DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 16 von Donnerstag, 19. Januar 2017

Überregionales

  • Qualcomm Vize-Präsident Donald Rosenberg. Foto: Yonhap
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    US-Han­dels­kom­mis­sion ver­klagt Chip­kon­zern Qual­comm

    18.01.2017, 10:39 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - Die US-Han­dels­kom­mis­sion FTC wirft dem Kon­zern Qual­comm, des­sen Chips in vie­len Smart­pho­nes für die Funk­ver­bin­dung sor­gen, un­fai­ren Wett­be­werb vor. In ei­ner Klage in Ka­li­for­nien ar­gu­men­tierte die FTC, Qual­comm habe Her­stel­ler dazu genötigt, höhere Li­zen­zen für seine Pa­tente zu zah­len. Die fort­lau­fen­den Chip-Lie­fe­run­gen seien da­bei ein Druck­mit­tel ge­we­sen. Qual­comm wies die Vor­würfe zurück. Dass die FTC die Klage wei­ter­ver­fol­gen wird, ist da­bei nicht si­cher. In der Kom­mis­sion sind der­zeit nur drei von fünf Pos­ten be­setzt, die Re­pu­bli­ka­ne­rin Mau­reen Ohl­hau­sen, die dem­nächst den Vor­sitz ü­ber­nimmt, wurde von ih­ren zwei De­mo­kra­ten-Kol­le­gen ü­ber­stimmt. Mit der an­ste­hen­den Neu­be­set­zung der FTC-Sitze un­ter Do­nald Trump als Prä­si­dent könnte Qual­comm we­ni­ger Ge­fahr dro­hen. In der FTC-Klage wird Qual­comm auch vor­ge­wor­fen, Ap­ple habe in den Jah­ren 2011 bis 2016 güns­ti­gere Kon­di­tio­nen be­kom­men, für die Zu­sa­ge, im iPhone keine Funk­chips an­de­rer An­bie­ter zu


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  • Musste im Streit um die Virtual-Realitiy-Brille Oculus vor Gericht erscheinen: Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Foto: Michael Reynolds/Archiv
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    Zucker­berg ver­tei­digt Ma­cher von VR-Brille Ocu­lus

    18.01.2017, 08:22 Uhr - Dal­las (d­pa) - Der mil­li­ar­den­schwere Streit um die VR-Brille Ocu­lus hat Fa­ce­book-Chef Mark Zucker­berg sei­nen ers­ten Auf­tritt vor Ge­richt ein­ge­bracht. Er ver­tei­digte in dem Ver­fah­ren in Dal­las die Ent­wick­ler des Geräts ge­gen den Vor­wurf, Tech­no­lo­gie ei­ner an­de­ren Firma ge­stoh­len zu ha­ben. Diese Be­haup­tung sei falsch, sagte Zucker­berg am Diens­tag­abend laut Me­dien­be­rich­ten. Fa­ce­book hatte die Ocu­lus-Ent­wick­ler­firma 2014 für zwei Mil­li­ar­den Dol­lar ge­kauft. Mit der Brille kann ein Nut­zer in vir­tu­elle Wel­ten ein­tau­chen. Die kla­gende Firma Ze­ni­Max Me­dia er­hebt An­spruch auf die Tech­no­lo­gie. Ocu­lus-Tech­no­lo­gie­chef John Car­mack hatte bei Ze­ni­Max ge­ar­bei­tet. Die Soft­ware-Firma be­haup­tet, dass Ocu­lus nur dank Car­mack in der Lage ge­we­sen sei, eine hoch­wer­tige Brille zur An­zeige vir­tu­el­ler Rea­lität zu ent­wi­ckeln. Er habe tau­sende Do­ku­mente zu Ocu­lus mit­ge­nom­men. Zucker­berg schränkte bei sei­ner Aus­sage den Be­rich­ten zu­folge auch ein, dass die Vi­sion von ei­ner brei­ten Nut­zung v


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  • Ein junges Mädchen sitzt an einem Laptop. Kinder sollen besser vor sogenanntem «Cybergrooming» geschützt werden. Foto: Nicolas Armer
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    Kin­der und Ju­gend­li­che bes­ser vor Cy­ber­groo­ming schüt­zen

