DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 13 von Sonntag, 26. März 2017

Überregionales

  • Rund ein Dutzend selbstfahrende Uber-Fahrzeuge waren in Pittsburgh und Arizona unterwegs. Foto: Uber
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    Uber stoppt selbst­fah­rende Au­tos

    16:52 Uhr - San Fran­cisco (d­pa) - Uber hat seine selbst­fah­ren­den Test-Au­tos vor­sichts­hal­ber von der Straße ge­nom­men, nach­dem ei­nes der Fahr­zeuge in einen Un­fall ver­wi­ckelt war. An dem Zu­sam­men­stoß sei nicht der Wa­gen des Fahr­dienst-Ver­mitt­lers, son­dern der Fah­rer des an­de­ren Au­tos schuld ge­we­sen, der die Vor­fahrt ge­nom­men ha­be, sagte eine Spre­che­rin der Po­li­zei in Tempe im Bun­des­staat Ari­zona dem Fi­nanz­dienst Bloom­berg am Wo­chen­en­de. Nie­mand sei ernst­haft ver­letzt wor­den. Uber machte zunächst keine An­ga­ben da­zu, ob der Wa­gen zum Zeit­punkt des Un­falls von der Soft­ware oder vom Men­schen am Lenk­rad ge­steu­ert wur­de. Der Auf­prall muss ei­nige Wucht ge­habt ha­ben: Un­ter an­de­rem der TV-Sen­der ABC ver­öf­fent­lichte Fo­tos, auf de­nen zu se­hen war, wie ein um­ge­bau­tes Auto mit Ubers Ro­boter­wa­gen-Sen­so­ren auf dem Dach auf der Seite lag. Ein Pas­sa­gier war dem Un­ter­neh­men zu­folge nicht an Bord. Uber be­för­dert test­weise auch Fahr­gäste mit den Wa­gen, die in Pitts­burgh und Ari­zona un­ter­wegs sind. Der Chef v


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  • Google kündigte an, Werbekunden mehr Kontrolle darüber zu geben, wo ihre Anzeigen auf YouTube zu sehen sind. Foto: Britta Pedersen
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    Große Wer­be­kun­den keh­ren You­Tube we­gen Hass­vi­deos den Rü­cken

    24.03.2017, 17:06 Uhr - Moun­tain View (d­pa) - You­Tube hat ein wach­sen­des Pro­blem: Meh­rere große Un­ter­neh­men stopp­ten ihre Wer­bung auf der Goo­gle-Platt­form, nach­dem die An­zei­gen ne­ben ex­tre­mis­ti­schen Vi­deos auf­tauch­ten. Zu­letzt er­klär­ten un­ter an­de­rem die ame­ri­ka­ni­schen Te­le­kom-Rie­sen Ve­r­i­zon und AT&T, dass sie aus die­sem Grund die Wer­bung bei Goo­gle außer­halb der Such­ma­schine stop­pen. Goo­gle kün­digte an, Wer­be­kun­den mehr Kon­trolle darü­ber zu ge­ben, wo ihre An­zei­gen zu se­hen sind. Die Un­ter­neh­men - und auch die bri­ti­sche Re­gie­rung - wa­ren ver­gan­gene Wo­che durch einen Be­richt der Lon­do­ner «Ti­mes» auf das Pro­blem auf­merk­sam ge­wor­den. Da­nach setz­ten un­ter an­de­rem die BBC, der Kon­sum­güter-Riese John­son & John­son, Ford und die Bank JP Mor­gan Chase An­zei­gen bei You­Tube aus. Kern des Pro­blems ist, dass die Wer­be­plätze im Um­feld der You­Tube-Vi­deos weit­ge­hend au­to­ma­ti­siert ü­ber di­verse Markt­plätze be­füllt wer­den. Da­bei geht es dar­um, die vom Wer­be­kun­den an­vi­sierte Ziel­gruppe zum Bei­spiel nach Al


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  • Klassiche statt vernetzte Uhren dominieren noch auf der Messe Baselworld. Foto: Georgios Kefalas
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    Der Kampf ums Hand­ge­lenk hat ge­rade erst be­gon­nen

