Gaylord Kurre, Tim Hauschildt, Jürgen Leseberg, Guido Rhode, Knut Hallmann, Jens Beckmeyer und Joachim Oltmann (von links) in der Druckerhöhungsstation. Foto: Kreisverband

Gaylord Kurre, Tim Hauschildt, Jürgen Leseberg, Guido Rhode, Knut Hallmann, Jens Beckmeyer und Joachim Oltmann (von links) in der Druckerhöhungsstation. Foto: Kreisverband

Meinkingsburg 10.11.2020 Von Die Harke

Damit es nicht nur plätschert

Druckerhöhungsstation in Meinkingsburg ist am Netz

Die Druckerhöhungsstation in Meinkingsburg ist am Netz. Mit der Station will der Wasserverband An der Führse in höher gelegenen Ortslagen der Region wie Brokeloh und Bolsehle für einen stabilen Wasserdruck sorgen. Außerdem werde der Brandschutz entscheidend verbessert, teilt der Verband mit.

Trotz Pandemie und einiger Herausforderungen bei der Einbindung der Anlage ins bestehende Netz könne man mit dem Ergebnis zufrieden sein, sagt Führse-Verbandsvorsteher Tim Hauschildt. Lob kam auch von den Samtgemeindebürgermeistern Knut Hallmann und Jens Beckmeyer.

Linsburgs Bürgermeister Jürgen Leseberg verweist auf das in Meinkingsburg entstehende interkommunale Gewerbegebiet, das von der optimierten Wasserversorgung profitieren werde. Beckmeyer sprach in diesem Zusammenhang von einer „Grundvoraussetzung für die gemeindliche Entwicklung“.

Gaylord Kurre, Geschäftsführer des Kreisverbands für Wasserwirtschaft, sagt, mit dem einen Bauwerk an zentraler Stelle sei es gelungen, die Versorgungssituation in Teilen zweier Samtgemeinden zu optimieren. Die Kosten – rund 200.000 Euro – seien trotz Corona-Pandemie und einiger technischer Herausforderungen im Rahmen geblieben.

Joachim Oltmann, Abteilungsleiter Wasserversorgung beim Kreisverband, weist darauf hin, dass die modernen Pumpen nicht rund um die Uhr laufen, sondern sich nur dann zuschalten, wenn ihre Leistung benötigt wird.

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Erstellt:
10. November 2020, 10:15 Uhr
Lesedauer:
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