    17.01.2017, 14:36 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Se­xu­elle Ge­walt ge­gen Kin­der und Ju­gend­li­che ü­ber das In­ter­net soll wirk­sa­mer bekämpft wer­den - auch mit den Mit­teln des Straf­rechts. Das for­dert der Un­ab­hän­gige Be­auf­tragte für Fra­gen des se­xu­el­len Kin­des­miss­brauchs, Jo­han­nes-Wil­helm Rö­rig. Es sei «drin­gend er­for­der­lich», schon den Ver­such des so­ge­nann­ten Cy­ber­groo­ming - also das An­spre­chen Min­der­jäh­ri­ger im Netz mit dem Ziel se­xu­el­ler Kon­takte - un­ter Strafe zu stel­len, sagte Rö­rig. Die Di­men­sion des Pro­blems wird nach An­sicht von Ex­per­ten in der Öf­fent­lich­keit er­heb­lich un­ter­schätzt. Die Psy­cho­lo­gin Ju­lia von Wei­ler der Or­ga­ni­sa­tion «In­no­cence in Dan­ger» sprach von mehr als 700 000 Er­wach­se­nen in Deutsch­land, die se­xu­elle On­line-Kon­takte zu Kin­dern hät­ten. «In der ak­tu­el­len De­batte um die di­gi­tale Si­cher­heits­ar­chi­tek­tur müs­sen auch die se­xu­el­len Cy­be­r­at­ta­cken ge­gen Kin­der und Ju­gend­li­che in den Fo­kus ge­nom­men wer­den», for­derte Rö­rig da­her in Ber­lin. Not­wen­dig sei eine Agenda für di­gi­ta­len Kinde


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  • Befürworter wollen das Internet Schritt für Schritt im Gefängnis zulassen. Foto: Patrick Seeger/Symbolbild
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    In­ter­net im Ge­fäng­nis: kein Men­schen­recht

    17.01.2017, 13:39 Uhr - Straß­burg (d­pa) - Wenn der We­cker klin­gelt, gilt un­ser ers­ter Griff häu­fig dem Smart­phone - was ist nachts pas­siert, wer hat noch eine Nach­richt ge­schickt, wie wird das Wet­ter? Un­ser All­tag ist on­li­ne. Für Straf­ge­fan­gene gilt das nicht - vor­aus­ge­setzt, sie schmug­geln kein Smart­phone in ihre Zel­le. Denn einen An­spruch auf­ In­ter­net hin­ter Git­tern ha­ben sie nicht. Daran än­dert auch das jüngste Ur­teil des ­Eu­ropäi­schen ­Ge­richts­hofs für Men­schen­rechte (EGMR) nichts. Ge­klagt hatte ein Mann, der in Li­tauen im Ge­fäng­nis sitzt. 2006 wollte er vom Bil­dungs­mi­nis­te­rium wis­sen, wel­che Stu­dien-Mög­lich­kei­ten es für ihn gibt. Die Ant­wort: Kön­nen Sie on­line nach­schau­en. Der Mann fragte also im Ge­fäng­nis nach ei­nem In­ter­net­zu­gang. Die Ant­wort: Gib­t's für Sie nicht. Aus Si­cher­heits­grün­den. Der Mann blieb off­line - eine Ver­let­zung sei­ner In­for­ma­ti­ons­frei­heit? (Be­schwerde-Nr. 21575/08).  Ja, ur­tei­len ­die Rich­ter in Straß­burg, und spra­chen dem Ge­fan­ge­nen in dem spe­zi­el­len Fall aus Lit


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  • Die Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg. Foto: Angelika Warmuth
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    Sand­berg: «Wol­len nicht ent­schei­den, was wahr ist»

    17.01.2017, 13:31 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Trotz har­ter Kri­tik will sich Fa­ce­book auch in Zu­kunft nicht selbst um das Lö­schen ge­fälsch­ter Nach­rich­ten küm­mern, son­dern ex­terne Ex­per­ten da­mit be­auf­tra­gen. An­ge­sichts von 1,79 Mil­li­ar­den mo­nat­li­chen Nut­zern ver­folge das größte so­ziale Netz­werk eine klare Li­nie, sagte Ge­schäfts­füh­re­rin She­ryl Sand­berg der «­Bild»-Zei­tung: «Wir wol­len nicht ent­schei­den, was die Wahr­heit ist. Und ich glau­be, nie­mand will, dass wir das tun. Also müs­sen wir mit Drit­ten zu­sam­men­ar­bei­ten, die Ex­per­ten sin­d.» Als Bei­spiel nannte sie das kürz­lich vor­ge­stellte «Fa­ce­book Jour­na­lism Pro­jec­t», das auf Zu­sam­men­ar­beit mit Me­dien­un­ter­neh­men und Jour­na­lis­ten ab­zielt. Sand­berg wies den Vor­wurf zurück, Fa­ce­book stehle sich im Kampf ge­gen «Fake News» aus der Ver­ant­wor­tung: «Wenn wir sa­gen, dass wir das nicht sel­ber ü­ber­neh­men kön­nen, be­deu­tet das aber nicht, dass wir keine Ver­ant­wor­tung ü­ber­neh­men wol­len. Wir ü­ber­neh­men Ver­ant­wor­tung.» Fa­ce­book hatte am Sonn­tag an­gekün­digt, im Jah