    24.03.2017, 14:44 Uhr - Ba­sel (d­pa) - Com­pu­ter-Uh­ren wur­den erst als das nächste große Ding nach dem Smart­phone ge­fei­ert. Und dann als Flop ab­ge­stem­pelt, nach­dem die Ver­käufe der ers­ten Mo­delle sich in Gren­zen hiel­ten. Die Wahr­heit liegt wie so oft ir­gendwo da­zwi­schen. Die klas­si­sche Uhr ließ sich nicht so leicht durch einen Com­pu­ter vom Hand­ge­lenk ver­drän­gen wie man­cher es pro­phe­zeit hat. Doch ge­nauso sind Smart­wat­ches weit da­von ent­fernt, zur Sack­gasse der Com­pu­ter-Evo­lu­tion zu wer­den. Das liegt al­lein schon dar­an, dass die bei­den großen Tech-Player in dem Be­reich - Ap­ple mit sei­ner Watch und Goo­gle mit der für alle Her­stel­ler of­fe­nen Platt­form An­droid Wear - ein Gerät am Hand­ge­lenk als gute Schnitt­stelle für ihre As­sis­ten­ten aus­ge­macht ha­ben. Siri ist seit der ers­ten Ap­ple Watch im Früh­jahr 2015 ü­ber die Uhr an­sprech­bar, Goo­gle baute den As­si­stant jüngst in An­droid Wear 2.0 ein. «Wir se­hen großes Po­ten­zial, wie der As­si­stant hier wirk­lich nütz­lich sein kann - wenn er im rich­ti­gen Mo


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  • 2018 will sich die CeBIT als eine Art modernes Digital-Happening neu erfinden. Foto: Peter Steffen
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    Messe zieht po­si­ti­ves Fa­zit für letzte Ce­BIT al­ter Prä­gung

    24.03.2017, 12:39 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - Die letzte Ce­BIT al­ter Prä­gung geht nach fünftä­gi­ger Dauer mit ei­nem po­si­ti­ven Aus­blick zu En­de. Für die Aus­stel­ler auf der Tech­no­lo­gie­messe be­tonte der Hew­lett-Packard-Ma­na­ger Heiko Meyer: «­Man kann sa­gen: Die Ce­BIT brummt. Die Stim­mung ist ab­so­lut gut, es wird mehr Neu­ge­schäft ge­ne­rier­t.» Und für Vo­da­fone war es die «­beste Ce­BIT al­ler Zei­ten». Mit ei­nem neuen Kon­zept zum ver­netz­ten All­tag habe das Un­ter­neh­men eine Neu­aus­rich­tung der Messe be­reits vor­ge­macht, sagte Han­nes Amets­rei­ter, Chef von Vo­da­fone Deutsch­land. Auf die an­gekün­digte Neu­aus­rich­tung der Ce­BIT ­gebe es ü­ber­wie­gend po­si­tive Re­ak­tio­nen, sagte der Vor­sit­zende des Messe-Aus­schus­ses Meyer. Messe-Chef Oli­ver Frese hatte am Mitt­woch eine Neu­kon­zep­tion an­gekün­digt, die die Ver­an­stal­tung künf­tig wie­der stär­ker für Pri­vat­be­su­cher öff­net und in den Som­mer schiebt - die nächste Ce­BIT fin­det vom 11. bis 15. Juni 2018 statt. Frese be­schei­nigte der Bran­che eine Auf­bruch­stim­mung, die das Thema


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  • Der inzwischen verstorbene Apple-Chef Steve Jobs präsentiert im Juni 2008 das iPhone 3G. Foto: John G. Mabanglo
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    Ap­p­le: CIA-Hack griff nur beim iPhone 3G

    24.03.2017, 12:01 Uhr - Cu­per­tino (d­pa) - Die von Wi­ki­leaks enthüll­ten mut­maß­li­chen CIA-Werk­zeuge zum Ha­cken von Ap­ple-Geräten sind nach An­ga­ben des Kon­zerns seit Jah­ren ver­al­tet. «Un­se­rer vor­läu­fi­gen Ana­lyse zu­folge be­traf die an­geb­li­che iPhone-Schwach­stelle nur das iPhone 3G und wurde bei Er­schei­nen des iPhone 3GS im Jahr 2009 ge­schlos­sen», er­klärte Ap­ple am Frei­tag. Und die von Wi­ki­leaks pu­bli­zier­ten Si­cher­heits­lü­cken bei Mac-Com­pu­tern seien in al­len Geräten ab dem Jahr 2013 ge­stopft. Die von Wi­ki­leaks ver­öf­fent­lich­ten Do­ku­mente be­schrei­ben, wie bei phy­si­schem Zu­gang auf den Geräten für den Nut­zer nicht er­kenn­bare Ü­ber­wa­chungs-Soft­ware in­stal­liert wer­den kann, un­ter an­de­rem mit Hilfe präpa­rier­ter Ad­ap­ter. Die Me­tho­den wa­ren grundsätz­lich schon seit den Enthül­lun­gen von Ed­ward Snow­den ü­ber die Ü­ber­wa­chung durch den US-Ab­hör­dienst NSA be­kannt. Laut Wi­ki­leaks war die iPhone-Soft­ware der CIA für fa­brik­neue Te­le­fone kon­zi­piert, um sie zu in­fi­zie­ren, noch be­vor sie die Kun­den er­rei­chen. A


