Die Besucherinnen der Ausstellung „Arrangierte Liebe“ vor dem Symbol des Herzes, das in allen Kulturen eine große Rolle spielt. Landkreis Nienburg

Die Besucherinnen der Ausstellung „Arrangierte Liebe“ vor dem Symbol des Herzes, das in allen Kulturen eine große Rolle spielt. Landkreis Nienburg

Nienburg 17.04.2017 Von Die Harke

Das Herz im Mittelpunkt

Letzter Besuch in der Ausstellung „Arrangierte Liebe“ im Nienburger Museum

Eine Gruppe von Frauen hat das Angebot der [DATENBANK=536]Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Nienburg, Petra Bauer[/DATENBANK], angenommen, und die letzte Chance genutzt, die kürzlich ausgelaufene 50400 im [DATENBANK=535]Nienburger Museum[/DATENBANK] zu besuchen. Bauer begrüßte die Frauen im Foyer und lud sie zu einem „aphrodisierenden“ Getränk ein. Im Anschluss daran wurde die Gruppe von der Museumsführerin begrüßt und in die Ausstellung gebeten, teilt der Landkreis mit.

Gleich zu Beginn stand das Herz als Symbol für die Liebe im Mittelpunkt. Während der weiteren Museumsführung erfuhren die Frauen viel über die Ursprünge und Hintergründe der unterschiedlichen Liebessymbole und –rituale verschiedener Völker und Kulturen.

Auch das das Werben um den Partner oder die Partnerin rund um die Welt auf sehr unterschiedliche Weise verläuft, konnten die Teilnehmerinnen anhand der Ausstellungsobjekte in den Vitrinen nachvollziehen.

Zahlreiche nicht sofort einzuordnende Ausstellungsstücke regten die Frauen zu Fragen und zum Gespräch an. Besonders interessant für die Teilnehmerinnen waren die verschiedenen Liebeszauber, Aphrodisiaka und die Erotik in den verschiedenen Kulturen.

Ein erstes Fazit konnten die Besucherinnen recht schnell ziehen, denn was alle Menschen und Völker vereint: immer geht es um die Suche nach Liebe. Menschen auf der ganzen Welt suchen nach ihr. Wie verlieben sich Menschen? Was sind sie bereit, für ihre Liebe zu tun? Wie verläuft die Anbahnung von Liebesbeziehungen in den unterschiedlichen Kulturen?

Antworten auf diese Fragen bekamen die Frauen sowohl von der Museumsführern als auch über die ausführlichen Beschreibungen an den Ausstellungsstücken.

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Erstellt:
17. April 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 45sec

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