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  • Ein vernetzter Thermostat der Firma Nest hängt an einer Wand in Hamburg. Foto: Bodo Marks/dpa
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    Smar­thome-Firma Nest kommt nach Deutsch­land

    16.01.2017, 16:55 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Der Smar­thome-Pio­nier Nest bringt seine Geräte schließ­lich auch nach Deutsch­land. Zunächst sol­len der ver­netzte Rauch­mel­der und die Si­cher­heits­ka­me­ras ver­füg­bar sein, der ler­nende Ther­mo­stat, mit dem die Firma 2011 in den USA be­kannt wur­de, soll später fol­gen. Nest habe vor ei­nem Deutsch­land-Start erst die tech­ni­sche Ba­sis aus­bauen wol­len, sagte Mit­grün­der Matt Ro­gers am Rande der In­ter­net-Kon­fe­renz DLD in Mün­chen. Nest gehört seit rund drei Jah­ren zur Goo­gle-Mut­ter Al­pha­bet, der Kauf­preis lag da­mals bei auf­se­hen­er­re­gen­den 3,2 Mil­li­ar­den Dol­lar. Im ver­gan­ge­nen Jahr ge­riet Nest in Ne­ga­tiv­schlag­zei­len. Der zweite Mit­grün­der und Chef, Tony Fadell, ver­ließ die Fir­ma, nach­dem sein Führungs­stil ins Ge­rede kam. Der Grün­der des von Nest ü­ber­nom­me­nen Si­cher­heits­ka­mera-An­bie­ters Drop­cam, Gred Duffy, warf Fadell vor, Fort­schritte zu brem­sen und schrieb, er be­reue, sein Un­ter­neh­men ver­kauft zu ha­ben. Zu­gleich ver­sucht Al­pha­bet, die Kos­ten in sei­nen neuen Pro


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  • Treffen der Tech-Größen: Microsoft-Chef Satya Nadella betritt bei der DLD-Konferenz die Bühne. In München diskutieren hochkarätige Gäste über Entwicklungen rund um die Digitalisierung. Foto: Tobias Hase
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    Tech-Bran­che ent­deckt nach Trump-Sieg den klei­nen Mann

    16.01.2017, 16:13 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Der Schock ü­ber den Wahl­sieg von Do­nald Trump sitzt den sonst so selbst­si­che­ren US-Tech-Gi­gan­ten noch in den Kno­chen. Doch die Ver­ar­bei­tung läuft: Ei­nig sind sie sich, dass die Un­zu­frie­de­nen in wirt­schaft­lich be­nach­tei­lig­ten Re­gio­nen der USA die Wahl ent­schie­den ha­ben. Sie war­nen vor ei­ner neuen Masse von Ver­lie­rern der Di­gi­ta­li­sie­rung, die von Ma­schi­nen aus ih­ren Jobs ge­drängt wer­den. Und sie ver­spre­chen, sich zu küm­mern. Und das ist auch drin­gend nötig, war­nen Ex­per­ten auf der In­ter­net­kon­fe­renz DLD in Mün­chen. «Ich fürchte mich zu To­de», be­kannte Si­li­con-Val­ley-Ve­teran Joe Schoen­dorf von der DLD-Büh­ne. «Wir re­den ü­ber die Zu­kunft der Ar­beit als ob es wirk­lich um die Zu­kunft gin­ge» - aber der Um­bruch sei be­reits voll im Gan­ge. Schon jetzt dräng­ten Ma­schi­nen Men­schen aus den Jobs, egal, ob bei Fast-Food-Ket­ten oder in An­walts­kanz­lei­en. Die Be­ra­tungs­firma McKin­sey er­klärte in ei­nem neuen Be­richt, dass in der Hälfte der Jobs welt­weit Men­schen durch


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  • Ein Anruf, dann kommt eine neue SIM-Karte ins Handy - mit dieser Taktik sind Kriminelle vor Überwachung bislang so gut wie sicher. Foto: Bernd Thissen
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    Weg­werf-SIMs für Ter­ro­ris­ten: Was tun ge­gen Pre­paid-Tricks?