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  • Mit dem Handy am Strand: Am 15. Juni wird das umstrittene EU-Roaming kostenfrei. Foto: Friso Gentsch
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    Kos­ten­lo­ses EU-Ro­aming und dann? - Mo­bil­funk­markt im Um­bruch

    24.03.2017, 11:50 Uhr - Bonn (d­pa) - Wer auf dem deut­schen Mo­bil­funk­markt nach at­trak­ti­ven und ver­gleich­ba­ren Prei­s­an­ge­bo­ten Aus­schau hält, muss an­ge­sichts des Ta­rif-Wirr­warrs ver­zwei­feln. Es gibt prak­tisch kein Mas­sen­gut auf dem deut­schen Markt, das annähe­rend sol­che Leis­tungs- und Preis­un­ter­schiede enthält wie ein Han­dy­ver­trag. Vo­lu­men­ta­rife oder Fla­tra­tes, mit oder ohne SMS, Da­ten­au­to­ma­tik oder Dros­sel­ta­rif, mo­bi­les TV, Kurz- oder Lang­zeit­ver­trä­ge, Pre­paid oder Post­paid - die Mög­lich­kei­ten sind un­be­grenzt. In­trans­pa­renz und Ta­rif­viel­falt nutzt die Bran­che of­fen­bar als He­bel, um auf ge­sät­tig­ten Märk­ten Er­lös­quel­len zu si­chern. Da­bei wäre in Deutsch­land noch Luft nach un­ten: Im eu­ropäi­schen Ver­gleich gel­ten die Mo­bil­funk­prei­se, vor al­lem bei den an­ge­bo­te­nen Da­ten­vo­lu­men, im­mer noch als sehr hoch. Am 15. Juni kommt eine wei­tere Un­ge­wiss­heit hin­zu. Es ist eine Zä­sur in der Ent­wick­lung des Mo­bil­funks: Das um­strit­tene EU-Ro­aming wird an dem Tag kos­ten­frei. Es geht um jene Ge­bühren, die an


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  • Twitter versucht, sich vor allem über Werbung zu finanzieren, wie etwa von Unternehmen im Nachrichtenstrom der Nutzer platzierte Tweets. Foto: Patrick Seeger
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    Twit­ter er­wägt Abo-Mo­dell mit Zu­satz-Funk­tio­nen

    24.03.2017, 10:40 Uhr - San Fran­cisco (d­pa) - Twit­ter denkt ü­ber ein kos­ten­pflich­ti­ges Abo-Mo­dell nach, das für pro­fes­sio­nel­len Nut­zer mehr Funk­tio­nen ge­ben wür­de. Eine Um­fra­ge, mit der der Kurz­nach­rich­ten­dienst das In­ter­esse daran aus­lo­ten will, fand den Weg in US-Me­dien. Dem­nach könn­ten Abo-Kun­den in der Twit­ter-App Tweet­deck zu­sätz­lich un­ter an­de­rem Be­nach­rich­ti­gun­gen bei ak­tu­el­len News so­wie neue Werk­zeuge zum Er­stel­len ih­rer Tweets und Ana­lyse ih­res Er­folgs be­kom­men. Das sind Be­rei­che, in de­nen di­verse an­dere An­bie­ter be­reits ein Ge­schäft mit Zu­satz-Ser­vices auf­ge­baut ha­ben, während die Twit­ter-Nut­zung an sich seit der Grün­dung vor elf Jah­ren kos­ten­los ist. Der Kurz­nach­rich­ten­dienst ver­sucht, sich vor al­lem ü­ber Wer­bung zu fi­nan­zie­ren, wie etwa von Un­ter­neh­men im Nach­rich­ten­strom der Nut­zer plat­zierte Tweets. Mit die­sem Mo­dell ist Twit­ter je­doch bis­her chro­nisch ver­lus­t­reich. Zu­letzt wuchs der Ver­lust im Schluss­quar­tal 2016 auf 167 Mil­lio­nen Dol­lar von 90 Mil­lio­nen Dol­lar ein Jahr


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  • Die CeBIT soll künftig wieder stärker für Privatbesucher geöffnet werden und deutlich später im Jahr beginnen. Foto: Friso Gentsch
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    Viel Bei­fall für Ce­BIT-Neu­aus­rich­tung - und leise Zwei­fel

