Blumen gab es für die ausscheidenden Mitglieder, Wolfgang Deppermann
(links) und Werner Schafft, von Ingelore Aust Girards

Blumen gab es für die ausscheidenden Mitglieder, Wolfgang Deppermann (links) und Werner Schafft, von Ingelore Aust Girards

Rehburg-Loccum 14.05.2018 Von Die Harke

Dank an Schafft und Deppermann

Neuwahl des Seniorenbeirates am 5. Juni wirft Schatten voraus / Beide kandidieren nicht wieder

Werner Schafft und Wolfgang Deppermann, die dem Seniorenbeirat Rehburg-Loccums (SBR) seit seiner Gründung im Jahre 2009 für zwei Wahlperioden angehörten, ziehen sich aus persönlichen Gründen von der aktiven Mitarbeit zurück. Sie werden bei der Neuwahl im Juni nicht mehr kandidieren. In der jüngsten Sitzung bedankte sich die Vorsitzende Ingelore Aust im Namen aller bei beiden für ihren Einsatz. Dabei zog der Seniorenbeirat Bilanz: Veranstaltungen wie das seit 2015 stattfindende Tanzcafé oder die seit 2016 jeweils fünf Abende umfassende Informationsreihe von Fachleuten zu seniorengerechten Themen wurden rege angenommen.

Sehr gute Resonanz erfuhr die für alle offene Frühstücksrunde immer am zweiten Dienstag im Monat. „Diese Runde wie auch die oben genannten Veranstaltungen werden fortgeführt“, teilt der Seniorenbeirat mit. Seit 2017 nutzt der Seniorenbeirat das Jugendzentrum Loccum für vormittägliche Treffen. So gibt es dort am ersten, dritten und vierten Dienstag des Monats offene Runden für jedermann mit Spielen und Bewegung zu Musik. Auch an kommunalen Ereignissen wie Gewerbe- und Wirtschaftsschau nimmt der SBR aktiv teil. „Um ständig auf dem neuesten Stand zu sein und aktuelle Informationen zu erhalten, werden die regelmäßigen Angebote des Landesseniorenrates genutzt, hierbei sind die Fortbildungen und auch die Landesseniorenkonferenzen zu erwähnen“, betonen die Senioren.

Die jetzigen Mitglieder hoffen, dass zu der Wahl am 5. Juni genügend Kandidaten zur Verfügung stehen, damit wieder ein elfköpfiges Gremium gebildet werden kann. Denn, betonen die aktuellen Mitglieder: „So ist hoffentlich gewährleistet, dass der SBR ausreichend ehrenamtlich tätige Mitglieder hat, um den vielfältigen Aufgaben zum Wohle der Generation 60-plus nachkommen zu können.“

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Erstellt:
14. Mai 2018, 21:00 Uhr
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