    16.01.2017, 12:26 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Te­le­fo­nie­ren ohne Ver­trags­bin­dung bei gu­ter Kos­ten­kon­trolle - dafür sind Pre­paid-Kar­ten be­liebt. Doch Ter­ro­ris­ten und Schwer­kri­mi­nelle schät­zen die mit Gut­ha­ben auf­lad­ba­ren SIM-Kar­ten aus ganz an­de­ren Grün­den: ­Sie kön­nen da­mit na­hezu an­onym kom­mu­ni­zie­ren. Bis­lang ist es für sie vie­ler­orts in Eu­ropa nicht schwer, die klei­nen Chip-Kar­ten für das Mo­bil­te­le­fon zu be­sor­gen - un­ter falscher Iden­ti­tät. Ein be­son­ders dras­ti­scher Fall hat jüngst die Deut­sche Te­le­kom auf­ge­schreckt: In Un­garn, sagt Un­ter­neh­mens­spre­cher An­dreas Mid­del, ha­ben Un­be­kannte 200 000 SIM-Kar­ten auf den Na­men ei­nes Ob­dach­lo­sen ge­kauft. Darü­ber hatte zu­erst die «­Wirt­schafts­wo­che» be­rich­tet. Ei­nige die­ser Kar­ten wur­den dem­nach später bei er­schos­se­nen Ter­ro­ris­ten ge­fun­den. Der Fall ist auch der Bun­des­re­gie­rung be­kannt, wie eine Spre­che­rin des In­nen­mi­nis­te­ri­ums auf An­frage der Deut­schen Presse-Agen­tur mit­teil­te. Nach den Er­kennt­nis­sen des Mi­nis­te­ri­ums ver­su­chen Ter­ro­ris­ten und Kri­mi­nelle


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  • Dominik Wichmann spricht bei der DLD (Digital-Life-Design) Konferenz. Foto: Tobias Hase
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    Mi­cro­soft-Chef: Künst­li­che In­tel­li­genz muss Men­schen hel­fen

    16.01.2017, 11:22 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Mi­cro­soft-Chef Sa­tya Na­della will künst­li­che In­tel­li­genz brei­ter ver­füg­bar ma­chen. «­Der nächste Schritt für mich ist: Wie kön­nen wir die­sen Zu­gang de­mo­kra­ti­sie­ren», sagte Na­della auf der In­ter­net-Kon­fe­renz DLD in Mün­chen. Die Tech­no­lo­gie-Bran­che müsse sich ih­rer Ver­ant­wor­tung stel­len und die Leute fit für die Zu­kunft ma­chen, be­tonte er mit Blick auf die Sorge vor der Ver­drän­gung von Jobs durch Ma­schi­nen. «Wir brau­chen tech­no­lo­gi­sche Durch­brüche, um Wachs­tum ü­ber un­sere In­dus­trie hin­aus an­zu­kur­beln.» Ins­ge­samt müsse künst­li­che In­tel­li­genz den Men­schen hel­fen, statt sie zu er­set­zen. Mi­cro­soft ist ei­ner der führen­den Ent­wick­ler künst­li­cher In­tel­li­genz und selbst­ler­nen­der Ma­schi­nen in der Bran­che ne­ben Goo­gle, Ama­zon, IBM und Ap­p­le. Für die Nut­zer sind diese An­stren­gun­gen im per­sön­li­chen As­sis­ten­ten Cort­ana sicht­bar, der mit Ama­z­ons Alexa oder App­les Siri kon­kur­riert. DLD17 Pro­gramm DLD17 (Link zu den Li­ve­stre­ams)


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  • Dominik Wichmann spricht bei der DLD (Digital-Life-Design) Konferenz. Foto: Tobias Hase
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    DLD be­ginnt in Mün­chen

    15.01.2017, 16:55 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Die In­ter­net-Kon­fe­renz DLD hat in Mün­chen be­gon­nen. Bis Diens­tag geht es bei der Ver­an­stal­tung um The­men wie künst­li­che In­tel­li­genz, die Zu­kunft der Ar­beit und das Ver­hält­nis zwi­schen Eu­ropa und den USA. Die vom Me­dien­kon­zern Burda ver­an­stal­tete jähr­li­che Kon­fe­renz ver­sucht stets, führende Fi­gu­ren aus der Wirt­schaft, Po­li­ti­ker und Künst­ler zu­sam­men­zu­brin­gen. Un­ter den Gäs­ten sind die­ses Mal Mi­cro­soft-Chef Sa­tya Na­del­la, Air­bus-Chef Tom Enders, EU-Kom­missar Gün­ther Oet­tin­ger und Björn Ul­vaeus von Ab­ba. DLD-Web­site


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  • Facebook will härter gegen die Verbreitung gefälschter Nachrichten vorgehen. Foto: Franz-Peter Tschauner
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    Fa­ce­book will ge­fälschte Nach­rich­ten bekämp­fen