    23.03.2017, 17:24 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - Die ge­plante Ra­di­kal­kur für die Tech­no­lo­gie­messe Ce­BIT er­hält große Zu­stim­mung aus der Di­gi­tal­wirt­schaft - sorgt aber auch für Ü­ber­ra­schung. Die Deut­sche Te­le­kom sieht die Neus­aus­rich­tung als rich­ti­gen Schritt an, will die ei­gene Teil­nahme ab 2018 aber vom Kon­zept ab­hän­gig ma­chen. Für Hew­lett Packard En­ter­prise Deutsch­land ist es eine Chan­ce, pri­vate Be­su­cher mit ein­zu­be­zie­hen - es gebe keine an­dere Mes­se, die die De­batte ü­ber die Fol­gen der Di­gi­ta­li­sie­rung in der Ge­sell­schaft so breit führe, sagte Spre­cher Pa­trik Ed­lund. Der IT-Si­cher­heits­s­pe­zia­list Se­cus­mart rea­gierte da­ge­gen ü­ber­rascht. Se­cus­mart-Spre­che­rin Swenja Hin­t­zen sag­te, sie habe ge­glaubt, ei­nem April­scherz auf­ge­ses­sen zu sein. Sie sei «­sehr ü­ber­rascht», dass das vor ei­ni­gen Jah­ren schon ein­mal neu aus­ge­rich­tete Kon­zept mit Aus­rich­tung auf Ge­schäfts­kun­den ver­wor­fen wer­de. Für Se­cus­mart, An­bie­ter von si­che­rer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, stelle sich die Fra­ge, ob mit dem neuen Ter­min im Somm


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  • Apple-Nutzer können aufatmen: Dem Unternehmen zufolge sind iPhone-Anwender nun doch nicht massenhaft von einer Fernlöschung ihrer Smartphones durch Cyberkriminelle bedroht. Foto: Jan-Philipp Strobel
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    Er­pres­sungs­ver­such: Ap­ple sieht iC­loud nicht kom­pro­mit­tiert

    23.03.2017, 13:10 Uhr - Cu­per­tino (d­pa) - Ap­ple hat Be­richte zurück­ge­wie­sen, wo­nach iPhone-An­wen­der mas­sen­haft von ei­ner Fern­lö­schung ih­rer Smart­pho­nes durch Cy­ber­kri­mi­nelle be­droht sind. Die Ap­ple-Dienste iC­loud und Ap­ple-ID, ü­ber den Kun­den ihre Geräte bei Ver­lust oder Dieb­stahl aus der Ferne lö­schen kön­nen, seien nicht kom­pro­mit­tiert, er­klärte das Un­ter­neh­men. Es gebe keine Si­cher­heits­lücke. Man habe auch keine ver­mehr­ten At­ta­cken auf die Nut­zer­kon­ten fest­stel­len kön­nen. Eine im Netz auf­ge­tauchte Liste von E-Mail-Adres­sen und Pass­wör­tern stamme ver­mut­lich aus äl­te­ren Ein­brüchen in an­dere Diens­te. Zu­vor hatte das Vice-Blog Mo­ther­board be­rich­tet, dass eine Gruppe mit dem Na­men «Tur­kish Crime Fa­mi­ly» ver­su­che, Ap­ple zu er­pres­sen, weil man an­geb­lich Zu­griff auf bis zu 559 Mil­lio­nen iC­loud-Kon­ten ha­be. Die Kri­mi­nel­len for­dern dem­nach um­ge­rech­net 75 000 Dol­lar in Bit­coins oder 100 000 Dol­lar in Form von iTu­nes-Gut­schei­nen als Lö­se­geld. Die An­ga­ben, wie die «Tur­kish Crime Fa­mi­ly» an die Lo


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  • Die CeBIT in Hannover findet noch bis zum 24. März statt. Foto: Friso Gentsch
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    Di­gi­ta­li­sie­rung ver­än­dert die Welt - wo bleibt der Men­sch?

    23.03.2017, 05:31 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - Die Di­gi­ta­li­sie­rung er­fasst die In­dus­trie - und künf­tig auch ganze Ge­sell­schaf­ten. Wel­che Rolle aber wird der Mensch in der sich ver­än­dern­den Welt und in der Fa­brik der Zu­kunft ein­neh­men? Ariane Rein­hart, Per­so­nal­vor­stand beim Au­to­zu­lie­fe­rer und Rei­fen­her­stel­ler Con­ti­nen­tal, spricht heute auf der Tech­no­lo­gie­messe Ce­BIT ü­ber die Be­deu­tung mensch­li­cher Be­zie­hun­gen für den di­gi­ta­len Wan­del. Bei dem Thema vorn da­bei ist das dies­jäh­rige Ce­BIT-Part­ner­land Ja­pan, wo die Re­gie­rung an­ge­sichts tech­no­lo­gi­scher Um­wäl­zun­gen die ja­pa­ni­sche Ge­sell­schaft un­ter dem Stich­wort «­So­ciety 5.0» grund­le­gend zu ver­än­dern ver­sucht. Ziel ist, die Ba­sis für eine da­ten­ge­trie­bene In­dus­trie zu schaf­fen. ü­ber die Messe


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  • Die CeBIT hat bereits einen Zick-Zack-Kurs bei ihrer Ausrichtung hinter sich. Foto: Friso Gentsch
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    Ce­BIT 2018 mit neuem Kon­zept

