DIE FORKE – Narretei auch ohne närrisches Treiben.

DIE FORKE – Narretei auch ohne närrisches Treiben.

Landkreis 13.02.2021 Von Holger Lachnit

DIE FORKE auch in Corona-Zeiten

Guten Tag – ein Kommentar

Das hat Tradition bei der HARKE: Immer am Samstag vor dem Rosenmontag erscheint in der Heimatzeitung DIE FORKE. Auch in Corona-Zeiten hat es sich die Redaktion nicht nehmen lassen, augenzwinkernd auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken und Schlaglichter auf bestimmte Geschehnisse und Personen zu werfen.

Verhindert hat die Covid-19-Pandemie allerdings den traditionellen Stolzenauer Karneval, der an diesem Wochenende gefeiert worden wäre. Unter der Überschrift „Stolzenau, kein Helau“ hat HARKE-Redakteurin Annika Büsching ganz viele Stimmen von Menschen eingesammelt, die sich an ihre besonderen Karnevalsmomente erinnern.

Gerade in Zeiten, in denen die Grundstimmung ein wenig schlechter ist, ist es wichtig, einmal vom Alltag abzuschalten und sich zu amüsieren. Das wussten bereits die Menschen in Mesepotamien vor 5.000 Jahren: Sie feierten das Ende des Winters und verkleideten sich dazu. Der christliche Ursprung des Karnevals stammt wohl von den lateinischen Worten „carne vale“ – übersetzt: „Fleisch, lebe wohl“. Damit wird auf den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern angespielt. Im Fasching wurde davor noch einmal ausgiebig mit Speis’ und Trank gefeiert.

Auch wenn derzeit keine ausgiebigen Feiern möglich sind: Viel Spaß mit der FORKE!

Zum Artikel

Erstellt:
13. Februar 2021, 07:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 35sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.