    15.01.2017, 16:32 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Fa­ce­book will im Jahr der Bun­des­tags­wahl auch in Deutsch­land här­ter ge­gen die Ver­brei­tung ge­fälsch­ter Nach­rich­ten vor­ge­hen. Als Part­ner werde das Re­cher­che­zen­trum Cor­rec­tiv von Nut­zern ge­mel­dete In­halte prü­fen und ge­ge­be­nen­falls als zwei­fel­haft aus­zeich­nen. Außer­dem sol­len ähn­lich wie in den USA die Mög­lich­kei­ten, mit so­ge­nann­ten Fake News Geld zu ver­die­nen, ein­ge­dämmt wer­den, kün­digte das welt­größte On­line-Netz­werk an. Fa­ce­book war un­ter mas­sive Kri­tik ge­ra­ten, nach­dem sich im US-Wahl­kampf in großem Stil Falsch­mel­dun­gen ü­ber das Netz­werk aus­brei­te­ten. Die Nut­zer wer­den die Mög­lich­keit be­kom­men, einen Bei­trag als po­ten­zi­elle Falsch­mel­dung zu mar­kie­ren, er­klärte der zu­stän­dige Fa­ce­book-Ma­na­ger Guido Bülow. Da­mit werde ein mehr­stu­fi­ger Pro­zess der Prü­fung ein­ge­lei­tet, am Ende werde ne­ben ei­nem Bei­trag mit als falsch er­kann­ten In­for­ma­tio­nen ein ent­spre­chen­der Warn­hin­weis ste­hen, so­wie even­tu­ell ein Link zu ei­nem Ar­ti­kel mit tatsäch­li­chen Fak­ten. «Das


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  • Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, bei der DLD-Konferenz in München. Foto: Tobias Hase
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    Te­le­kom-Chef: Di­gi­ta­li­sie­rung darf nie­man­den zurück­las­sen

    15.01.2017, 16:13 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Te­le­kom-Chef Ti­mo­theus Hött­ges for­dert ein ra­sches Han­deln von Po­li­tik und Wirt­schaft, um die so­zia­len Um­brüche durch die Di­gi­ta­li­sie­rung ab­zu­fe­dern. Es gebe viele Men­schen, die fürch­ten, ihre Jobs zu ver­lie­ren oder im Al­ter zu ver­ar­men. Diese Sor­gen müsse man nicht nur ernst neh­men, son­dern auch Lö­sun­gen fin­den, um diese Men­schen nicht an ra­di­kale po­li­ti­schen Grup­pen oder Par­teien zu ver­lie­ren, sagte Hött­ges am Sonn­tag auf der In­ter­net-Kon­fe­renz DLD in Mün­chen. «­Die ein­zige Stim­me, die sie ha­ben, sind Wahl­en.» Glo­ba­li­sie­rungs­ex­perte Ian Gol­din mahn­te, die Welt stehe an ei­nem Schei­de­weg. Die Di­gi­ta­li­sie­rung biete Chan­cen, die die Mensch­heit in die­ser Form bis­lang nie ge­habt ha­be. Es gebe alle Mög­lich­kei­ten, in den nächs­ten Jahr­zehn­ten Hun­ger, Ar­mut und viele Krank­hei­ten zu be­sie­gen. Wür­den nun die falschen Ent­schei­dun­gen ge­trof­fen wer­de, könne es aber auch eine Ka­ta­stro­phe ge­ben, sagte der Wirt­schaftspro­fes­sor der Ox­ford Mar­tin School im Hin­blick


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  • Merkel: «Das Zwischenziel für 2018 heißt, jeden Haushalt mit 50 Megabit pro Sekunde anzubinden.» Foto: Oliver Dietze
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    Mer­kel: Deutsch­land muss sich beim di­gi­ta­len Wan­del spu­ten

    14.01.2017, 11:38 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Bun­des­kanz­le­rin An­gela Mer­kel (C­DU) sieht im di­gi­ta­len Wan­del eine große Her­aus­for­de­rung für Po­li­tik und Wirt­schaft in Deutsch­land. Die wirt­schaft­li­che Lage des Lan­des sei zwar «recht gut», sagte Mer­kel in ih­rem am Sams­tag ver­öf­fent­lich­ten ak­tu­el­len Vi­deo-Pod­cast im In­ter­net. Gleich­wohl müsse sich Deutsch­land «an vie­len Stel­len auch spu­ten, ge­rade den di­gi­ta­len Wan­del mitz­u­ma­chen - und schnell ge­nug mitz­u­ma­chen». Die Bun­des­re­gie­rung un­ter­stütze ins­be­son­dere mit­telstän­di­sche Un­ter­neh­men bei der Di­gi­ta­li­sie­rung und sei «­sehr stark da­bei, die In­fra­struk­tur aus­zu­bau­en». Mer­kel: «Das Zwi­schen­ziel für 2018 heißt, je­den Haus­halt mit 50 Me­ga­bit pro Se­kunde an­zu­bin­den.» Der Bund werde auch öf­fent­li­che Mit­tel für den neuen Mo­bil­funk-Stan­dard 5G ein­set­zen - «in Kom­bi­na­tion mit pri­va­ten In­ves­ti­tio­nen». Hinzu komme die För­de­rung der Start up-Sze­ne, die sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren recht po­si­tiv ent­wi­ckelt ha­be. «Hier hat die Bun­des­re­gie­rung steu­er­li­che Maßna