    22.03.2017, 16:52 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - Die Tech­no­lo­gie­messe Ce­BIT will wie­der ein brei­te­res Pu­bli­kum an­spre­chen und geht künf­tig deut­lich später im Jahr an den Start. Die kom­mende Ce­BIT soll im Som­mer (11.-15. Juni 2018) statt­fin­den. Ent­spre­chende Me­dien­be­richte bestätigte ein Spre­cher am Mitt­woch in Han­no­ver und ver­wies auf eine Pres­se­kon­fe­renz am Nach­mit­tag. Seit 1986 wurde die Ce­BIT jähr­lich vier Wo­chen vor der größe­ren Han­no­ver Messe durch­ge­führt, aus der sie einst als ei­genstän­dige Ver­an­stal­tung her­vor­ging. Bun­des­kanz­le­rin An­gela Mer­kel (C­DU) hatte sich am Sonn­tag bei ih­rer Eröff­nungs­rede mit Hin­weis auf die große Be­deu­tung der Di­gi­ta­li­sie­rung eben­falls für eine Stär­kung der Ce­BIT aus­ge­spro­chen. Zu­dem solle es wie­der einen Pu­bli­kums­tag ge­ben, teil­ten die Or­ga­ni­sa­to­ren mit. Die von der Deut­schen Messe AG ver­an­stal­tete IT-Schau hatte sich im Laufe der Jahre von ei­ner breit an­ge­leg­ten Pu­bli­kums- zu ei­ner rei­nen Busi­ness­messe für In­for­ma­ti­ons­tech­nik ver­än­dert. Heute steht die di­gita


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  • Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies blickt auf den Rotor einer Drohne auf der IT-Messe CeBIT in Hannover. Der IT-Mittelstand möchte ein eigenes Ministerium. Foto: Friso Gentsch
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    IT-Mit­tel­stand spricht sich für Di­gi­tal­mi­nis­te­rium aus

    22.03.2017, 12:58 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - Der IT-Mit­tel­stand in Deutsch­land for­dert von der künf­ti­gen Bun­des­re­gie­rung die Ein­rich­tung ei­nes Di­gi­tal­mi­nis­te­ri­ums. Die Ent­schei­dungs­kom­pe­ten­zen in Sa­chen Netz- und Di­gi­tal­po­li­tik seien der­zeit auf zu viele Mi­nis­te­rien ver­teilt, kri­ti­sierte der Prä­si­dent des Bun­des­ver­bands IT-Mit­tel­stand (BIT­Mi), Oli­ver Grün, auf der Ce­BIT in Han­no­ver. Die Fol­gen seien ein ho­her Ko­or­di­na­ti­ons­auf­wand, lang­same Ent­schei­dun­gen und Streit um die Zu­stän­dig­kei­ten. «­Bei ei­nem so zen­tra­len Zu­kunfts­thema kön­nen wir uns das nicht er­lau­ben», sagte Grün. Sonst drohe Deutsch­land ab­ge­hängt zu wer­den. Im­mer wie­der kommt es sei­tens der Wirt­schaft aber auch der Po­li­tik zu Ap­pel­len, Netz­the­men in ei­ner Behörde zu bün­deln. Der­zeit sind un­ter an­de­rem das Wirt­schafts-, das In­nen- so­wie das Ver­kehrs­mi­nis­te­rium für diese The­men zu­stän­dig. Geg­ner ei­ner Bün­de­lung ar­gu­men­tie­ren, dass von den Fol­gen der Di­gi­ta­li­sie­rung oh­ne­hin alle Res­sorts be­trof­fen sei­en. Der BIT­MI, der mehr als mehr


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  • Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter (r) und der Chef der Walberg Urban Electrics Florian Walberg (l) mit ihren elektrisch angetriebenen Tretrollern auf der Cebit. Foto: Nils Hendrik Mueller
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    «E­gret» und Vo­da­fone pla­nen den «Rol­ler to go»

    22.03.2017, 12:51 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - Mit ei­nem elek­trisch an­ge­trie­be­nen Tret­rol­ler will ein Start-up aus Ham­burg fri­schen Wind in die ur­bane Mo­bi­lität brin­gen. «Wir wol­len eine völ­lig neue Fahr­zeug­klasse ein­führen», sagte Flo­rian Wal­berg, Grün­der und Chef der Wal­berg Ur­ban Elec­trics GmbH, auf der Ce­BIT in Han­no­ver der dpa. «Und un­sere Vi­sion ist der Rol­ler to go.» Un­ter­stützt wird Wal­berg bei sei­nem Kon­zept «E­gret» von Vo­da­fo­ne. Der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons-Part­ner will die Rol­ler mit Sim-Kar­ten aus­stat­ten, um sie zu ver­net­zen. «Wir ver­net­zen al­les, was Rä­der hat», sagte Vo­da­fone-Chef Han­nes Amets­rei­ter. So soll eine Flotte ent­ste­hen, die sich ü­ber eine Smart­phone-App an­steu­ern oder auch war­ten lässt. Auch der Akku-Stand lässt sich aus der Ferne prü­fen. Künf­tig soll man dann wie beim Cars­ha­ring per App nach ei­nem Rol­ler in sei­ner Nähe su­chen, ihn aus­lei­hen und am Zielort wie­der ab­stel­len kön­nen. «Wir ge­hen da­von aus, dass Rol­ler künf­tig ge­nauso am Ver­kehr teil­neh­men wer­den, wie das Elekt


