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Potsdam/Dresden

Rennen offen: SPD und CDU in Umfragen vor AfD

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Ich-wähle" steht auf einem Plakat bei der Verabschiedung der diesjährigen B-Team-Tour" am Fortunaportal des Landtages vo...
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Ich-wähle" steht auf einem Plakat bei der Verabschiedung der diesjährigen B-Team-Tour" am Fortunaportal des Landtages von Brandenburg. Foto: Christoph Soeder
Ich-wähle" steht auf einem Plakat bei der Verabschiedung der diesjährigen B-Team-Tour" am Fortunaportal des Landtages von Brandenburg. Foto: Christoph Soeder

Rund eine Woche vor den Landtagswahlen haben die CDU in Sachsen und die SPD in Brandenburg die AfD in Umfragen überholt. In Sachsen überflügelt die CDU von Ministerpräsident Michael Kretschmer die Alternative für Deutschland in mehreren Umfragen um etwa sechs Prozentpunkte.

Die SPD unter Regierungschef Dietmar Woidke in Brandenburg rang der AfD ebenfalls die Spitzenposition im Rennen um den Wahlsieg ab.
In Sachsen sind etwa 3,3 Millionen Menschen wahlberechtigt, in Brandenburg sind etwa 2 Millionen Menschen zur Wahl aufgerufen. Abgestimmt wird in beiden Ländern am 1. September.
Dass jeweils die Parteien der Amtsinhaber profitieren, ist aus Sicht des Leipziger Politikwissenschaftlers Hendrik Träger kein Zufall. Konkret mit Blick auf das Erstarken der Union in den Umfragen am Freitag spricht er von einem «Amtsinhaberbonus». «Das ist ein zyklischer Effekt», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Im Laufe der Legislaturperiode seien Zustimmungswerte für den Amtsinhaber nicht immer ganz so rosig, doch gegen Ende der Legislatur wägten die Wähler ihre politischen Interessen offenbar genauer ab.
Im ZDF-«Politbarometer» vom Freitag liegt die SPD in Brandenburg als stärkste Kraft mit 21 Prozent erstmals seit längerem in einer Umfrage wieder knapp vor den Rechtspopulisten (20 Prozent). Im «Brandenburg-Trend» der ARD vom Donnerstag hatten SPD und AfD mit je 22 Prozent noch gleichauf gelegen. Die CDU kommt laut «Politbarometer» auf 18 Prozent. Linke und Grüne liegen in der Umfrage bei je 14 Prozent. Auf den Einzug in den Landtag darf auch die FDP (5 Prozent) hoffen, ebenso die Freien Wähler (4 Prozent).
Noch deutlicher fallen die Signale in Sachsen aus. Sowohl in der ARD-Wahlprognose als auch beim ZDF-«Politbarometer» liegt die Union sechs Prozentpunkte vor der AfD - bislang lagen beide Parteien meist gleichauf. Bei der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der ARD-«Tagesthemen» landet die CDU bei 30 Prozent, die AfD bei 24 Prozent. In der Erhebung der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF sind es 31 beziehungsweise 25 Prozent.
Die Linke kommt in der ARD-Umfrage auf 16 Prozent, beim ZDF liegt sie bei 14. Die Grünen holen demnach 11 beziehungsweise 10 Prozent - und die SPD 7 beziehungsweise 9 Prozent. Auch im Freistaat darf die FDP hoffen, im Landtag künftig mitzureden: In beiden Umfragen kommen die Liberalen auf je 5 Prozent.
Nico Siegel, Chef von Infratest dimap, verwies darauf, mit Blick auf die AfD habe man eine ähnliche Entwicklung schon bei den Landtagswahlen in Hessen und Bayern registriert. Kurz vor der Wahl hätten die Rechtspopulisten um die zwei Prozentpunkte verloren. Je näher die Wahl rücke, desto eher würden sich Wähler damit beschäftigen, ob sie das Kreuz tatsächlich bei der AfD setzen wollen oder nicht.
Die Parteien hielten sich mit einer Bewertung der Ergebnisse weitgehend zurück. «Ich bin fest davon überzeugt, dass wir es schaffen können, stärkste Kraft in diesem Land zu werden», sagte der SPD-Spitzenkandidat Dietmar Woidke am Freitag dem Bayerischen Rundfunk. «Wahlkampf lohnt sich, der Trend geht in die richtige Richtung.»
Sachsens CDU-Generalsekretär Alexander Dierks meinte: «Michael Kretschmers unermüdliche Arbeit für Sachsen wird von den Bürgern anerkannt. Er vertritt sächsische Interessen. Am 1. September geht es um Sachsen, nicht um Berlin oder Brüssel. Der Freistaat braucht eine starke Regierung, die für Vernunft steht.»
Eine gewisse Unwägbarkeit ergibt sich indes aus einem noch großen Anteil Unentschlossener: 44 Prozent der Befragten in Brandenburg gaben laut Politbarometer an, noch nicht zu wissen, wen sie am Wahltag unterstützen. In Sachsen waren es 35 Prozent.

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