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  • WhatsApp nutzt für seine Verschlüsselung das Krypto-Verfahren von Open Whisper Systems, auf dem unter anderem die vom NSA-Enthüller Edward Snowden favorisierte Kommunikations-App «Signal» aufbaut. Foto: Martin Gerten/Illustration
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    Whats­App: Keine «Hin­ter­tür» für Behör­den

    13.01.2017, 16:50 Uhr - Moun­tain View (d­pa) - Der Kurz­mit­tei­lungs­dienst Whats­App hat den Vor­wurf zurück­ge­wie­sen, eine «Hin­ter­tür» für Ü­ber­wa­chung durch Behör­den in sei­nem Ver­schlüs­se­lungs-Ver­fah­ren of­fen­zu­las­sen. Zu­vor hatte ein deut­scher IT-Si­cher­heits­for­scher in der bri­ti­schen Zei­tung «­The Guar­dian» er­klärt, Whats­App könne Krypto-Schlüs­sel aus­tau­schen, ohne dass Nut­zer dies merk­ten und da­mit Un­ter­hal­tun­gen ab­fan­gen. Der zu Fa­ce­book gehörende Dienst er­klär­te, es han­dele sich da­bei um eine not­wen­dige tech­ni­sche Lö­sung, da­mit Nut­zer zum Bei­spiel beim Wech­sel von Geräten oder Te­le­fon­num­mern wei­ter­hin mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren könn­ten. «Whats­App gibt Re­gie­run­gen keine "Hin­ter­tür" zu sei­nen Sys­te­men und würde ge­gen jede For­de­rung je­der Re­gie­rung kämp­fen, eine Hin­ter­tür zu schaf­fen», er­klärte ein Whats­App-Spre­cher am Frei­tag. «­Die De­sign-Ent­schei­dung, auf die sich der "Guar­dian"-Ar­ti­kel be­zieht, ver­hin­dert, dass Mil­lio­nen Nach­rich­ten ver­lo­ren ge­hen und Whats­App bie­tet Be­nach­rich­ti­gun­gen an,


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  • Will sich und den Anbietern von Live-Streams mit einer neuen Chat-Funktion eine weitere Einnahmequelle erschließen: die Videoplattform YouTube. Foto: Tobias Hase/Illustration
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    You­Tube lässt Kom­men­tare ge­gen Zah­lung her­vor­he­ben

    13.01.2017, 13:30 Uhr - Moun­tain View (d­pa) - Die Vi­deo­platt­form You­Tube will sich und den An­bie­tern von Live-Stre­ams mit ei­ner neuen Chat-Funk­tion eine wei­tere Ein­nah­me­quelle er­schließen. Zu­schauer kön­nen ihre Kom­men­tare ge­gen eine Ge­bühr nun zum Bei­spiel auch farb­lich her­vor­he­ben las­sen. Die Ein­träge sol­len dann bis zu fünf Stun­den lang ober­halb der oft viel zu schnell durch­lau­fen­den Chat-Liste zu le­sen sein. Die Ver­an­stal­ter der Live-Stre­ams könn­ten da­mit in en­ge­ren Kon­takt zu ih­ren größten Fans tre­ten und sich zu­dem eine Fi­nan­zie­rungs­quelle er­schließen, kün­digte die Goo­gle-Toch­ter an. Live-Auf­tritte auf der Vi­deo­platt­form von Stars und Stern­chen zo­gen zu­letzt im­mer mehr Fans an. Die Kom­men­tare der oft vie­len tau­send Zu­schauer lau­fen in ei­ner Leiste viel­fach in ho­her Ge­schwin­dig­keit durch, so dass sie oft gar nicht zu le­sen sind. Wer sei­nem Ein­trag mehr Ge­wicht ge­ben will, soll ihn nun pro­mi­nent les­bar plat­zie­ren kön­nen. Der Dienst soll of­fi­zi­ell am 31. Ja­nuar in 20 Län­dern star­ten,


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  • Die Switch-Konsole ist der große Hoffnungsträger für Nintendo. Foto: Koji Sasahara
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    Neue Nin­tendo-Kon­sole Switch kommt am 3. März