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  • Ein neues Einfalltor für Internet-Gauner entstehe durch die flächendeckende Vernetzung elektronischer Haushaltsgeräte, sagen Experten. Foto: Franziska Gabbert
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    Cy­ber-Si­cher­heits­ex­perte warnt vor neuer Er­pres­sung

    22.03.2017, 12:45 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - In­ter­net-Kri­mi­nelle wer­den nach Er­kennt­nis­sen des In­ter­net-Si­cher­heits­ex­per­ten Mikko Hyp­po­nen im­mer krea­ti­ver bei der Ent­wick­lung so­ge­nann­ter Er­pres­sungs-Soft­ware («ran­som­wa­re»). Bei der jüngs­ten Tro­ja­ner-Ver­sion na­mens Pop­corn müsse das Op­fer kein Lö­se­geld mehr zah­len, wenn es sich statt­des­sen zum Kom­pli­zen macht. «Wer keine 1200 Euro Lö­se­geld zah­len kann, der er­hält seine Da­ten um­sonst zurück - so­fern er zwei bis drei an­dere In­ter­net-Nut­zer in­fi­zier­t», sagte Hyp­po­nen am Mitt­woch auf der IT-Messe Ce­BIT in Han­no­ver. Ein neues Ein­fall­tor für In­ter­net-Gau­ner ent­stehe durch die flächen­de­ckende Ver­net­zung elek­tro­ni­scher Haus­halts­geräte wie Toas­ter oder Kaf­fee­ma­schi­nen. Sie seien ge­eig­net, die Nut­zer aus­zu­spio­nie­ren. Die kri­mi­nel­len An­grei­fer seien mit­un­ter aber re­la­tiv ein­fach zu iden­ti­fi­zie­ren, da sie mit ih­ren Beu­te­zü­gen und den vom Er­lös ge­kauf­ten Lu­xus­gütern im In­ter­net angä­ben. An­ders sehe es bei staat­li­chen An­grei­fern aus, die im Dun­keln ak­tiv


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  • Android führt im Smartphone-Geschäft mit einem Marktanteil von über 80 Prozent. Foto: Christof Kerkmann
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    Goo­gle gibt ers­ten Aus­blick auf nächste An­droid-Ver­sion

    22.03.2017, 09:02 Uhr - Moun­tain View (d­pa) - Goo­gle will bei der nächs­ten Ver­sion des do­mi­nie­ren­den Smart­phone-Sys­tems An­droid für län­gere Ak­ku­lauf­zei­ten sor­gen. Dafür werde un­ter an­de­rem ein­ge­schränkt, was im Hin­ter­grund lau­fende Apps ma­chen kön­nen, er­klärte Goo­gle-Ma­na­ger Dave Burke in ei­nem Blo­gein­trag zur Ver­öf­fent­li­chung ei­ner ers­ten Va­ri­ante von An­droid «O» am späten Diens­tag. Außer­dem sol­len Nut­zer stär­ker an­pas­sen kön­nen, wie ih­nen Be­nach­rich­ti­gun­gen an­ge­zeigt wer­den. An­droid führt im Smart­phone-Ge­schäft mit ei­nem Markt­an­teil von ü­ber 80 Pro­zent. Der Rest wird von App­les iPhone-Soft­ware iOS aus­ge­füllt, an­dere Smart­phone-Be­triebs­sys­teme sind in­zwi­schen be­deu­tungs­los ge­wor­den. Zu­gleich er­rei­chen die jähr­li­chen Neu­auf­la­gen von An­droid die Nut­zer nur lang­sam: Die jüngste Ver­sion «Nou­gat» vom ver­gan­ge­nen Herbst etwa lief zu­letzt auf we­ni­ger als drei Pro­zent der Geräte im Markt, zu­meist auf den neues­ten. Das liegt vor al­lem dar­an, dass An­droid-Te­le­fone von vie­len ver­schie­de­nen Herst


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  • Edward Snowden spricht bei der IT-Messe CeBIT in Hannover per Live-Schaltung auf einer Videowand. Foto: Friso Gentsch
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    Snow­den: Ver­schlüs­se­lungs­tech­ni­ken grei­fen all­mäh­lich

