DIE HARKE bittet, die Weihnachtszuwendungen direkt am Verlagshaus an der Nienburger Stadtgrenze abzugeben. Diese werden dann an die Stammzusteller übergeben. Foto: Andrea Arnold - stock.adobe.com

DIE HARKE bittet, die Weihnachtszuwendungen direkt am Verlagshaus an der Nienburger Stadtgrenze abzugeben. Diese werden dann an die Stammzusteller übergeben. Foto: Andrea Arnold - stock.adobe.com

Landkreis 12.12.2020 Von Holger Lachnit

Damit der Dank auch ankommt

Guten Tag – ein Kommentar

Sie sind bei Wind und Wetter frühmorgens an sechs Tagen in der Woche unterwegs, die Zustellerinnen und Zusteller der HARKE. Viele von ihnen haben seit Jahren einen Stammbezirk, kennen ihre Kunden häufig persönlich.

Besonders im Winter ist ihre Tätigkeit wirklich herausfordernd: Es ist dunkel, häufig kalt und nass, mitunter herrscht Glätte.

Als kleines Dankeschön für diesen Einsatz halten viele Abonnenten der Heimatzeitung zu Weihnachten eine kleine Aufmerksamkeit für „ihren“ Zusteller bereit.

Oft wird das Geschenk an den Briefkasten gehängt. Doch dies ist nicht der beste Weg, um sicherzustellen, dass das die Zuwendung beim treuen Zusteller auch wirklich ankommt. So manches Mal „verschwindet“ die kleine Gabe über Nacht.

In diesem Jahr kommt die Besonderheit dazu, dass aktuell einige Zusteller krankheitsbedingt ausfallen, sodass derjenige, der das Geschenk bekommen soll, gar nicht in der Lage ist, dieses abzuholen.

Deshalb bittet DIE HARKE, die Weihnachtszuwendungen direkt am Verlagshaus an der Nienburger Stadtgrenze abzugeben. Dort werden die kleinen Aufmerksamkeiten gesammelt, und die Vertriebsinspektoren reichen diese dann an die Stammzusteller – sofern pünktlich eingegangen – noch vor den Festtagen weiter.

Damit ist sichergestellt, dass jedes Pfund Kaffee und jede Tafel Schokolade auch beim gewünschten Empfänger ankommt.

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Erstellt:
12. Dezember 2020, 07:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 36sec

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