Die Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke lässt sich beim Schreiben von Musik inspirieren. Foto: picture alliance / Christophe Gateau/dpa

Die Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke lässt sich beim Schreiben von Musik inspirieren. Foto: picture alliance / Christophe Gateau/dpa

Hamburg 04.04.2020 Von Deutsche Presse-Agentur

Cornelia Funke hört beim Schreiben zum Buch passende Musik

Wenn Schriftstellerin Cornelia Funke an einem ihrer neuen Bücher schreibt, lässt sich die 61-Jährige dabei auch von Musik leiten. „Ich höre immer Musik, die zu dem Text passt, den ich gerade schreibe“, sagte die Bestseller-Autorin der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg.

„Ich versuche, mir die Zeit und die Welt präsent zu machen, indem ich die Musik aus der Zeit höre.“ Musik sei ein mächtiges Werkzeug, um sich an ein Lebensgefühl zu erinnern.

„Wenn ich "Tintenherz" schreibe, höre ich ganz viel Barockmusik und Troubadour-Musik. Bei "Reckless" ist das eher Franz Schubert oder Peter Tschaikowsky.“ Für den zweiten Band von „Drachenreiter“ wiederum habe sie Dschungelgeräusche gehört. Der dritte werde nun in Malibu, im Meer spielen. „Da kommen wir mit ganz anderen Geräuschen in Kontakt. Da muss ich mir wahrscheinlich Walgesänge anhören.“ Funke hat weltweit mehr als 20 Millionen Bücher verkauft.

Infos von Cornelia Funke zu Reckless

Infos vom Verlag Oetinger zum neuen Reckless 1

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Erstellt:
4. April 2020, 10:12 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 25sec

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