    21.03.2017, 19:36 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - Das Ver­hal­ten von In­ter­n­et­nut­zern ist nach An­sicht des frühe­ren US-Ge­heim­dienst­mit­ar­bei­ters und Whist­leblo­wers Ed­ward Snow­den wei­ter ex­trem trans­pa­rent. Al­ler­dings gebe es Fort­schritte bei der Ver­schlüs­se­lungs­tech­ni­ken. «­Der zu­neh­mende Fort­schritt bei der Ver­schlüs­se­lung treibt die In­ter­net-Gau­ner vor sich her», sagte Snow­den am Diens­tag bei ei­ner Vi­deo-Zu­schal­tung zur IT-Messe Ce­BIT in Han­no­ver. Snow­den, der mit sei­nen Enthül­lun­gen die Affäre um mas­sen­hafte Da­ten­spio­nage des US-Ge­heim­diens­tes NSA ins Rol­len ge­bracht hat­te, hält sich nach ei­ner aben­teu­er­li­chen Flucht in Russ­land auf. Dort hat er Asyl er­hal­ten. Ne­ga­tive Ge­fühle we­gen sei­ner ge­richt­lich un­ter­sag­ten Be­fra­gung in Deutsch­land habe er nicht, ließ Snow­den durch­bli­cken. Trotz po­si­ti­ver Trends bei der ge­setz­li­chen Re­gle­men­tie­rung der staat­li­chen Ü­ber­wa­chung in den USA hält er eine Re­form des NSA-Ge­heim­diens­tes für un­wahr­schein­lich. Sollte es stim­men, dass Russ­land die US-Wahlen be­ein­flus


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  • Kühe werden inzwischen von Futterroboter wie dieser versorgt und Melkroboter sind inzwischen auch üblich. Foto: Rainer Jensen
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    Ü­ber­flie­ger nicht nur auf dem Feld

    21.03.2017, 16:44 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - Mäh­dre­scher be­we­gen sich prä­zise ü­ber das Feld - ohne einen Land­wirt am Steu­er. Das ist keine Zu­kunfts­mu­sik, son­dern Rea­lität. «­Die Land­ma­schi­nen­tech­nik ist der Au­to­mo­bil­in­dus­trie echt vor­aus», sagt Joa­chim Hertz­berg, Ro­bo­ti­k­ex­perte vom Deut­schen For­schungs­zen­trum für Künst­li­che In­tel­li­genz. «Ro­bo­ter se­hen nicht aus wie Ro­bo­ter, son­dern wie Mäh­dre­scher oder Mais­häcks­ler». Au­to­nom fah­rende Agrar­ma­schi­nen, ge­lenkt von Sa­tel­li­ten­si­gna­len und Sen­so­ren, dür­fen in Deutsch­land aber nicht auf öf­fent­li­chen Straßen fah­ren. Was auf dem Feld noch recht­li­chen Gren­zen un­ter­liegt, ist in der Tier­hal­tung längst üb­lich. Kühe wer­den von Mel­kro­bo­tern ge­mol­ken, die dem Land­wirt auch gleich Da­ten zur Milch­menge je­der ein­zel­nen Kuh lie­fern. Auch Füt­tern und Stal­laus­mis­ten gehört der Ver­gan­gen­heit an: Klei­ne, fah­rende Ro­bo­ter schie­ben Fut­ter hin und die Aus­schei­dun­gen au­to­ma­tisch weg. «Im Pflan­zen­be­reich ist Ro­bo­tik im Ver­suchs­we­sen eta­blier­t», sagt Jan Oehl­schlä­ger v


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  • Kabelbündel aus Glasfaserkabeln vor einer sogenannten Speedpipe (Leerrohr) für ein schnelles Glasfasernetzwerk. Foto: Jan Woitas
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    Bund gibt wei­tere 935 Mil­lio­nen Euro für schnel­les In­ter­net