    13.01.2017, 13:26 Uhr - To­kio (d­pa) - Nin­tendo setzt im März nach jah­re­lan­ger Durst­stre­cke zum Co­me­back mit sei­ner neuen Spiele­kon­sole Switch an. Die ja­pa­ni­sche Tra­di­ti­ons­firma will mit ei­nem Uni­ver­sal-Gerät punk­ten: Mit der Switch kann man un­ter­wegs spie­len, sie aber auch an den Fern­se­her an­sch­ließen. Die Kon­sole kommt am 3. März auf den Markt, in Deutsch­land kann sie für 329 Euro vor­be­stellt wer­den. Der Preis er­schien Bör­sia­nern an­ge­sichts der schar­fen Kon­kur­renz als zu hoch. Die Nin­tendo-Ak­tie ver­lor in ei­ner ers­ten Re­ak­tion 5,75 Pro­zent. Die Switch-Kon­sole ist der große Hoff­nungs­trä­ger für Nin­ten­do, nach­dem das vor­he­rige Mo­dell Wii U sich schlecht ver­kauft und für hohe Ver­luste ge­sorgt hat­te. Der tra­di­ti­ons­rei­chen Spie­le­firma macht auch die Kon­kur­renz güns­ti­ger bis kos­ten­lo­ser Spiele für Smart­pho­nes und Ta­blets zu schaf­fen. Vor kur­zem brachte Nin­tendo mit Su­per Ma­rio erst­mals eine sei­ner be­lieb­ten Spie­le­fi­gu­ren in ein Smart­phone-Spiel ein. Nin­tendo will mit der Switch so­wohl an die


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  • Laut einem Zeitungsbericht registriert die Bundesregierung einmal pro Woche einen Hacker-Angriff mit nachrichtendienstlichem Hintergrund. Foto: Silas Stein/Illustration
    Com­pu­ter

    Pro Tag 20 Ha­cker-An­griffe auf Re­gie­rungs­com­pu­ter

    13.01.2017, 10:19 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Die Bun­des­re­gie­rung re­gis­triert nach ei­nem Zei­tungs­be­richt pro Tag etwa 20 hoch­s­pe­zia­li­sierte Ha­cker-An­griffe auf ihre Com­pu­ter. Ei­ner pro Wo­che habe einen nach­rich­ten­dienst­li­chen Hin­ter­grund, zi­tiert die «­Bild»-Zei­tung aus ei­ner Ant­wort der Bun­des­re­gie­rung auf eine An­frage der Links­frak­tion. Zu­dem gebe es im­mer wie­der Hin­wei­se, dass rus­si­sche Spione Mit­ar­bei­ter von Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten an­wer­ben woll­ten. Auch die Bun­des­wehr ist nach ei­nem an­de­ren Zei­tungs­be­richt mil­lio­nen­fach das Ziel ge­fähr­li­cher Ha­cker-At­ta­cken. Im ver­gan­ge­nen Jahr re­gis­trierte das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rium bis An­fang De­zem­ber mehr als 47 Mil­lio­nen un­be­rech­tigte oder schad­hafte Zu­griffs­ver­su­che, wie das Re­dak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land un­ter Be­ru­fung auf das Mi­nis­te­rium be­rich­tet. 9 Mil­lio­nen An­griffe wur­den der «­Ge­fah­renstufe hoch» zu­ge­ord­net - wa­ren also durch herkömm­li­che Schutz­pro­gramme nicht ab­zu­weh­ren. Das war eine halbe Mil­lion mehr als im ge­sam­ten Jahr 2015. Bis­her erli


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  • Windows 7 erschien im Oktober 2009 als Nachfolger von Windows Vista, das weithin als Flop in die Geschichte einging. Foto: George Frey/Archiv
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    Mi­cro­soft be­rei­tet Win­dows 7 lang­sam auf Rente vor

    13.01.2017, 10:09 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Mi­cro­soft läu­tet den Ab­schied von Win­dows 7 ein: Der Soft­wa­re­kon­zern will sein be­tag­tes Be­triebs­sys­tem in drei Jah­ren nicht mehr un­ter­stüt­zen, der Sup­port läuft aus. «­Be­reits bei Win­dows XP ha­ben wir ge­se­hen, dass sich Un­ter­neh­men früh­zei­tig mit dem Um­stieg be­schäf­ti­gen soll­ten, um spätere Ri­si­ken oder Kos­ten zu ver­mei­den», be­grün­dete Mar­kus Nitsch­ke, Ge­schäfts­lei­ter Win­dows bei Mi­cro­soft Deutsch­land, die frühe Ankün­di­gung. Den heu­ti­gen An­sprüchen an mo­derne Tech­no­lo­gie und Si­cher­heit werde das Sys­tem oh­ne­hin schon nicht mehr ge­recht. Win­dows 7 er­schien im Ok­to­ber 2009 als Nach­fol­ger von Win­dows Vi­sta, das weit­hin als Flop in die Ge­schichte ein­ging. Im Ja­nuar lag seine Ver­brei­tung laut Stat­Coun­ter noch bei 18,08 Pro­zent auf PCs, Kon­so­len und mo­bi­len Geräten welt­weit. Das ak­tu­elle Be­triebs­sys­tem Win­dows 10 kommt auf eine Ver­brei­tung von 12,54 Pro­zent. Auf Desktop-PCs do­mi­niert Win­dows 7 mit noch größe­rem Ab­stan­d: Das Sys­tem läuft noch auf 40,13 Pr


