Auch der traditionelle Epiphaniasempfang im Kloster Loccum ist abgesagt worden. Foto: Stüben

Auch der traditionelle Epiphaniasempfang im Kloster Loccum ist abgesagt worden. Foto: Stüben

Nienburg 30.12.2020 Von Holger Lachnit

Corona und die Jahresempfänge

Guten Tag – ein Kommentar

Traditionell drängen sich zu Beginn des Jahres die Empfänge. Den Auftakt macht der Kirchenkreis Nienburg am 1. Januar. Nach dem Neujahrsgottesdienst in St. Martin lädt Superintendent Martin Lechler zum Empfang bei Schmalzbroten und Getränken. Nicht in diesem Jahr. Der Gottesdienst findet statt, der Empfang nicht.

Weiter sollte es am 5. Januar in Erichshagen-Wölpe gehen. Dort lädt der Ortsrat immer am ersten Sonntag des Jahres zum inoffiziellen Nienburger Neujahrsempfang ein. Doch Corona macht einen Strich durch die Rechnung, sodass der Ortsrat einen neuen Termin für 2022 anberaumt hat: Dann soll das Treffen ausnahmsweise am zweiten Sonntag im Januar stattfinden.

Auch der traditionelle Epiphaniasempfang im Kloster Loccum ist abgesagt worden. Kurzfristig war als Ersatz ein Gottesdienst in der hannoverschen Marktkirche anberaumt, bis Landesbischof Ralf Meister auch diesen am 16. Dezember absagte und zugleich bereits für den 6. Januar 2022 wieder ins Kloster einlud.

Am zweiten Freitag im Januar findet seit fast 20 Jahren der Empfang der Kreishandwerkerschaft statt. Ursprünglich für den 8. Januar geplant, steht nun der 14. Januar 2022 als neuer Termin fest.

Einen ganz besonderen Neujahrsempfang wollte DIE HARKE am 12. Januar feiern: 2021 wird die Heimatzeitung nämlich 150 Jahre jung. Ministerpräsident Stephan Weil hatte bereits als Festredner zugesagt – nun wird er später nach Nienburg kommen, wahrscheinlich im Spätsommer oder Herbst des Jahres. Hoffen wir, dass alle Ausweichtermine auch tatsächlich gehalten werden können.

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Erstellt:
30. Dezember 2020, 06:45 Uhr
Lesedauer:
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