    21.03.2017, 15:50 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Der Bund för­dert mit wei­te­ren 935 Mil­lio­nen Euro den Aus­bau des schnel­len In­ter­nets in ganz Deutsch­land. Zu­sam­men mit Mit­teln von Kom­mu­nen und Fir­men wür­den so ins­ge­samt In­ves­ti­tio­nen von 2,2 Mil­li­ar­den Euro aus­gelöst. Das sagte In­fra­struk­tur­mi­nis­ter Alex­an­der Do­brindt (C­SU) ­an­läss­lich der Ü­ber­gabe von 165 För­der­be­schei­den in Ber­lin. Ver­legt wer­den könn­ten nun 84 000 Ki­lo­me­ter Glas­fa­ser­ka­bel, rund 860 000 Haus­halte und Un­ter­neh­men könn­ten Breit­band-An­schlüsse er­hal­ten. Das ins­ge­samt vier Mil­li­ar­den Euro um­fas­sende Bun­des-Pro­gramm war 2015 ge­st­ar­tet wor­den. In zwei ers­ten Wel­len wur­den dar­aus be­reits mehr als 1,3 Mil­li­ar­den Euro ver­ge­ben. Pro­jekte kön­nen je­weils mit bis zu 15 Mil­lio­nen Euro be­zu­schusst wer­den. Kom­mu­nen kön­nen auch schon Pla­nungs- und Be­ra­tungs­kos­ten för­dern las­sen. Vor­ge­se­hen ist vor al­lem, den für Te­le­kom-An­bie­ter sonst we­nig lu­kra­ti­ven Breit­band­aus­bau auf dem Land an­zu­kur­beln. Die Re­gie­rung hat das Ziel aus­ge­ge­ben, bis 2018 fläch


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  • Der Roboter AILA auf der CeBIT Messe in Hannover am Stand des deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Foto: Ole Spata
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    «Auf­bruch­stim­mung» bei Di­gi­ta­li­sie­rung

    21.03.2017, 14:32 Uhr - Han­no­ver (d­pa) - Der di­gi­tale Wan­del ist für Deutsch­lands Un­ter­neh­men keine Zu­kunfts­vi­sion mehr. Nach dem Bran­chen­ver­band Bit­kom sprach auch der Cloud-Spe­zia­lis­ten Sa­les­force auf der IT-Messe Ce­BIT von ei­ner deut­li­chen «Auf­bruch­stim­mung». «­Die Un­ter­neh­men in Deutsch­land ge­hen bei der di­gi­ta­len Trans­for­ma­tion nach vor­n», sagte Joa­chim Schrei­ner, Deutsch­land-Chef des US-Un­ter­neh­mens, der dpa in Han­no­ver. Vor al­lem beim Thema künst­li­cher In­tel­li­genz (KI) sei die Ak­zep­tanz be­son­ders aus­ge­prägt: «K­eine In­dus­trie ist für KI ja auch so ge­eig­net wie die deut­sche.» Auch das dies­jäh­rige Ce­BIT-Part­ner­land Ja­pan setzt Ak­zente beim di­gi­ta­len Wan­del. Vor al­lem Ro­bo­ter gel­ten dort als weg­wei­send - ob als Al­ten- oder Kran­ken­pfle­ger, als Ver­käu­fer, Ver­wal­tungs­fach­kraft oder Werk­statt­ar­bei­ter. Nach An­sicht des ja­pa­ni­schen Pro­fes­sors Hi­roshi Is­hi­guri wer­den sie schon mit­tel­fris­tig wich­tige Auf­ga­ben in der Ge­sell­schaft ü­ber­neh­men. «Ich den­ke, schon in na­her Zu­kunft wer­den wir eine


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  • Besucher schauen sich 2014 das damals neue iPad Air 2 bei Apple am Kurfürstendamm in Berlin an. Foto: Jörg Carstensen
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    Ap­ple führt preis­wer­te­res iPad-Mo­dell ein

    21.03.2017, 14:14 Uhr - Cu­per­tino (d­pa) - Ap­ple will mit ei­nem preis­wer­te­ren iPad-Mo­dell den Ta­blet-Markt neu be­le­ben. Der Kon­zern kün­digte an, das ak­tu­elle Mo­dell iPad Air 2 durch ein güns­ti­ge­res Mo­dell zu er­set­zen, das nur noch als iPad be­zeich­net wird. Die tech­ni­schen Spe­zi­fi­ka­tio­nen des 9,7-Zoll-Geräts ent­spre­chen in wei­ten Tei­len dem Vor­gän­ger­mo­dell. Al­ler­dings steckt in dem neuen Ta­blet nicht der der äl­tere A8X-Chip, son­dern der neuere A9. Der Preis wurde von 429 auf 399 Euro ge­senkt (32 Gi­ga­byte mit WLAN). Das neue iPad ist ein 1,4 Mil­li­me­ter di­cker als das alte iPad Air. Ap­ple hatte das iPad 2010 ein­ge­führt und da­mit den Ta­blet-Markt kom­plett auf­ge­mischt. Al­ler­dings san­ken die Ab­satz­zah­len seit 2013 in ei­nem schwa­chen Mark­tum­feld kon­ti­nu­ier­lich. Ap­ple tritt mit dem iPad ge­gen Geräte an, die mit dem Goo­gle-Sys­tem An­droid oder dem Mi­cro­soft-Sys­tem Win­dows ar­bei­ten. Nicht mehr im Pro­gramm hat Ap­ple die iPad-Va­ri­ante mit 16 Gi­ga­byte Haupt­spei­cher. Das neue iPad kann vom kom­men­den F


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