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  • Die Partnerschaft eröffnet ProSiebenSat.1 den Zugang zu europäischen Schlüsselmärkten, sagt Digitalvorstand Christof Wahl. Foto: Matthias Balk
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    Eu­ropäi­sche Me­dien­kon­zerne grün­den On­line-Vi­deo-Al­li­anz

    12.01.2017, 13:33 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Im Wett­ren­nen um Zu­schauer im In­ter­net bün­deln die eu­ropäi­schen Me­dien­häu­ser Pro­Sie­ben­Sat.1, der franzö­si­sche Sen­der TF1 Group und der ita­lie­ni­sche Me­dien­kon­zern Me­dia­set ihre Kräf­te. Im Rah­men ei­ner Ka­pi­taler­höhung stei­gen TF1 und Me­dia­set in das On­line-Vi­deo-Ge­schäft Stu­dio71 von Pro­Sie­ben­Sat.1 ein, wie der Kon­zern am Don­ners­tag in Mün­chen mit­teil­te. Ge­mein­sam wol­len die Me­dien­häu­ser neue Märkte für die Ge­schäfte von Stu­dio71 er­schließen. Zunächst soll in Ita­lien und Frank­reich die not­wen­dige In­fra­struk­tur auf­ge­baut wer­den. Die Part­ner­schaft eröffne Pro­Sie­ben­Sat.1 den Zu­gang zu eu­ropäi­schen Schlüs­sel­märk­ten, «in de­nen der On­line-Vi­deo-Markt ge­rade rich­tig Fahrt auf­nimmt und große Po­ten­ziale ver­spricht», er­klärte der Di­gi­tal­vor­stand des Münch­ner Kon­zerns, Chri­stof Wahl. Stu­dio71 ar­bei­tet ähn­lich wie ein Mu­sikla­bel. Die Pro­Sie­ben­Sat.1-Toch­ter ist An­bie­ter von Web-Pro­duk­tio­nen und ver­mark­tet zu­gleich ei­gene und von Part­nern stam­mende In­halte ü­ber


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  • Solarbetriebene Titan Aerospace Drohne: Die Google-Mutter Alphabet hat den Plan aufgegeben, große Drohnen zur Internet-Versorgung einzusetzen. Foto. Titan Aerospace/Google Foto: Titan Aerospace/Google/Handout
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    Goo­gle-Mut­ter gibt Pro­jekt für In­ter­net-Droh­nen auf

    12.01.2017, 12:08 Uhr - Moun­tain View (d­pa) - Die Goo­gle-Mut­ter Al­pha­bet hat den Plan auf­ge­ge­ben, große Droh­nen zur In­ter­net-Ver­sor­gung ein­zu­set­zen. Das Pro­jekt sei be­reits An­fang 2016 ein­ge­stellt wor­den, er­klärte das Un­ter­neh­men dem Blog «9to5­G­oo­gle» und dem Fi­nanz­dienst Bloom­berg. Die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen seien zu groß. Al­pha­bet ver­folgt aber wei­ter­hin das Ziel, eine In­ter­net-Ver­sor­gung aus der Luft auf­zu­bau­en. Die «Loon»-Bal­lons der Firma seien dafür bes­ser ge­eig­net als die Droh­nen. Goo­gle hatte 2014 den Droh­nen-Ent­wick­ler Ti­tan Ae­ro­space ge­kauft, den auch Fa­ce­book ha­ben woll­te. Das Team wurde 2015 ins In­no­va­ti­ons­la­bor X ein­ge­bracht, viele Ti­tan-Mit­ar­bei­ter seien dort jetzt mit an­de­ren Pro­jek­ten be­schäf­tigt. Fa­ce­book kaufte eine an­dere Firma und ent­wi­ckelte die Drohne «A­quila», an der das On­line-Netz­werk wei­ter­hin festhält. Die Fa­ce­book-Drohne wurde bei ih­rem Erst­flug im Som­mer al­ler­dings während der Lan­dung schwer be­schä­digt. Beide In­ter­net-Fir­men ver­fol­gen schon lange Pro


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