Aviv

Anschlag auf palästinensischen Ministerpräsidenten in Gaza

Hamdallah wurde nicht verletzt. Foto: Wissam Nassar
Hamdallah wurde nicht verletzt. Foto: Wissam Nassar

Ein Sprengsatz ist neben einem Konvoi des palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah detoniert. Die Explosion habe sich im nördlichen Gazastreifen ereignet, teilte das von der radikal-islamischen Hamas geführte Innenministerium in Gaza mit.

Es gebe keine Berichte von Verletzten. Die palästinensische Nachrichtenagentur «Maan» schrieb dagegen, es seien sieben Menschen verletzt worden.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sehe die Hamas als verantwortlich für den Vorfall, berichtete die offizielle Nachrichtenagentur Wafa. Sein Sprecher sagte: «Der Angriff auf den Konvoi ist ein Angriff auf die Einheit des palästinensischen Volkes.» Nach Medienberichten befand sich auch Geheimdienstchef Madschid Faradsch bei Hamdallah.
Die Hamas verurteilte den Angriff. Dies sei ein Versuch, den Versöhnungsprozess zwischen Hamas und Fatah zu untergraben und die Sicherheitslage in Gaza zu destabilisieren, twitterte die Organisation. Die Hamas kritisierte Abbas dafür, sie für den Vorfall verantwortlich zu sehen. Mehrere Verdächtige seien festgenommen worden.
Die Bundesregierung in Berlin und die Vereinten Nationen verurteilten den Anschlag ebenfalls. «Wir ermutigen Ministerpräsident Hamdallah, in seinen Bemühungen um einen innerpalästinensischen Aussöhnungsprozess nicht nachzulassen», sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes. «Nur durch Dialog und Ausgleich werden nachhaltige Fortschritte, auch für die Menschen in Gaza, möglich.»
Der UN-Nahostgesandte Nikolay Mladenov sagte: «Dieser schwerwiegende Vorfall muss sofort untersucht und die Täter müssen vor Gericht gestellt werden.»
Nach Aussage des Innenministeriums fuhr der Konvoi trotz der Explosion weiter. Hamdallah sprach anschließend bei der Einweihung einer Kläranlage.
«Das wird uns nicht davon abhalten, mit der nationalen Einheit weiterzumachen», sagte Hamdallah. «Wir werden nach Gaza zurückkommen, und wir werden unsere Anstrengungen für die Einheit fortsetzen. Was passiert ist, wird uns nicht aufhalten.» Drei Autos seien bei der Explosion beschädigt worden.
Die Fatah-Partei von Abbas und die Hamas hatten nach mehr als zehn Jahren Bruderzwist am 12. Oktober in Kairo ein Versöhnungsabkommen vereinbart. Ziel ist eine einheitliche Herrschaft im Gazastreifen und im Westjordanland. Der Prozess läuft bisher aber sehr schleppend.
Die Hamas hatte 2007 die alleinige Macht im Gazastreifen an sich gerissen. Die EU, die USA und Israel stufen die Hamas als Terrororganisation ein. Israel hat eine Blockade über das Küstengebiet verhängt, die mittlerweile von Ägypten mitgetragen wird.

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